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Zum Glück gibt es in diesem Dschungel „Recht & Psychiatrie“. In hoffnungsvoll grünem Gewand liefert die Zeitschrift viermal jährlich profunde Informationen an den Berührungspunkten von Gesetzgebung, Rechtsverwirklichung und psychiatrischer Versorgung. [ mehr ]
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Psychopharmaka Wirkungen - Nebenwirkungen - Risiken
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Wer täglich mit psychisch kranken Menschen zu tun hat, begegnet häufig ihren Fragen im Umgang mit Medikamenten. Die neue Kerbe, Fachzeitschrift für Soziale Psychiatrie, bietet zu diesem aktuellen Thema hilfreiche Informationen und Orientierungshilfen für eine professionelle Bewertung und verantwortungsvolle Anwendung von Psychopharmaka in der sozialpsychiatrischen Arbeit. [ mehr ]
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Nun, auch Studierende und Lehrende sind entwicklungsfähig und werden – hoffentlich – aus der Marburger Studie ihre Schlüsse ziehen. Es stellt sich aber die Frage, unter welchen Bedingungen das psychiatrische Personal der kommenden Jahre seine Ausbildung absolviert. [ mehr ]
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Nicht erst seit Recovery wissen wir um die Bedeutung positiver Einstellungen und Zukunftserwartungen für die Behandlung von psychischen Erkrankungen, insbesondere der Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis. [ mehr ]
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Band 24 des "Brückenschlages" stellt unterschiedliche Aspekte der Jugend(lichkeit) aus verschiedenen Perspektiven dar und ruft gleichzeitig bei mir als Leserin Erinnerungen an die eigene Teenagerzeit wach. [ mehr ]
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Martin Orsinski hat sich für die Zeitschrift Soziale Psychiatrie andere Fachzeitschriften angeschaut: Dr. med Mabuse Heft 177 (Januar/Februar 2009), IPPNW-Forum 114 (Dezember 2008), Psychiatrische Praxis (November 2008), Sozial Extra (11–12/2008), Sozialmagazin (12/2008) und Sozialpsychiatrische Informationen (1/2009). [ mehr ]
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Eppendorfer
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"Spiritualität und Psychiatrie" – ein Thema, das insbesondere im klinischen Bereich bislang ein Schattendasein führt. Weitere Themen des aktuellen Eppendorfers: "Farbrausch gegen die Qual" - Frida Kahlo am Rathausmarkt, "Knackpunkt häusliche Krankenpflege für psychisch Kranke" - gesetzlich vorgesehen, aber kaum umgesetzt, Interview mit dem neuen Psychiatrie-Direktor in Ochsenzoll. www.eppendorfer.de
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Die Zeitschrift "Wohnungslos" der BAG Wohnungslosenhilfe e.V. widmet sich im Heft 3/2005 der Wohnungslosigkeit junger Erwachsener: Die Zahl der jungen Obdachlosen nimmt zu. Der Statistikbericht der BAG 2003 zeigt zwar, dass die Zahl wohnungsloser Männer und Frauen insgesamt gesunken, der Anteil der jungen Wohnungslosen jedoch kontinuierlich gestiegen ist. [ mehr ]
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Tagungen, werden sie von Betroffenen organisiert und besucht, können ganz anders als reine Profi-Veranstaltungen sein. Sie sind impulsiver, auch einfach lauter und weit weniger konventionell. Es wird gelacht, lebhaft diskutiert; manchmal wird aber auch geweint. [ mehr ]
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Was der Sozialpsychiatrie schon länger nicht mehr so richtig gelang, schafften die Initiatoren der "Soltauer Impulse": ein Bündnis kritischer Intellektueller und psychiatrischer Mitarbeiter gegen den zunehmenden Sozialabbau, gegen eine Sozialbürokratie, die nicht nur verwaltet, sondern diktiert. [ mehr ]
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Hamburg ist um eine kleine Zeitung reicher: "Der Psychotempel" heißt sie, und die Redaktion sitzt in Rahlstedt. Genauer gesagt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Krankenhauses Wilhelmsstift. [ mehr ]
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Sechs Jahre nach ihrer Gründung hat die Deutsche Gesellschaft für Bipolare Erkrankungen (DGBS) eine eigene Zeitschrift gegründet "In Balance". Die Zeitschrift will - wie ihre Gesellschaft - beides unter einem Dach vereinen: wissenschaftlichen Diskurs auf hohem Niveau und ein Forum für Angehörige und Betroffene. [ mehr ]
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Die oft sehr bewegenden Beiträge laden zum Zurücklehnen und Nachdenken ein. Pausen braucht es bei der Fülle der verschiedenen Schreibstile und Kunstgattungen schon. Doch wer sich darauf einlässt, dem erschließen sich neue Welten. Am Ende des Bandes wird er bereichert und mit mehr Verständnis dem Thema Stimme - auch der eigenen inneren Stimme - gegenübertreten können. [ mehr ]
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Gerade erschienen ist der "Lichtblick" 2005 als Print- und PDF-Ausgabe. Die 80 Seiten beinhalten aktuelle Nachrichten, Berichte und Kommentare aus Psychiatrie und Selbsthilfe. Das Heft vermittelt: Wer etwas ändern will, muss sich erheben und nach außen wirken. Die Botschaft ist eindeutig: "2005 wird die Psychiatrie-Enquete 30 !!! Jahre alt. [ mehr ]
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In einer Kombination aus sachlicher Information und Erfahrungsberichten bzw. Kommentaren wird die Geschichte der Sozialpsychiatrischen Dienste, ihre Angebotspalette und ihre Wirkung deutlich. [ mehr ]
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Suchtambulanzen mit ambulanter Alkoholentwöhnung, Drogenambulanzen (Methadonsubstitution), geplante forensische Ambulanzen in Nordrhein-Westfalen (Nachsorge) und auch Spezialambulanzen für Migrantinnen und Migranten gehören zu einem neuen Typus von Institutsambulanzen. Hierbei handelt es sich entweder um wirklich neue Ambulanzen, wie z.B. die künftigen forensischen Ambulanzen in Nordrhein-Westfalen, oder bestehende allgemeinpsychiatrische Ambulanzen differenzieren sich nach innen in spezialisierte oder dezentralisierte Teilambulanzen. [ mehr ]
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Ob die im Untertitel versprochenen "Grundlagen und Perspektiven" eines Faches unter Ausschluss der anderen Berufsgruppen und der Betroffenen und Angehörigen diskutiert werden können, bliebe immer noch zu fragen. Ob hier Zufall oder Absicht am Werk ist, kann verifiziert werden durch die Lektüre der nächsten Ausgaben, die sich mit den Themen "Psychiatrie und Gesellschaft", "Psychiatrische Diagnostik" und "Psychiatrische Therapie" befassen werden. [ mehr ]
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Da sind die Zeitungsmacher wohl selber ein bisschen erschrocken: Seit acht Jahren waren Angehörige kein Schwerpunktthema mehr in Pro mente sana aktuell, der Zeitschrift in Herausgeberschaft der Schweizerischen Stiftung PRO MENTE SANA. Höchste Zeit also, sich wieder einmal vertieft dem Thema Angehörige zu widmen. Herausgekommen ist dabei ein lesenswerter Überblick über Befindlichkeiten in schwierigen Familien- und ebenso therapeutischen Beziehungen... [ mehr ]
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