Bipolar. Meine Mama ist anders

Manche werden kritisieren, dass der Film die schwere affektive Störung der Mutter verharmlost. Andere haben vielleicht Bedenken, gerade kleinere Kinder mit so viel Schicksal und Trauer zu konfrontieren. Ich finde, Drehbuchautor und Regisseur haben gerade für die Altersgruppe der 8 -12jährigen einen guten Kompromiss gefunden. [mehr]

Nicht alles schlucken

Ein Film, der keine Pauschalkritik der Psychopharmaka darstellt, sondern in seiner einfühlsamen und offenen Art zeigt, was unserem psychiatrischen System wirklich nottut. [mehr]

Andere Welten

„Andere Welt“ ist ein beachtliches Werk, das seinen Blick sehr feinfühlig und respektvoll auf jene Schnittstelle richtet, die uns als psychiatrisch Tätige wohl am meisten interessiert: Auf die konkrete Konfrontation zwischen schwierigen, vielleicht sogar gefährlichen psychisch kranken Menschen und den Profis. [mehr]

Die schönste Krankheit der Welt

„Die schönste Krankheit der Welt“ verleugnet den Ernst der bipolaren Störung nicht. Aber man darf auch mal darüber lachen. [mehr]

Einschlägige Personen - Ein Film über Sucht

Der Film ist liebevoll, aber nüchtern, und trotzdem nicht clean. [mehr]

20 Jahre Trialog

Wer nach Anregungen für die trialogische Arbeit in der Region sucht, der wird bestens bedient. [mehr]

Fluten - Oder: Wie man wahnsinnig werden kann

Auf der Schnittstelle zwischen subjektiver Betroffenheit und historischer Spurensuche ist ihm mit „Fluten“ ein faszinierender Film gelungen, der auch dramaturgisch ungewöhnliche Wege geht. [mehr]

Schnupfen im Kopf

Gamma Bak ist eine äußerst anregende Illustration der aktuellen Konzepte von Empowerment und Recovery gelungen, trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Akzeptanz professioneller Unterstützung. [mehr]

Wohin bringt ihr uns?

Der Film gibt Anregungen für eine angemessene Kultur des Erinnerns und der Würdigung, ganz ohne peinliches Pathos. [mehr]

Wo bist du?

Der Film „Wo bist du“ von ist seit dem 10. November 2016 als DVD erhältlich. Ilse Eichenbrenner ist begeistert, "weil die Filme von Andrea Rothenburg eine ganz eigene Handschrift haben." Er eignet sich auch hervorragend für Veranstaltungen zum Thema Depressionen. [mehr]

Infinitely Polar Bear

Ich finde diesen Film einfach hinreißend. Vielleicht ist es die flackernde Rückschau in die seligen siebziger Jahre, der Blick in eine endlich mal nicht aufgeräumte amerikanische Wohnung, oder einfach der gutgelaunte Soundtrack, der mir die Töchter Cams so ans Herz gedrückt hat. [mehr]

Alfred & Co

Vielleicht kann Alfred & Co. eine Ermutigung für andere Einrichtungen sein, psychiatrie-erfahrenen Menschen einen Ort der Entfaltung zu geben. [mehr]

Mama macht mich krank

Die klaren, ruhigen Bilder und der dynamische Schnitt ergänzen sich hervorragend. So ist ein Film über Kinder psychisch kranker Eltern entstanden, der  für die Arbeit mit Auszubildenden und betroffenen Kindern und Eltern sehr zu empfehlen ist. [mehr]

Shock, Head, Soul

Der Film springt und mit ihm die Aufmerksamkeit des Zuschauers durch Realität und Wahn, durch insgesamt drei verschiedene Zeitebenen, die dazu noch kreuz und quer mit einander verwoben sind. Umgesetzt ist dies artifiziell, meisterhaft, brillant, und treibt doch dieser aufregenden Geschichte den letzten Funken Leben aus. [mehr]

Ich hab Dir nie einen Rosengarten versprochen

Der Film war insbesondere in den deutschen Programmkinos ein großer Erfolg; für viele ist er bis heute der Psycho-Film schlechthin. Überprüfen wir unsere Erinnerung anhand der DVD! [mehr]

Immer wieder Achterbahn

Trotz seines thematischen Tiefgangs bleibt der Film leicht, fast heiter. [mehr]

Kranke Seelen sieht man nicht

Diese DVD ist nicht zuletzt wegen ihrer Kürze und der hohen Qualität von Bild, Schnitt und Ton für den breiten Einsatz – auch bei jüngeren Schülern und Auszubildenden – geeignet. [mehr]

Raum 4070

Kann man ein Psychoseseminar verfilmen wie einen Roman? Man kann, Jana Kalms und Torsten Striegnitz haben es gemacht. [mehr]

Der Kobold in der Höhle

Ich kann mich nicht erinnern, ein so tröstliches und gleichwohl realistisches Porträt eines psychosekranken Menschen aufgespürt zu haben. [mehr]

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DVD-Besprechungen

(Fast) Alle Besprechungen sind von Ilse Eichenbrenner (Berlin) und manche erscheinen parallel in der Zeitschrift Soziale Psychiatrie.