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Menschen mit Down-Syndrom sind liebenswert. Sie sind witzig und können sogar über sich selbst lachen; sie tanzen und agieren mit Bravour. Menschen mit Down-Syndrom sind seit vielen Jahren in herausragenden Rollen auf der Leinwand, im TV und auf der Theaterbühne zu sehen. Sie sind liebenswert. Aber sind sie auch wirklich der Liebe wert, der Liebe eines erwachsenen, nicht behinderten Menschen? [ mehr ]
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Was sind alle Väter dieser Welt verglichen mit dieser einen koreanischen Mutter? Der etwas beschränkte Do-joon wird von seiner Mutter mit Liebe umsorgt. Die beiden schlafen sogar gemeinsam in einem Bett. Die Mutter verkauft Heilkräuter und praktiziert illegal als Akupunkteurin; doch immer hat sie ihren 27jährigen hübschen Sohn im Auge. [ mehr ]
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Der neue Trendsport heißt Parkour, und er kommt aus Frankreich. Der gleichnamige Film (Regie: Marc Rensing) läuft noch ab und zu in den kleinen Kinos, und ist schnell erzählt: Richie lebt zusammen mit Hannah, aber die schläft noch, wenn Richie losrennt und auf dem Gelände mit den verwaisten Silos und Treppenhäusern auf seine Freunde Nonne und Paule trifft. [ mehr ]
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Der junge Vincent hat mit seiner alkoholkranken Mutter zusammengelebt; schon als Zwölfjähriger hat er gezuckt und geschrieen, immer dann, wenn es am wenigsten passte, so wie jetzt, bei der Trauerfeier in der Kirche. So beginnt der Film. Sein Vater, Heino Ferch als verspannter Lokalpolitiker, holt ihn zuhause ab und bringt ihn in ein Heim, oder eine Klinik? [ mehr ]
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Jan Raiber hat mit „Alle meine Väter“ sein Studium an der Filmhochschule in Ludwigsburg abgeschlossen, und einen höchst intimen familiären Prozess dokumentiert. Schon lange weiß er, dass sein „Papa“, ein sympathischer Künstler, nicht sein leiblicher Vater ist. [ mehr ]
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Die professionelle Filmemacherin Gamma Bak präsentiert einen Film über ihre eigene psychische Erkrankung. Bereits dieses Unterfangen erscheint brisant. [ mehr ]
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Die junge Türkin Umay ist in Berlin aufgewachsen. Nun lebt sie in einer unglücklichen Ehe in der Familie ihres Mannes am Rande von Istanbul. Sie nimmt ihren kleinen Sohn Cem an die Hand, fliegt nach Deutschland und findet Unterkunft bei ihrer Ursprungsfamilie in Berlin. [ mehr ]
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Es ist ganz nett, die liebevoll angelegten Charaktere dieses kleinen Spielfilms bei ihrem Treiben zu beobachten; nur schade, dass der Story vor lauter Rätselhaftigkeit und Coolness irgendwann die Luft ausgeht. [ mehr ]
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Diese finsteren Gestalten – Männer und Frauen und Kinder– hat man so auf der Leinwand kaum je gesehen. Es ist, als wäre man in einem Western, der mit einem Sozialdrama der Jahrhundertwende und einer aktuellen Doku-Fiction gekreuzt wurde. [ mehr ]
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Ein junger Mann sitzt in seiner Wohnung vor dem PC und streichelt ab und zu seine Katze. Ab und zu wandert er mit dem Staubsauger durch die Räume, oder öffnet dem Pizza-Mann die Tür. Eigentlich ist nichts ungewöhnlich. [ mehr ]
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Die drei Episoden, die drei Porträts von „Shahada“berühren sich nur an der Peripherie; sie sind kunstvoll ineinandergeschnitten und ohne penetranten Dogmatismus ausgeführt. Trotzdem spürt man als Zuschauer die Absicht, und ist ein wenig verstimmt. [ mehr ]
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Fast skandalös ist die Beklemmung, die diese Dokumentation hinterlässt; sie vermittelt in subtiler Weise eine ungewohnte Perspektive. [ mehr ]
