Meldungen des aktuellen BApK-Newsletters



Aktuelle Online-News rund um die Themen
Psychiatrie, Soziales, Gesundheitswesen und Selbsthilfe

Der Paritätische Gesamtverband: Deutliche konzeptionelle und inhaltliche Kritik am Entwurf des fünften Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung formuliert der Paritätische Wohlfahrtsverband in einer aktuellen Stellungnahme. Der Paritätische erneuert seine Forderung nach einer unabhängigen Armutsberichterstattung durch eine regierungsexterne Kommission.

ARD Tagesschau: Die globale Ungleichheit nimmt laut der britischen Hilfsorganisation Oxfam immer dramatischere Ausmaße an. Demnach verfügen die acht reichsten Männer über ein ähnlich großes Vermögen wie die ärmste Hälfte der Weltbevölkerung. Die Zahlen sind aber umstritten.

Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV): Nach der Aktualisierung der kombinierten S3-Leitlinie/Nationalen VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression ist jetzt auch die dazugehörige Patientenleitlinie überarbeitet und erweitert worden. Dort erfahren Interessierte, wie eine Depression diagnostiziert wird und welche Behandlungsmöglichkeiten für wen in Frage kommen.

WDR: Seit einem Jahr hat die "Unabhängige Patientenberatung Deutschlands" einen neuen Träger. Der Wechsel wurde skeptisch beäugt. Eine erste Stichprobe zeigt: Die Erreichbarkeit ist gut, die Beratung könnte besser sein.

Spiegel online: Mehr als zwei Millionen aller Pflegebedürftigen in Deutschland werden zu Hause versorgt, so das Statistische Bundesamt. Vor allem ältere Menschen benötigen demnach Hilfe, insbesondere die Frauen unter ihnen.

Spiegel online: Die Ausbildung zum Psychotherapeuten dauert Jahre, kostet Zehntausende Euro und Praktika werden kaum bezahlt. Ist der Beruf nur noch was für gut situierte Mittelschichts-Kids?

Süddeutsche Zeitung: Der Job ist unsicher, der Kollege auf dem Sprung, die Aufgaben ändern sich ständig: Leben Beschäftigte jahrelang im Ungewissen, hat das Auswirkungen bis nach der Rente.

Ärztezeitung: Psychisch Kranke sind insgesamt nicht gewaltbereiter, jedoch ist das Gewaltrisiko bei Psychosen und Suchterkrankungen erhöht. Eine adäquate Behandlung kann es drastisch senken.

Ärztezeitung: Je schlechter die psychiatrische Versorgung, umso mehr Forensikbetten – ein Kommentar von Thomas Müller, Autor bei der Ärztezeitung:

Informationsdienst Wissenschaft: Depressionen bergen für Männer ein ähnlich großes Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das berichten Forscher des Helmholtz Zentrums München gemeinsam mit Kollegen der Technischen Universität München (TUM) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK).

TU Dresden: Dresdner Ärzte erforschen, ob die Bipolare Störung durch nicht-visuelle Licht-Effekte moduliert wird. Ein künstlich ausgelöster Jet-Lag soll Aufschlüsse über psychische Erkrankung liefern. Für die Studie suchen die Wissenschaftler des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus noch Teilnehmer.

FAZ: Erst die Kranken, dann die Juden: Zwei Ausstellungen dokumentieren nationalsozialistische Verbrechen auf dem Gebiet der früheren Sowjetunion. Offenbart wird eine doppelte Geschichte der Vernichtung.

Behindertenbeauftragte der Bundesregierung: Anlässlich des Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert die Beauftragte der Bundesregierung am 25.1.2017 mit einem ganz besonderen Abend an die Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen, die den Morden der sogenannten „Euthanasie“ zum Opfer gefallen sind.

Nachfolgend unsere aktuellen Infotipps:

Neuer Hilfsfonds für Psychiatrie-Opfer gestartet

Ärzteblatt: Nach langem Ringen ist ein neuer Hilfsfonds für Zehntausende Menschen gestartet, die als Kinder in Behindertenheimen oder in der Psychiatrie Leid erlitten haben. Die Stiftung [mehr]


Spektrum der Wissenschaft: Ob Partnerwahl, die Wirkung von gewalttätigen Videospielen oder Zivilcourage: Erkenntnisse aus der Psychologie scheinen eine Menge über uns auszusagen. Doch viele Studien entstehen unter äußerst künstlichen Bedingungen. Ihre Ergebnisse unterscheiden sich abhängig von der angewandten Berechnungsmethode.

Folgende Bücher zum Thema Pflege möchten wir Ihnen empfehlen:

Psychiatrische Pflege: Selbstverständnis, Kompetenzen und Herausforderungen

Bildungswerks des Bayerischen Bezirketags: Die ...[mehr]

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