Profile erstellen - einige Beispiele


Facebook

Im Februar 2012 konnte Facebook über 900 Millionen aktive Nutzer verzeichnen, was es zu einer erstklassigen Möglichkeit macht, Informationen aus der Selbsthilfe für ein breites Publikum anzubieten.

Bevor Sie damit beginnen, stellen Sie fest, ob eine Facebook-Seite das richtige Format ist, um Ihre Ziele zu erreichen. Forschen Sie nach den potenziellen Nutzern ihrer Angebote, um herauszufinden, ob diese tatsächlich aktiv bei Facebook präsent sind.

Facebook-Seiten funktionieren fast wie persönliche Profile. Sie können:

  • Freunde gewinnen,
  • Ihren Status aktualisieren,
  • Videos, Fotos und Artikel hochladen,
  • Veranstaltungen und Events erstellen und ankündigen.

Benennen Sie Ihre Facebook-Seite nach Ihrer Organisation. Das Publikum wird nach diesem Namen suchen. Stellen Sie sicher, dass ihre Organisation auch plattformübergreifend wiedererkennbar ist. Es ist ratsam, einen einheitlichen, kurzen und einfachen Namen für alle Plattformen zu wählen, um eine konsistente Identität gegenüber dem Publikum und anderen öffentlichen Plattformen zu haben.

Laden Sie ein passendes und aussagekräftiges Bild als Profilfoto bei Facebook hoch. Bedenken Sie, dass Bilder Botschaften schneller übermitteln als Wörter. Wählen Sie also mit Bedacht. Fotos sollten die Mission und die Botschaft Ihrer Organisation unterstützen. Zwar können Sie weitere Informationen in Ihrem Facebook-Profilbild (wie z.B. Ihr Logo) einbauen. Die Konditionen und Bestimmungen bei Facebook untersagen jedoch das Einbinden von Aufrufen zu Aktionen, Kontaktdaten oder eine Facebook „Gefällt mir“ oder „Teilen“ Graphik in das Profilfoto.

Für weitere Informationen siehe: www.facebook.com/page_guidelines.php

 

• Wählen Sie ein angemessenes Titelbild, das die Persönlichkeit Ihrer Organisation unterstreicht
• Der Info-Bereich enthält die Kernbotschaften, die die Organisation auch über andere Plattformen verbreitet
• Beachten Sie ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen unterschiedlichen Aktivitäten und Inhaltsformaten wie z.B. Fotos, Events, Kampagnen, Apps

Facebook-Seiten sollten regelmäßig durch neue Inhalte aktualisiert werden. Meldungen sollten interessant sein und auf weitere Webinhalte hinweisen (inkl. Videos, Studien etc.) und beinhalten eine klare Zielsetzung oder einen Aufruf zum Handeln. Bei den Meldungen sollten Sie darauf achten, dass das Verhältnis zwischen Informationen über Events, Kampagnenaktivitäten, Nachrichten, Tipps und Artikeln ausgewogen ist – nicht nur von der Organisation direkt produziert oder im direkten Zusammenhang mit ihr stehend, sondern auch von Unterstützern und Partnerorganisationen.

 
Identifiziert die Quelle der Information

 

Aufruf zum aktiv werden

 

 

Link zu relevanten Inhalten anderer Seiten

 
Passendes Titelbild, das die Persönlichkeit Ihrer Organisation unterstreicht

 

 

Ausgeglichenes Verhältnis zwischen unterschiedlichen Aktivitäten und Inhaltsformaten wie z.B. Fotos, Events, Kampagnen, Apps

 

 

andere Kampagnen und Organisationen die Ihnen gefallen

 

Aktivitäten

Facebook-Beiträge eignen sich dafür, leidenschaftlichen Unterstützern die Möglichkeit zu geben, die Botschaft an ein breiteres Publikum weiterzuleiten. Erfolgreiche Beiträge binden das Publikum mit einem Schneeballeffekt ein.

Nach oben

Twitter

Im März 2012 gab es mehr als 140 Millionen aktive Nutzer bei Twitter in über 20 Sprachen. Twitter ist eine der Top Ten meist besuchten Internetseiten weltweit.

Twitter ist eine Mikro-Blogging-Plattform, auf der kurze Statusaktualisierungen über Geschichten, Ideen, Meinungen, Nachrichten und alles was noch von Interesse ist vorgenommen werden. Jeder kann, egal ob Er oder Sie einen Twitter-Account hat, die Tweets lesen und nach ihnen suchen. Aber nur wer ein eigenes Twitter Profil „besitzt“, kann eigene Tweets verfassen.

Über Twitter informiert man sein Publikum mit gerade 140 Zeichen oder weniger über das, was passiert. Wie auch bezüglich der Erstellung eines Facebook-Profils überlegen Sie auch hier, ob ein Twitter-Account für Ihre Organisation das richtige Format ist, um Ihre Ziele zu erreichen. Recherchieren Sie, ob Ihre Zielgruppe bei Twitter aktiv ist.

Twitter-Profile bedürfen ebenfalls eines Namens und eines Titelbildes. Es ist ratsam, einen kurzen und einfachen Namen und ein kleines, leicht verständliches Bild für alle Plattformen zu verwenden, um einen konsistenten Auftritt gegenüber Ihrem Publikum und der Öffentlichkeit zu gewährleisten. Profilnamen sollten so kurz wie möglich sein, da Ihr Publikum sich in ihren Tweets auf den Namen Ihrer Organisation beziehen können muss und die Zeichenzahl stark begrenzt ist.

