|
|
|
Wer sich als medizinischer Laie mit dem Konzept anfreunden kann, dass seelische Erkrankungen auf einer Funktionsstörung des Gehirns beruhen könnten, dazu weitergehende Infos sucht und kein todernstes Buch zu einem für manche doch sehr schmerzlichem Thema erwartet, wird hier von einer Psychiaterin mit optimistischer Grundhaltung gut bedient. [ mehr ]
|
|
|
|
|
Das letzte Wort über Psychotherapie und Psychopharmakotherapie sei noch lange nicht gesprochen, schreibt Asmus Finzen. Umso wichtiger sind Bücher wie diese. [ mehr ]
|
|
|
|
|
Dieser Ratgeber gefällt mir gut. Er ist praxisorientiert und sehr gut lesbar. Fachausdrücke und Fremdwörter werden im Anhang verständlich erklärt... Das kleine handliche Buch ist Patienten und Angehörigen uneingeschränkt zu empfehlen. Selbst mein eigenes Wissen auf dem Gebiet der Medikamentenbehandlung - und ich bin ein alter erfahrener "Hase" - wurde durch diesen Ratgeber vertieft und erweitert. [ mehr ]
|
|
|
|
|
Peter Lehmann, das ist Name und Programm zugleich. Mit seinem »Chemischen Knebel« hat Peter Lehmann sich in die neuere Psychiatriegeschichte eingeschrieben. Unter den radikalen Psychopharmaka-Kritikern ist er als Nicht-Pharmakologe, Nicht-Chemiker, Nicht-Arzt gewiß der kompetenteste. [ mehr ]
|
|
|
|
|
Im allgemeinen Teil (173 Seiten) sind die Psychiatrische Krankheitslehre und die Arzneistoff-Interaktionen besonders gut aufbereitet. [ mehr ]
|
|
|
|
|
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre jedes Arztes sein, bevor er Pharmareferenten empfängt. Auch anderen Berufsgruppen in der Sozialpsychiatrie sei es dringend ans Herz gelegt, denn hier wird deutlich, wieso die Psychopharmaka andere Therapieformen in den letzten Jahrzehnten an die Wand drücken konnten. [ mehr ]
|
|
|
|
|
Hervorragend recherchiert und mit umfangreichen Quellen belegt, ist es dabei sehr gut lesbar und von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Es beleuchtet kritisch und gut nachvollziehbar die Entwicklung eines wichtigen Teils unserer psychiatrischen Disziplin in den letzten Jahren und stellt dabei dem oft unhinterfragten mainstream des Faches behutsame, aber hartnäckige Fragen. [ mehr ]
|
|