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Dieser Film hat mit Psychiatrie überhaupt nichts zu tun! Obwohl, wenn man ganz genau hinschaut...egal. Dies war für mich einer der absoluten Höhepunkte im Wettbewerb der 60. Berlinale in diesem Jahr, und es sieht ganz so aus, als würde er den Weg in unsere Kinos, oder zumindest ins Fernsehen finden. [ mehr ]
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Ein junger, etwas eigenartiger Inder reist durch die USA, um dem Präsidenten der Vereinigten Staaten zu sagen: „My name is Khan, and I am not a terrorist“. [ mehr ]
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Haben Sie die Romanvorlage von D. Lehane gelesen oder nicht? Diese Frage ist entscheidend für den Besuch auf „Shutter Island“, und auch für diese Kolumne. Soll der Plot, , die Story, die alles entscheidende Wendung in der Handlung vorab verraten werden? Auf keinen Fall... [ mehr ]
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Dieser Film beeindruckt durch seine wunderbaren Darsteller, seine schrägen Dialoge und die Souveränität im Umgang mit einer durchaus noch immer tabuisierten Thematik. Ein Verleih ist bereits gefunden – warten Sie’s also ab. [ mehr ]
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Ilse Eichenbrenner meint: "Dem Film ist hoch anzurechnen, dass er sich einem sowohl psychiatrisch als auch gesamtgesellschaftlich bedeutsamen Topos widmet: Den psychisch kranken Wohnungslosen in den Metropolen. Doch der Regisseur hat gleichzeitig den Anspruch, die Zuschauer des Popcorn-Kinos emotional zu berühren." [ mehr ]
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Die krude Mischung aus Psychiatrie-Geschichte und Horror-Effekten macht den ganzen Film schwer erträglich; man mag oder muss sich für das eine oder andere entscheiden. Die Mondscheinsonate, mit der Brenner das Auditorium unterhält, gibt diesem Gesamtkunstwerk den Rest. [ mehr ]
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Nur 90 kurze Minuten dauert dieser Film. Doch über sieben lange Jahre hinweg hat die Filmemacherin Alexandra Pohlmeier die „Grande dame“ der deutschen Psychiatrie-Erfahrenen-Bewegung immer wieder besucht, und sich die ergreifende Geschichte ihres Lebens berichten lassen. Entstanden ist ein kurzweiliges, sehr beeindruckendes Porträt. [ mehr ]
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Ilse Eichenbrenner über die DVD: "Der Film, der bereits in Arte und ZDF ausgestrahlt wurde, ist mit seinem ruhigen Wellengang ein Genuss. Trotz seines thematischen Tiefgangs bleibt er leicht, fast heiter. Schnitt und Collage beweisen, dass die beiden Filmemacher ihr Thema wirklich durchdrungen haben." [ mehr ]
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Die dreifache Perspektive – als Sohn, Filmemacher und Rechercheur vermittelt ein ungewöhnliches Porträt. Auf der Schnittstelle zwischen subjektiver Betroffenheit und historischer Spurensuche ist ihm mit „Fluten“ ein faszinierender Film gelungen, der auch dramaturgisch ungewöhnliche Wege geht. [ mehr ]
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Kann man das Psychoseseminar filmen? Zweifellos. Die Kamera draufhalten, das ist kein Kunststück. Kann man ein Psychoseseminar verfilmen wie einen Roman? Kann man die Intensität visualisieren, die entsteht, wenn Angehörige und Psychose-Erfahrene umeinander ringen? Man kann, Jana Kalms und Torsten Striegnitz haben es gemacht. [ mehr ]
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Ich kann mich nicht erinnern, in meinem nun 15jährigen Filmknäckeleben ein so tröstliches und gleichwohl realistisches Porträt eines psychosekranken Menschen aufgespürt zu haben... Logisch also, dass diese DVD schleunigst von allen Institutionen, die den Nachwuchs für das multiprofessionelle Team ausbilden, anzuschaffen ist. [ mehr ]
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Dieser Film ist eine echte Bereicherung für alle, die mit Manisch-Depressiven zu tun haben, deren Denken und Fühlen, Freude und Leid verstehen und nicht nur krankheitsspezifische Symptome und Verhaltensweisen in den häufig sachlich gehaltenen Lehrbüchern nachlesen wollen. [ mehr ]