Twitter Bilder sind sehr klein. Es empfiehlt sich daher, ein einfach zu identifizierendes Bild, mit einem kleinen Detail zu wählen, das in den vorgesehenen Platz passt.

Twitter Seiten haben flexible Designs. Seitenhintergründe und Farben können durch das Einfügen von Bildern und wechselnden Farbpalletten individuell an ihre Organisation angepasst werden. Stellen Sie sicher, dass Erscheinungsbild und „Gefühl“ der Seite den Markenzeichen Ihrer Organisation entsprechen, damit ein konsistentes Auftreten über alle Plattformen gewährleistet wird.

Tweets müssen präzise sein und eine klare Message beinhalten.

 

 

Ein Tweet kann so lang sein wie dieser Satz (inkl. Satz- und Leerzeichen), bei mehr werden Schlüsselwörter abgetrennt. Das sind 140 Zeichen!

Jeden Tag benutzen Non-Profit-Organisationen Twitter, um Millionen von Menschen zu erreichen und Unterstützung für Initiativen zu bekommen, die ohne Twitter vielleicht unbemerkt geblieben wären. Organisationen benutzen Twitter, um Ihr Publikum regelmäßig zu informieren und wichtige Nachrichten zu übermitteln. Benutzen Sie Twitter um:

  • Ankündigungen zu machen,
  • Links zu Bildern, Videos oder Webseiten mit aktuellen Informationen, Anekdoten oder Quellen zu verbreiten,
  • für „Retweets“; „Retweets“ funktionieren wie das Weiterleiten einer E-Mail und ermöglichen es, Tweets mit relevantem Inhalt mit den eigenen Followern zu teilen, in dem man Ihnen die Nachricht weiterleitet.
  • @Reply, ist eine Nachricht zwischen zwei Nutzern, die sichtbar sind für jeden, der Twitter durchsucht, dem @Reply-Sender folgt und auf der Twitter-Profilseite Ihrer Organisation
  • Eine direkte Nachricht ist eine private Nachricht zwischen Nutzern, die für andere oder das Internet nicht sichtbar ist und auch nicht über eine Suchfunktion zu finden sein wird
  • Gruppen über ein bestimmtes Thema, Anliegen, eine Kampagne oder eine Veranstaltung zu informieren benutzen Sie einen #Hashtag

Nach oben

Google+

Google+ auch bekannt als Google Plus und G+, ist Google Inc’s multilinguale Seite für Social-Networking. Gegründet im Juni 2011, hat es bereits mehr als 250 Millionen registrierte Nutzer.

Der Vorteil von Google+ gegenüber anderen sozialen Netzwerken ist es, dass jedes inhaltliche Engagement, das über Google+ getätigt wird, zu einer erhöhten Sichtbarkeit im Ranking der Google-Suchmaschine führt. Dies ist vor allem deshalb so wichtig, weil der erste Schritt für jemanden, der Informationen zu einem bestimmten Thema sucht, die Suche bei Google ist. Deshalb wird das Nutzen von Google+ voraussichtlich das Ranking Ihres Inhalts erhöhen und so wie ein automatischer Suchfunktions-Optimierer fungieren.

Mit einer Google+Seite können Organisationen Informationen und Anekdoten, Fotos und Videos teilen und Fragen stellen. Ansprache und Engagement können auf die verschiedenen Zielgruppen Ihrer Organisation zugeschnitten werden, indem man sogenannte Google+Kreise benutzt. Diese unterteilen Gruppen von Menschen nach bestimmten Interessen und/oder Kommunikationsvorlieben. So könnte es sein, dass Ihre Organisation z.B. einen Kreis für SelbsthilfegruppenleiterInnen und einen separaten Kreis für BeraterInnen anlegen möchte. Denkbar wären auch nach Ländern unterteilte Kreise. Dies ermöglicht, dass die jeweiligen Inhalte auf die Gruppen zugeschnitten werden können und für sie von höherer Relevanz sind.

Google+Hangouts ermöglichen mit einem einfachen Mausklick eine Videokonversationen mit bis zu neun Personen gleichzeitig. Diese Konversationen sind live und von hoher Qualität. Senden Sie einfach Datum und Zeit an die eingeladenen Personen und klicken Sie, um sich zu verbinden.

Die meisten Menschen besitzen bereits ein Konto in einem von den vielen Dienstleistungen, die Google anbietet (z.B. Gmail, YouTube, Google Calendar). Sie können Ihre Goolge+Seite über ihr bereits bestehendes Konto einrichten. Jeder mit einem persönlichen Profil bei Google+ kann für seine Organisation eine nicht profitorientierte Google+Seite schaffen. Sollte niemand in Ihrer Organisation ein Google+Profil besitzen, kann man sehr leicht ein Google-Konto anlegen. Ihre Organisation kann höchstens 20 Google+Seiten haben, aber denken Sie daran, weniger aber dafür regelmäßiger aktualisierte Social Media-Plattformen haben einen größeren Einfluss, als viele aufwändig zu pflegende Seiten.

Sollte Ihre Organisation einen +1 Knopf auf Ihrer Webseite einbauen, kann Ihr Publikum Sie unterstützen und Ihre Organisation oder Posts weiterempfehlen, die dann auf Ihrer Webseite, Ihre Google+Seite und bei der Google-Suche erscheinen.

„Search“ und „Ripples“ machen es einfacher, das, was über Ihre Organisation bei Google+ gesagt wird, zu beobachten und entsprechend zu reagieren.

Suche

Derzeit befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

zu erreichen auch unter
0228 71 00 24 24

SeeleFon/SeeleFon-Logo
ist registrierte Schutzmarke des BApK e.V.

BApK-App für den Android