Das Projekt

EX-IN ist die Abkürzung eines englischsprachigen Begriffs. Experienced-Involvement lässt sich übersetzen mit: Einbeziehung Psychiatrie-Erfahrener.

EX-IN ist eine bildungspolitische Initiative.

Den Lehr- und Lernplan zur Qualifizierung von sogenannten EX-IN Genesungsbegleitern haben norwegische, schwedische, niederländische, englische, slowenische und deutsche Partner im Rahmen des europäischen Leonardo da Vinci Pilotprojektes EX-IN entwickelt. Von Oktober 2005 bis September 2007 saßen dazu Psychiatrie-Erfahrene mit Wissenschaftlern und Fachkräften aus psychiatrischen Arbeitsfeldern gemeinsam an einem Tisch. Es ging dabei – wie sollte es anders sein – um einen Erfahrungsaustausch: Praxisbeispiele, Konzepte, Studienergebnisse.

Die EX-IN Projektidee bestand und besteht darin, dass Menschen, die selbst schwere psychische Krisen überwunden haben, anderen durch ihr persönliches Vorbild neue Hoffnung auf Genesung und mehr Mut zur Eigenverantwortung vermitteln können. Das setzt allerdings eine Statusverbesserung der Psychiatrie-Erfahrenen voraus. Das EX-IN Curriculum liefert dazu einen wesentlichen Baustein.

Mit der Qualifizierung zum EX-IN Genesungsbegleiter wachsen Psychiatrie-Erfahrene in eine neue aktive Rolle hinein. Sie werden von Forschungsobjekten zu Forschungssubjekten und von Nutzern zu Entwicklern/Gestaltern neuer Angebote.

Als EX-IN Genesungsbegleiter oder EX-IN Multiplikatoren gewähren sie anderen Menschen Innenansichten von bekannten und irritierenden Wahrnehmungswelten in psychischen Ausnahmesituationen. Sie liefern neue Erklärungsansätze für den tieferen Sinn psychischer Krisen und sind ausgewiesene Experten für praxistaugliche Bewältigungsstrategien.

Deutschland fällt bei EX-IN eine tragende Rolle zu, denn der Bremer Fortbildungsträger F.O.K.U.S. beantragte seinerzeit die Projektgelder und übernahm die Gesamtkoordination. Darüber hinaus war die Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf als Partner am EX-IN Projekt beteiligt.

Die Qualifizierung zum EX-IN Genesungsbegleiter umfasst je elf Ausbildungsmodule mit insgesamt rund 300 Unterrichtsstunden. Zudem sind zwei Praktika Pflicht. Hinzu kommt auch noch eine Portfolio-Arbeit, zu deren Bestandteilen unter anderem ein persönliches professionelles Profil zählt.

Die EX-IN Ausbildung gliedert sich in Grund- und Aufbaukurs. Im Grundkurs liegt der Schwerpunkt auf der Reflexion der eigenen Geschichte. Im Aufbaukurs wird die Fähigkeit zum Perspektivwechsel kultiviert. EX-IN Teilnehmer bewegen sich in diesem Prozess vom „Betroffenen“ mehr und mehr in Richtung eines Erfahrenenexperten.

Seit 2008 werden deutschlandweit, also über die Keimzelle Bremen/ Hamburg hinausgehend, EX-IN Genesungsbegleiter zertifiziert.

Die Einsatzfelder der EX-INler sind vielfältig. Es gibt Absolventen, die sich stärker in Richtung Genesungsbegleitung orientieren. Andere favorisieren dagegen als Multiplikatoren Dozenten- und Referententätigkeiten.

Bereits heute arbeiten EX-INler fest angestellt oder auf Honorarbasis in der Akutpsychiatrie (therapiebegleitend oder in der Peer-Beratung zur Vor- und Nachsorge), in der Sozialpsychiatrie (zum Beispiel im Bereich Betreutes Wohnen), in der beruflichen Rehabilitation, in Forschung und Lehre, im Qualitätsmanagement, in der Selbsthilfe oder in der Aus- und Weiterbildung.

Auch die Tätigkeitsprofile der berufstätigen EX-INler variieren stark, da einerseits die Arbeitgeber eigene Vorstellungen über mögliche Wirkungsstätten mitbringen. Andererseits sind die EX-INler sowohl gesundheitlich unterschiedlich belastbar als auch beruflich unterschiedlich qualifiziert.

