UN Behindertenrechtskonvention (BRK)


Für den Bereich psychische Erkrankungen und Behinderungen und die Psychiatrie insgesamt stehen im Mittelpunkt der Diskussion die Artikel 14-17 der UN BRK, die sich mit der Freiheit und Sicherheit der Person, dem Schutz vor Folter und grausamer und erniedrigender Behandlung und der Unversehrheit der Person befassen. Die Frage, ob und in wie weit Zwangsmaßnahmen wie Zwangseinweisungen in eine Klinik oder Zwangsbehandlungen zulässig sind, wird sehr kontrovers, leidenschaftlich und teilweise polemisch diskutiert - und verunsichert viele Menschen, die mit der Psychiatrie zu tun haben: Betroffene, Angehörige, Behandler und Betreuer.



UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung - Materialien

  • UN BRK [ herunterladen ]
  • UN BRK in leichter Sprache [ herunterladen ]
     
  • Schattenübersetzung des "Netzwerks Artikel 3" [ herunterladen ]
  • [ mehr ] über die Schattenübersetzung des "Netzwerks Artikel 3"
     
  • Infos zu Staatenbericht, Parallelbericht, BRK-Allianz beim "Netzwerk Artikel 3" [ Link ]
     
  • Nationaler Aktionsplan der Bundesregierung; Stand Sept. 2011 [ Link ]
  • Nationaler Aktionsplan in leichter Sprache [ Link ]
     
  • 1. Staatenbericht der BRD; Aug. 2011 [ Link ]

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Zwölf politische Forderungen der sozialpsychiatrischen Verbände

01.07.2013 - Aus der im Mai 2012 veröffentlichten gemeinsamen Stellungnahme der im Kontaktgespräch Psychiatrie zusammengeschlossenen Verbände und Organisationen zur UN Behindertenrechtskonvention wurde ein Forderungspapier entwickelt und an die politischen Entscheidungsträger übersandt.

[ gemeinsame Forderungen herunterladen ]


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Stellungnahme der Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

15.05.2012 - Die im Kontaktgespräch Psychiatrie zusammengeschlossenen 12 Verbände und Organisationen nehmen zu dem von Deutschland im Jahr 2009 ratifizierten Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (BRK) gemeinsam Stellung.

Die Verbände tun dies vor dem Hintergrund, dass im politischen und gesellschaftlichen Diskurs, der durch die BRK ausgelöst und gefördert wird, die Perspektive und die besonderen Belange von Menschen mit psychischen Erkrankungen / seelischen Behinderungen bisher zu wenig berücksichtigt werden. Damit nehmen die Verbände auch zum vorliegenden ersten Staatenbericht der Bundesregierung Stellung wie auch zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung (NAP). Beide Dokumente sind zentral für die Anwendung der BRK in Deutschland.

[ gemeinsame Stellungnahme herunterladen ]


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Aktionsplan Bayern: Offener Brief des Landesverbands der Angehörigen

Mai 2012 - Der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker in Bayern fordert die stärkere Berücksichtigung von Menschen mit einer psychischen Behinderung und ihrer Familien beim Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention in Bayern. 

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Aktionsplan Hamburg: Offener Brief des Landesverbands der Angehörigen

April 2012 - Beim Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Konvention in Hamburg fordert der Landesverband der Angehörigen psychisch Kranker in Hamburg die stärkere Berücksichtigung von Menschen mit einer psychischen Behinderung und ihrer Familien. 

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UN-Behindertenrechtskonvention und Patientenverfügungen - Bewertung und Konsequenzen aus Angehörigensicht

Ergebnisse aus einer Arbeitsgruppe von Angehörigen

zusammengefasst von Prof. Dr. Reinhard Peukert (Juni 2011)

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