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Aktuell läuft ein Dokumentarfilm in unseren Kinos, der es tapfer versucht. "Die dünnen Mädchen" nähert sich dem Phänomen und einer Klinik für Essstörungen in der Lüneburger Heide mit langen Kamerafahrten in herbstliche Baumwipfel. [ mehr ]
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"Adam Hundesohn" von Yoram Kaniuk ist vermutlich das bis heute umstrittenste Buch Israels. Es galt lange Zeit als unverfilmbar; ein Team von Deutschen und Iraelis, unterstützt von dem berühmten Regisseur Paul Schrader, hat nun den Versuch gemacht. Der Film wurde bei der Berlinale 2009 als "Special" vorgeführt und ist seither regulär im Kino zu sehen. [ mehr ]
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Die kleine Landarztpraxis von Doktor Ma befindet sich Flachbau aus Ziegeln, an einer staubigen Straße in einer kleinen Stadt in der chinesischen Provinz Gansu. Dort bullert ein eiserner Kanonenofen, um ihn herum sitzen die Patienten, während Dr. Ma an einem einfachen Holztisch jeweils einen Patienten behandelt. [ mehr ]
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100 Kreative haben 5 Jahre lang die Figuren für diesen Film geknetet und diese Millimeter um Millimeter verbogen und dabei gefilmt; sie haben die Kulissen gebastelt und das in unzähligen Montagen und Einstellungen eine ganz eigene Spielfilm-Welt erschaffen. [ mehr ]
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Jim, ein hübscher und verwirrter Teenager wird in die Kinder- und Jugendpsychiatrie von Havenhurst eingewiesen, wo ihn zwei Jungs – angeblich seine Brüder – besuchen und mitnehmen wollen. [ mehr ]
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Dieser japanische Dokumentarfilm führte uns in ein ambulantes psychiatrisches Zentrum, aufgebaut und geleitet von dem alten Psychiater Dr. Yamamoto. Die Kamera begleitet zu einem Bungalow, wo die Patientin von den freundlichen Damen der Anmeldung begrüßt wird. [ mehr ]
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Die Musik dieses „kleinen“ deutschen Films basiert auf den Klängen des norwegischen Trompeters Nils Petter Molvaer, der die Aufnahmen dafür ganz exklusiv produziert hat. [ mehr ]
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Abgesehen von der schauspielerischen Präsenz von Parker Posey als leicht verpeilte Jayne ist diese aufwändige Produktion schlichtweg ärgerlich. Mit fetten Hochglanzbroschüren wurde auf der Berlinale für einen Film geworben, der garantiert noch in diesem Jahr in die Kinos kommen wird. [ mehr ]
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Nach „My Suicide“ fühlte ich mich, als sein ein Hochgeschwindigkeitszug ganz dich an mir vorbeigerauscht: lebendig, durchgepustet und ein wenig konfus. [ mehr ]
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Der Regisseurin ist ein beklemmendes Porträt einer psychischen Störung gelungen; durch die kluge Montage von abrupten Schnitten und ruhigen Einstellungen im Wechsel erzeugt sie eine Dynamik, die den Zuschauer fesselt, und ihn gleichzeitig zur Identifikation zwingt. [ mehr ]
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Als Psychiatrie-Film taugt „Berlin Calling“ nur bedingt, denn er bedient vor allem die einschlägigen Klischees: Wieder einmal ist ein Patient daran zu erkennen, dass er ständig seinen Pillen-Dispenser mit sich herumträgt, und schließlich dessen Inhalt als Akt der Selbstbefreiung in die Kloschüssel schüttet. [ mehr ]
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Gute Schauspieler, sympathische Musik, verkrampfte Story: Auch „Finnischer Tango“ wird vermutlich zu einem Lieblingsfilm der Szene; ob Sie den Besuch dienstlich oder privat verbuchen, bleibt ganz Ihnen überlassen. [ mehr ]