Die Methodik

Das Motto von EX-IN lautet – darum der Buchtitel: Vom Ich-Wissen zum Wir-Wissen. Es geht hierbei explizit nicht um spezielles Lehrbuch-Wissen oder immer wieder reproduzierte Allgemeinplätze, sondern um individuell erworbenes Erfahrungswissen.

Durch bestimmte Fragestellungen gehen die Teilnehmer von EX-IN Qualifizierungen im ersten Schritt immer erst in die Selbstreflexion:

Wie habe ich krankheitsauslösende Grenzsituationen durchlebt?
Wie konnte ich meine Schwierigkeiten überwinden?
Wer und was hat mir dabei geholfen?
Was habe ich dabei Neues über mich und mein Weltbild in Erfahrung bringen können?

Erst indem die Teilnehmer die eigenen Erfahrungen systematisch betrachten, sammeln und strukturieren, wird daraus Ich-Wissen.

Ich-Wissen bedeutet außerdem, aus der Krisen- und Lebenserfahrung Erklärungsmodelle abzuleiten, die einen individuellen Sinn ergeben. Der eigenen Freiheit, die gemachten Erfahrungen sinnstiftend zu interpretieren, sind dabei bei EX-IN bewusst kaum Grenzen gesetzt.

Am Ende seiner Selbstreflexion hat der EX-INler einen eigenen Standpunkt bezogen, der ihm die Vergangenheit „einordnet“ und verständlich(er) macht sowie Orientierung für die Zukunft gibt.

Im zweiten Schritt lassen die EX-IN Kursteilnehmer einander an ihrem Ich-Wissen teilhaben. Dabei geht es eben nicht darum, in Diskussionen Lebenserfahrung zu relativieren, sich in der Gruppe zu profilieren oder anderen seine Erkenntnisse als Generalisierungen überzustülpen. Sondern es geht darum, einen gemeinsamen Erfahrungshorizont zu erschließen, denn neben einem individuellen Sinn lohnt sich auch die Suche nach einem kollektiven Sinn von psychischen Grenzsituationen, die uns gemeinhin als Störungs- und Krankheitsbilder erscheinen.

Durch den Austausch unter den EX-IN Kursteilnehmern bildet sich im Wir-Wissen eine neue Perspektive heraus: Was gibt es an weiteren hilfreichen Haltungen und Strukturen in psychischen Notlagen, die ich bislang noch gar nicht für mich entdeckt habe?

Übrigens: nicht alles Wir-Wissen kann und muss in diesem Prozess von jedem Teilnehmer adaptiert werden. Es ist auch nicht zwingend notwendig, immer alles zu verstehen. Nur darf Unverständnis nicht mit Geringschätzung einhergehen.

In EX-IN Kursen finden alle Begegnungen prinzipiell auf einer positiv-wertschätzenden, anti-diskriminierenden, personenzentrierten Basis statt. Nur auf diese Weise kann der Raum für einen Bewusstseinswandel geschaffen werden, der notwendig ist, um eine existenzbedrohliche Sinn- und Lebenskrise in eine persönliche Wachstumsphase umzuwandeln.

Die EX-IN Trainer sind vor diesem Hintergrund auch keine Lehrkräfte im Sinne von Dozenten. Sie geben Anstöße für individuelle und kollektive Entwicklungsprozesse und moderieren die sich entfaltende Gruppendynamik. Sie tragen Sorge dafür, dass alles, was ist, auch sein darf. Sie verfolgen keine Therapieziele, sondern schaffen einen Raum für Reflexion und Begegnung auf Augenhöhe. Für die EX-IN Trainer ist jeder Kurs sicher genauso wie für die Teilnehmer eine Abenteuerreise, die vieles in Bewegung bringt. Äußerlich wie innerlich.

Dabei sollte EX-IN allerdings nie mit therapeutischen Konzepten verwechselt werden. EX-IN sendet Impulse für eine Persönlichkeitsentwicklung aus, die immer in der Eigenverantwortung jedes einzelnen EX-IN Teilnehmers bleibt. EX-IN Trainer arbeiten lediglich dort zielfokussiert, wo es darum geht, Grundlagen zu vermitteln, die die Kursteilnehmer für eine bezahlte Peertätigkeit qualifizieren sollen.

