Seminar "Angehörigen-Selbsthilfe nach außen vertreten"


15.-17. Juli 2011 in Ingolstadt

Die Psychiatrie versucht seit ihren Anfängen, ihr Ansehen in der Öffentlichkeit zu heben und Vorurteile gegenüber psychisch Kranken abzubauen, mit eher mäßigem Erfolg. Und auch für die Familien-Selbsthilfe gehört der Bereich der Anti-Stigma-Arbeit zu den zentralen Anliegen, eben weil die Angehörigen ganz stark unter den Vorurteilen und der Diskriminierung leiden. Und auch die Selbsthilfe, ob regionale Gruppe, auf Bezirks – oder Landesebene, tritt zur Durchsetzung von ganz unterschiedlichen Zielsetzungen mit der Öffentlichkeit in Kontakt, mit potentiellen neuen Mitgliedern, mit Vertretern des Gesundheitswesens, kommunalen Einrichtungen, mit Politikern und potentiellen Förderern. Um Erfolg zu haben, ist es wichtig, bei möglichst vielen dieser Menschen

  • persönlich bekannt zu sein,
  • ein gutes Image zu haben,
  • mit grundsätzlichen Interesse und Offenheit für die eigenen Anliegen rechnen zu können.

Wie das konkret in Angriff zu nehmen ist, sollte Thema des Seminarwochenendes sein. 

Referentin und Moderatorin:

Beate Lisofsky, Diplom-Journalistin, Pressereferentin BApK e.V.

 

Das Seminar fand statt in Kooperation des Landesverbandes Bayern und des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker.

Die Erarbeitung der Seminarinhalte wurde gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit.

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