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Wendy und Jon sind Geschwister; beide beschäftigen sich mit dem Theater, jeder in seiner Stadt und jeder auf seine Weise. Die Beziehungen, in denen sie leben, sind provisorisch, halbherzig, doch beide haben ein sanftes, zu Resignation und Sarkasmus neigendes Gemüt. [ mehr ]
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Dieser pietätlose Dokumentarfilm beginnt mit dem Tod der Mutter des Regisseurs und einem wahrlich ekelerregenden Bericht der Rechtsmedizin; er begleitet die Mühsal der Auflösung einer Messie-Wohnung und eskaliert schon bald zu einem Furioso schallenden Gelächters voller Häme und Ironie. [ mehr ]
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Rosa von Praunheim hat sich einen Namen gemacht vor allem mit schwulen Nischenfilmen. In dem Film „Meine Mütter – Spurensuche in Riga“ lernen wir ihn als in jeder Hinsicht großen, empathischen Sohn kennen. [ mehr ]
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Der Schweizer Regisseur Edgar Hagen hat sich, angeregt durch Dorothea Buck, in einigen Ländern auf die Suche gemacht nach dem alternativen Umgang mit Menschen in psychotischen Krisen. Er hat nach Therapeuten gesucht, oder besser gesagt nach Begleitern. Herausgekommen ist ein stiller, langsamer, schwieriger Film. [ mehr ]
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Nicht nur unter sozialpsychiatrischen Aspekten fand ich diesen Film interessant; wie die deutschen Hippies einst Matala und Gomera heimsuchten, so fallen inzwischen weltweit die Traveller in Trance, und zeigen den Einheimischen, wie man richtig cool abhängt. [ mehr ]
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In vielen Filmen der Berlinale 2008 geht es um Gewalt. Neben den spektakulären Stoffen, in denen pausenlos die MPs rattern, gab es auch subtilere Inszenierungen. Besonders beeindruckend hat sich Johanna Stuttmann in ihrem Drehbuch zu „Nacht vor Augen“ mit der Thematik der modernen Veteranen auseinander gesetzt. [ mehr ]
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Eine typische australische Familie ist gerade umgezogen, in einen Vorort von Sydney. Der etwas groß geratene Sohn Charlie sitzt im Vorgarten und hämmert auf den Boden, stundenlang. Die Nachbarn glotzen. Die hochschwangere Mutter (atemberaubend: Toni Colette) hängt sorgfältig jedes Poster, jeden Sticker mit Sternchen wieder an den gewohnten Platz im neuen Zuhause. [ mehr ]
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Die wunderbare Schauspielerin Sandrine Bonnaire hat neun Schwestern und Brüder, darunter die eine „Elle s’appelle Sabine“. Über sie hat Sandrine Bonnaire einen berührenden Dokumentarfilm gedreht. Die ein Jahr jüngere Schwester Sabine ist als Jugendliche ihrer berühmten Schwester wie aus dem Gesicht geschnitten – ein wenig wütender vielleicht, noch schöner beinahe. [ mehr ]
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Die junge hübsche Schauspielerin Anna Brüggemann scheitert leider an der enormen Herausforderung, die renitente Ulrike zu verkörpern, aber das ist nicht weiter schlimm. Sie nervt, sie verführt, sie erweckt Mitleid - das reicht für einen Grundkurs im Balancieren. Ich empfehle "Komm wir träumen" vor allem für Auszubildende ab der 10. Klasse. [ mehr ]
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Unter dem Titel "Das normale Leben nach der Schizophrenie - Die Bewältigung einer Krankheit" hat das Gesundheitsamt Bremen einen bemerkenswerten Film produziert. Betroffene schildern darin Erfahrungen innerhalb und außerhalb psychotischer Phasen, erzählen von guten und von schlechten Psychiatern, diskutieren die Bedeutung eigener Frühwarnsymptome, der Arbeitsrehabilitation und der Behandlungsverträge. [ mehr ]
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LT22 Radio La Colifata ist eine filmische Perle, die nicht nur einige Nachdenklichkeiten über die so genannte Normalität anstößt und mitunter in Tränennähe berührt, sondern auch noch heftiges Vergnügen bereitet. [ mehr ]
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