EX-IN Fachbegriffe und Module

Jeder EX-IN Kurs ist nach besonderen Themenschwerpunkte gegliedert, die dem Entwicklungsprozess der einzelnen EX-IN Teilnehmer und der Gruppendynamik Rechnung tragen sollen. Die Reihenfolge dieser Themenbausteine oder EX-IN Module ist also nicht willkürlich gewählt. Zum Auftakt eines EX-IN Kurses, wenn es darum geht, Vertrauen zu sich und anderen zu fassen, bietet sich die Einführung in das Konzept von Salutogenese zum Beispiel deshalb in besondere Weise an, weil die EX-INler in diesem Zusammenhang vorab ihre besonderen Kompetenzen zur Krisenbewältigung zusammentragen.

Salutogenese (Gesundheitsfördernde Haltungen)

... ist ein Begriff, der von Aaron Antonovsky (1923-1994), einem israelisch-amerikanischen Medizinsoziologen, geprägt wurde. Gesundheit wird nicht als ein Zustand, sondern als ein individueller Gestaltungsprozess verstanden. Die eigenen Krisen-Bewältigungsressourcen, jenseits von medizinischen Begriffen und Kategorien, stehen bei EX-IN dabei im Vordergrund.

Empowerment (Selbstbefähigung)

... ist das Gegenteil von erlernter Hilflosigkeit. Empowerment ist bei EX-IN vor allem ein innerer Emanzipationsprozess, durch den sich Menschen aus der Hilflosigkeit in die Eigenverantwortung bewegen. Dabei müssen sie sich typischerweise von stigmatisierenden Denkmustern lösen und sich über innere und äußere Widerstände hinwegsetzen. Die Impulse für das eigene Empowerment gehen häufig von einschneidenden Wendepunkten in der Lebensgeschichte aus.

Erfahrung und Teilhabe

... bezieht sich auf die Idee, viele individuelle Erfahrungen zusammenzutragen, um daraus kollektive Empowerment-Strategien abzuleiten. Hier stehen lösungsorientierte und kreative Denkansätze im Vordergrund. Genau das ist nämlich der Nährboden sowohl für neue Bewältigungsstrategien, die dem Einzelnen dienen, als auch für neue nutzerorientierte Angebote, die der Gesellschaft dienen.

Recovery (Genesen/Wiedererstarken)

... ist ein nutzerorientiertes Konzept, das auf eine US-Verbraucherschutzbewegung Ende der 80er- / Anfang der 90er-Jahre zurückgeht und sich von dort aus ausbreitete. Inzwischen gibt es weltweit unterschiedliche Konzept-Varianten. Bei EX-IN steht Recovery in engem Kontext mit einer Biografiearbeit, bei der psychisch erschütterte Menschen Wendepunkte ihres Lebens (konstruktiv) in Beziehung zueinander setzen, um wieder zum „Protagonisten ihrer eigenen Geschichte“ zu werden.

Trialog

... meint den gleichberechtigten Erfahrungsaustausch zwischen Psychiatrie-Erfahrenen, Angehörigen von psychisch erkrankten Menschen und professionell in der Psychiatrie Tätigen. Der Trialog ist 1989 aus dem ersten Psychoseseminar an der Uniklinik in Hamburg hervorgegangen. Initiatoren waren damals Dorothea Buck (Psychiatrie-Erfahrene) und Thomas Bock (Psychologe). Die Regeln des Trialogs sind Gleichberechtigung „auf Augenhöhe“ und ein respektvoller Umgang miteinander. EX-INler lernen im Trialog verschiedene Rollen kennen und verstehen.

Inzwischen gibt es in Deutschland und anderen europäischen Ländern zahlreiche trialogisch organisierte Foren und auch Veranstaltungen und Kongresse folgen in ihrer Struktur zunehmend der trialogischen Idee.

