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Ich wünsche diesem Buch viele Leser, und den Lesern wünsche ich, dass sie sich ermutigen lassen, Ähnliches zu wagen. Die Bedarfszahlen aus England (9,6 stationäre Behandlungsplätze für Mutter und Kind in der Psychiatrie auf 1 Million Einwohner) zeigen, wie viel noch für uns zu tun ist. [ mehr ]
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Dieser Ratgeber ist ein gelungenes Werk, das ich gerne als Empfehlung in unsere Gesprächskreise mitnehmen werde. Es beschreibt sehr einfühlsam die Nöte der Angehörigen und zeigt ihnen Wege, wie sich das Leben auch mit einem depressiv erkrankten Menschen zufriedenstellend gestalten lässt. [ mehr ]
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Das Buch bietet einen Überblick über Entstehung, Erkennen, Behandeln und Auswirkungen des Krankheitsbildes auf Betroffene und deren soziales Umfeld wie z.B. die Familie. Löblich: ein Abschnitt über Stigmata - Kinder leiden besonders unter Ausgrenzung und Scham. Fazit: Das Autorenteam packt viele heikle Themen an und hat ein "Muss" für manisch-depressiv Erfahrene und die im Umfeld unfreiwillig mitleidenden Menschen geschaffen. [ mehr ]
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Wie die Überlebenden wieder lernen zu leben, nun aber gereifter als vor der Tat, davon gibt diese anschaulich-alltagsnahe, eingängig geschriebene Erzählung ein bewegendes Zeugnis. [ mehr ]
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In der jüngst in der Reihe "Forschung für die Praxis/Hochschulschriften" erschienenen Habilitation versucht der 41-jährige Psychologe Johannes Jungbauer eine Bilanzierung der Angehörigenforschung. Den Forschungshintergrund bildet die Studie "Gesundheitliche und finanzielle Belastungen von Familien mit psychisch kranken Angehörigen", die zwischen Oktober 1998 und Oktober 2001 unter Leitung von Professor Angermeyer an der Universität Leipzig durchgeführt wurde. [ mehr ]
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Herausgebern und Autoren gehen sehr differenziert auf die Lebenssituation von Kindern und Partnern psychisch erkrankter Menschen ein. Die Interventionen einer professionellen Angehörigenarbeit werden sehr konkret und praxisnah dargestellt und können deshalb allen professionellen und ehrenamtlichen Helfern in der Gemeindepsychiatrie empfohlen werden. [ mehr ]
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Es ist eine wirklich hilfreiche Publikation, die nun nach zehn Jahren neu und aktualisiert vorliegt. Kindern psychisch kranker Eltern und ihren Familien zu helfen: das ist das Anliegen des so leicht lesbaren Buches. [ mehr ]
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"Die Grundeinstellung des Therapeuten / Psychiaters zur Schwangerschaft psychotischer Frauen verhindert eine ernsthafte Beschäftigung mit dem Kinderwunsch psychotischer Frauen. Sie wird oft nicht als eine besonnene Entscheidung, sondern als Zufallsbefund, als eine Komplikation einer unglückseligen Liaison gesehen. Diese Einstellung teilt sich übrigens auch ohne nachdrückliche Verbalisierung mit, wodurch die Frauen sich verhärten können." [ mehr ]
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Seit etwa Mitte der 90er-Jahre sind sie zaghaft, tastend und mit eher lokalen Kristallisationspunkten in der Psychiatrie zu einem Thema geworden: die Kinder psychisch kranker Eltern. [ mehr ]
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Systemische Therapien, Familientherapien und besonders Familienaufstellungen sind in aller Munde. Aber außer den Fachleuten wissen in der Öffentlichkeit nur wenige, was das für Therapien sind, was da geschieht und wie sie sich von herkömmlichen Therapien unterscheiden. [ mehr ]
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Dieses Buch füllt eine Lücke. Ihm ist große Aufmerksamkeit bei allen Therapeuten zu wünschen, die sich mit Angehörigenarbeit befassen. Es möge dazu anregen, sich weiter intensiv mit den beziehungsspezifischen Aspekten der Angehörigenarbeit zu beschäftigen, zum Beispiel aus dem Blickwinkel von Geschwistern oder erwachsenen Kindern psychisch kranker Eltern. [ mehr ]
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