Ermutigungen

Die Sprache von Dorothea Buck ist klar und eindringlich, sie ist mahnend, aber nicht pathetisch oder polemisierend. Ihr Ziel ist es, eine Psychiatrie im Dialog. [mehr]

Zehn Tage im Irrenhaus

Dass die 124 Jahre alte Reportage von Nellie Bly nun endlich auch auf Deutsch erschienen ist, bringt in gute Stimmung. Das Buch gehört in meinen Augen den heutigen Jugendlichen ans Herz gelegt, ganz zu schweigen den alterslosen Freundinnen und Freunden von guten Geschichten. [mehr]

Mein großer Bruder

Der literarische Stil macht "Mein großer Bruder" nicht nur inhaltlich absolut fesselnd, sondern spannend wie einen Roman. [mehr]

Flucht in die Wirklichkeit

Zweifellos eines der schönsten Psychiatrie-Bücher überhaupt, pardon, natürlich ist dieser liebevoll gestaltete Band ein Antipsychiatrie-Buch. [mehr]

Das Marionetten-Dasein ist vorbei

Die Autorin zeichnet ihren Weg nach, der sie langsam aus dem Dunkel ins Licht, mit therapeutischer Unterstützung zu Selbstliebe, Selbstachtung und Selbstbewusstsein führt. [mehr]

Wir sind weit miteinander gegangen

Das Buch iat nicht nur eine schöne Idee, sondern modern und notwendig, nicht zuletzt deswegen, weil aktuellste Themen und Stichwörter der Psychiatrie aufgegriffen werden. [mehr]

Auf Stelzen gehen

Betroffene können sich in den Schilderungen wieder finden, Eltern macht es (hoffentlich) nachdenklich und Fachleute bekommen einen guten Eindruck von den Verstrickungen aller Familienmitglieder. [mehr]

Irgendjemand lacht in mir

Wer Sven Ramos-Bulik persönlich kennt, weiß um seine ungewöhnliche Fähigkeit, fesselnd über sich und seine Geschichte zu berichten. [mehr]

Schizophrenie ist scheiße, Mama!

Ein Buch, das die schwierigen, aber auch die schönen Momente im Leben mit Schizophrenie vorstellt und das auch Betroffene lesen sollten, bevor sie ihre Eltern verurteilen. [mehr]

Trialog praktisch

Dieses Buch gibt mit seinen vielen, kurzen und sehr unterschiedlichen Beiträgen ein Bild von dem Bemühen, den monologischen Dialog der Psychiatrie in einen lebendigen Dialog, an dem viele Stimmen beteiligt sind, zu verwandeln. [mehr]

Auf der Spur des Morgensterns

Bei allen Beschreibungen bezieht Buck klare Positionen. Erstaunlich ist ihre Stärke. Buck weiß genau, was ihr gut tut und was nicht. [mehr]

Das Jahr des magischen Denkens

Das Buch ist ein bewegender, persönlicher Bericht, der Auskunft darüber gibt, was der Tod im Kopf einer Überlebenden anrichtet. [mehr]

Aufbruch aus dem Angstkäfig

An einer Stelle ermutigt Andreas Gehrke andere Stimmenhörer ausdrücklich, ihre Erfahrungen ebenfalls aufzuschreiben. Auch dazu macht dieses Buch Lust! [mehr]

Morgen bin ich ein Löwe

Das Buch ist die hautnahe Innenansicht eines Leidens, dass für viele unverständlich und nicht einfühlbar ist. [mehr]

Die Wanderung

Dieses Buch ist ein Plädoyer für trialogische Arbeit, für Beziehungsarbeit, für die Wiederaneignung der Biografie, der der Patienten und der eigenen. [mehr]

Mein Leben in zwei Welten

"Mein Leben in zwei Welten" ist eine spannende Melange aus Roman und Sachbuch, die die literarischen Fähigkeiten eines Autors zeigt, dessen Bildungswurzeln in den Naturwissenschaften liegen. [mehr]

Vera Stein: Diagnose "unzurechnungsfähig"

Das Buch ist ein Muss für alle, die selber gegen die Psychiatrie bzw. wegen ärztlicher Behandlungsfehler klagen wollen. [mehr]

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Empfehlung

Christian Zechert: "Das Buch gehört auf den Lehrplan der Universitäts-psychiatrie. Aber nicht nur dort." [mehr]

Sibylle Prins (Hg): Seitenwechsel - Psychiatrieerfahrene Professionelle erzählen. Neumünster, zweite Auflage 2010, Paranus Verlag, ISBN 3-926200-70-9, 190 Seiten, 16,80 Euro