Selbsterforschung

... bezeichnet bei EX-IN eine strukturierte Reflexion der eigenen Lebensleistung, die in der Bewältigung von Krankheitsphasen und Lebenskrisen liegt. Über die Methodik vom Ich-Wissen zum Wir-Wissen lernen die EX-INler dabei zugleich den Perspektivwechsel. Sie lassen sich wieder und wieder auf Reflexionsprozesse ein, bei denen die eigene Vulnerabiliät (seelische Verletzbarkeit) erforscht werden, ebenso wie das eigene Genesungspotenzial, das Wiedererstarken und die Resilienz (Widerstandsfähigkeit).

Assessment (Ganzheitliche Bestandsaufnahme)

... meint in der traditionellen Psychiatrie eine Methodik als Grundlage für eine Diagnose und einen Behandlungsplan. Bei EX-IN versteht man demgegenüber unter Assessment den Versuch, einen Menschen in seiner besonderen Situation zu verstehen und umgekehrt, ihm ein besseres Verständnis von sich selbst in dieser Situation zu vermitteln. Ein EX-IN Assessment bedeutet immer auch Beziehungsarbeit, bei der, trotz Zuhilfenahme von eigens entwickelten „Recovery-Intrumenten“ (Tools), Glaube, Vertrauen und Hoffnung eine zentrale Rolle spielen. Assessment soll bei EX-IN keine Defizite, sondern Ressourcen (wie Interessen, Fähigkeiten, Stärken, Motivation) offenlegen und erfahrbar machen.

Fürsprache

... bedeutet bei EX-IN vor allen Dingen, neue Wahlmöglichkeiten für Psychiatrie-Erfahrene aufzuzeigen, die deren Position als Nutzer/Verbraucher stärken. Dies gilt insbesondere dann, wenn psychisch Kranke nicht länger für sich selbst sprechen können und/oder ihre Wünsche missachtet werden. Aufklärung und Eigenverantwortung gehen hierbei Hand in Hand. Zunächst ist es hilfreich für jeden Fürsprecher, sich einen guten Überblick über die Rechtslage (Menschenrechte, Grundrechte, Sozialrecht, Patientenrecht etc.) zu verschaffen. Im nächsten Schritt macht es Sinn, Vorkehrungen für kritische Situationen in der Zukunft zu treffen (Krisenpass, Notfallplan oder -koffer, Patientenverfügungen, Behandlungsvereinbarungen etc.).

Beraten und Begleiten

... reflektiert verschiedene Unterstützungsstile und setzt dabei auf ein positives Rollenmodell von EX-INlern für andere Psychiatrie-Erfahrene. EX-INler sprechen „dieselbe“ Sprache und können sowohl im Bereich des Qualitätsmanagements als auch in trialogischen Spannungsfeldern eine Rolle als Übersetzer oder Vermittler einnehmen. Mit ihrem besonderen Erfahrungshorizont können EX-INler häufig anderen Menschen guten Beistand leisten, allein dadurch, dass sie emotional „anders“ schwingungsfähig sind und dadurch eine hohe Glaubwürdigkeit besitzen.

Erfahrungsgemäß können mitunter Hilfsangebote von Menschen in Krisen leichter von ebenfalls „Erfahrenen“ angenommen werden.

Krisenintervention

... ist ein Thema, das den angehenden EX-IN Genesungsbegleitern eine kritische Auseinandersetzung mit den eigenen Möglichkeiten und Grenzen abverlangt. EX-INler denken und handeln in Grenzsituationen grundsätzlich deeskalierend und recovery-orientiert. Je ausführlicher sich EX-INler mit den Handlungsoptionen in Krisenfällen vorab auseinandergesetzt haben, desto leichter fällt die Lageeinschätzung im Ernstfall. Eine wichtige Frage, die möglichst VOR einer Krisenintervention abgeklärt und dokumentiert sein sollte: Welche Form von Hilfen und Helfernetzwerken wünscht sich eigentlich der Klient?

Lehren und Lernen

... schließt bei EX-IN „Druckbetankungen“ mit Lehrbuchstoff aus. Vielmehr geht es in diesem Modul darum, Impulse auszusenden, um danach in Resonanz zu gehen. Auf diese Weise wird der Weg zum Erfahrungswissen geebnet. Intuitives Lehren und Lernen setzt Empathie, Kooperation und Inspiration voraus. Dabei gibt es keine festen Rollenzuschreibungen zwischen den Lehrenden und Lernenden. Um solche spielerisch-lustvollen Lehr- und Lernräume auch außerhalb der EX-IN Kurse zu erzeugen, erproben die EX-INler in diesem Modul ausgewählte Präsentationsmethoden und -techniken.

Abschlussmodul/ Präsentationen

Hier setzen die EX-INler unter anderem das praktisch um, was sie für sich selbst aus dem Modul Lehren und Lernen herausgezogen haben. Jeder EX-INler bereitet eine kurze Präsentation vor, die thematisch einem der vorangegangenen Module zugeordnet werden kann. Dabei finden auch die neu gewonnenen individuellen Erfahrungen aus dem EX-IN Ausbildungsjahr Niederschlag. Die einzelnen Beiträge werden anschließend von der Gruppe und den EX-IN Trainern in Reflexionsrunden gewürdigt.

Portfolio

...ist zwar kein Modul, aber ebenfalls ein ganz wesentlicher Baustein bei der EX-IN Qualifizierung und ein wichtiges Dokument zur Selbstklärung und Neuverortung. Darum wird dieses Thema auch immer wieder thematisch während der gesamten Kursdauer aufgegriffen.

Das Portfolio beschreibt in schriftlicher bzw. kreativer Form die Auseinandersetzung jedes einzelnen EX-INlers mit seiner Vergangenheit (Spurensuche), Gegenwart (Standortbestimmung) und Zukunftsplanung. Das Portfolio umfasst auch ein Persönliches Professionelles Profil, für das sich der EX-INler überlegt, wo seine besonderen Qualitäten und Kompetenzen liegen bei der von ihm angestrebten beruflichen Peertätigkeit.

Die hier kurz beschriebenen Module strukturieren nicht nur die EX-IN Kurse, sondern auch dieses Buch. Meine Geprächspartner wählten als Vorbereitung unserer Treffen je ein Modul aus dem Grundkurs (Salutogenese, Empowerment, Erfahrung/Teilhabe, Recovery, Trialog) sowie ein Modul aus dem Aufbaukurs (Fürsprache, Selbsterforschung, Beraten/Begleiten, Krisenintervention, Lehren/Lernen, Portfolio) als bevorzugte Themenschwerpunkte.

So decken die folgenden Gespräche in vielfältiger Form das Spektrum der EX-IN Idee sowie auch der EX-IN Kursinhalte ab.

Informationen rund um das EX-IN Projekt

Internet

  • www.ex-in.de: Homepage des Vereins EX-IN Deutschland, der im Herbst 2011 gegründet wurde, um Qualitätsstandards in der EX-IN Ausbildung zu sichern. Hier finden sich auch aktuelle Informationen über laufende und geplante EX-IN Kurse in Deutschland.
  • www.idee-verein.de: Der Verein „Inklusion durch Experten aus Erfahrung“ wurde von Teilnehmern des ersten Kölner EX-IN Kurses Anfang 2011 ins Leben gerufen. Der IdEE-Verein stößt auf Basis der EX-IN Grundsätze nutzergeleitete Modellprojekte an.
  • www.ex-in-nrw.info: Diese Homepage wird von EX-IN Vorstandsmitglied und IdEE-Gründungsmitglied Gudrun Tönnes (LebensART) gepflegt. Die Internetpräsenz liefert Informationen rund um EX-IN mit Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen.

Weitere Links mit Informationen zu EX-IN Kursen (Stand: Sommer 2012)

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Bettina Jahnke, Jg. 1969, ist Dipl.-Journalistin und EX-IN Absolventin. Sie arbeitet als freiberufliche Fachjournalistin und Fernsehredakteurin. Seit 2011 ist sie zudem als Genesungsbegleiterin auf einer Sozialarbeiterinnenstelle in Viersen tätig.

Text von Bettina Jahnke aus: Vom Ich-Wissen zum Wir-Wissen. Mit EX-IN zum Genesungsbegleiter. Paranus-Verlag 2012, 19,95 Euro, 216 Seiten

Thomas Bock, Jörg Utschakowski, Gyöngyvér Sielaff (Hg.): Vom Erfahrenen zum Experten - Wie Peers die Psychiatrie verändern. Psychiatrie-Verlag, Köln, 3. Auflage 2012, 24,95 Euro