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Fachtagung „Gemeindepsychiatrie 2.0 – Fachtagung zu Chancen und Grenzen von E-Mental-Health“

Der Einzug der digitalen Welt in die psychiatrische Versorgung am 11. November 2016 im Hotel Grenzfall, Berlin

E-Health ist der Oberbegriff für den Einsatz digitaler Technologien im Gesundheitswesen. Im Rahmen von E-Mental-Health haben sich in den vergangenen zehn Jahren unterschiedliche Programmangebote und Systeme entwickelt. Die Veranstaltung soll - durchaus mit kritischem Blick - einen systematischen Überblick über das Angebotsspektrum verschaffen, Chancen und Grenzen von Praxisanwendungen aufzeigen sowie mit Experten und Praktikern den Raum für einen lebendigen Erfahrungsaustausch schaffen zur besseren Einordnung und Bewertung von Angeboten des E-Mental-Health. [mehr]

Bericht vom Festakt zum 40-jährigen Jubiläum

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V. feierte am 15. Juni 2016 dort sein vierzigjähriges Jubiläum, wo alles begann – im Rheinland. Zu den Gästen, die zum Festakt ins Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum eingeladen sind, gehörten neben Vertretern aus der Politik auch viele Wegbegleiter der Organisation. [weiterlesen]

Erinnern, Forschen, Gedenken

Gedenkstätte T4

Gedenkveranstaltung für die Opfer von Patientenmord und Zwangssterilisation in der NS-Zeit

Die Veranstaltung zu diesem Thema findet am Samstag, dem 03. September 2016 von 14.00 bis 16.00 Uhr, Tiergartenstr. 4 im Hauptfoyer der Philharmonie Berlin statt. Den Flyer und das Programm können Sie hier als pdf herunterladen.

Jahrestagung des BPE 2016

BPE Jahrestagung 2016

Psychiatrie, Risiken und Nebenwirkungen

Unter diesem Motto findet vom 7. bis 9. Oktober 2016 in Kassel die Jahrestagung des Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener e.V. statt.

Die Risiken und Nebenwirkungen der Psychiatrie sind immens, wozu auch die gesellschaftlliche Ausgrenzung sowie die Einschränkung von Möglichkeiten zählen, die oftmals mit psychiatrischer Diagnostizierung und Behandlung einhergehen. [Programm] [Anmeldeformular]

Stellungnahme des DV Gemeindepsychiatrie e. V. zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit - Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG)

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat Ende Mai einen Referentenentwurf vorgelegt, mit dem die Versorgung und Vergütung psychiatrischer und psychosomatischer Leistungen neu geregelt werden soll. Dieses Gesetz soll das ursprünglich geplante pauschalierte Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) ersetzen.

Die Stellungnahme des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie e. V. zu diesem Entwurf kann [hier] heruntergeladen werden.

Ende April erschien der lange erwartete Referentenentwurf für das Bundesteilhabegesetz vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Das 369 Seiten starke Dokument ist damit der offizielle Vorschlag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für das Bundesteilhabegesetz, der am 24. Mai zur ersten Anhörung kam, bevor der Entwurf dann vom Bundeskabinett im Juni oder Juli beschlossen werden kann.

"Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz – BTHG)" lautet der offizielle Titel des Gesetzes.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Eingliederungshilfe des Dachverbands Gemeindepsychiatrie (BAG EGH) hat am 17. Mai eine Stellungnahme zum Entwurf des Gesetzes erarbeit, die am 18. Mai vom Vorstand beschlossen wurde. Die Stellungnahme ist am gleichen Tag beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingegangen und wird dort veröffentlicht.

Die Stellungnahme kann [hier] heruntergeladen werden.

Der Mainzer Verein „Armut und Gesundheit in Deutschland“ hat kürzlich mit Unterstützung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz den Informations-Flyer „Asylbewerber als Patienten“ herausgegeben, der wichtige Hinweise für Ärzte bereit hält. Im „Interview des Monats“ beschreibt der Vorsitzende des Vereins, Prof. Gerhard Trabert, Schwierigkeiten bei der medizinischen Versorgung und mögliche Lösungsansätze. Das Interview finden Sie auf den Portal "Gerechte Gesundheit".

"Inklusion ist nicht für lau zu haben." Das erklärte Wolfgang Faulbaum-Decke am Dienstag, den 17. März 2015 bei der Fachtagung "Verantwortung zwischen Fürsorge und Freiheit" in Cloppenburg. Der Vorsitzende des Dachverbands Gemeindepsychiatrie referierte dort über die künftige Ausrichtung des gemeindepsychiatrischen Hilfesystems. Zu der vom sozialpsychiatrischen Verbund (SpV) Cloppenburg organisierten Veranstaltung waren rund 150 Mitarbeiter aus Einrichtungen, Psychologen und Psychotherapeuten sowie Betroffene ins Kreishaus gekommen. Lesen Sie den vollständigen Artikel dazu auf NWZonline.

Dokumentation Fachtagung "Gemeindepsychiatrie 2.0 - Fachtagung zu Chancen und Grenzen von E-Mental-Health"

Fachtagung Dachverband Gemeindepsychiatrie e.V.

Der Einzug der digitalen Welt in die psychiatrische Versorgung - 11. 11. 2016 im Berliner Hotel Grenzfall (mehr)

Aktuelle Stellungnahmen des Dachverbands zu PsychVVG und Soziotherapie-Richtlinien

Zum Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Versorgung und Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) fand am am 26.09.2016 eine öffentliche Anhörung im Bundestag statt, auf der Nils Greve den Dachverband Gemeindepsychiatrie vertrat.
[Stellungnahme herunterladen]

Im Gemeinsamen Bundesausschuss bezog Petra Godel-Ehrhardt am 7.10.2016 für den Vorstand Stellung zur Neufassung der Soziotherapie-Richtlinie (ST-RL): Verordnungsbefugnis von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten Bei der Soziotherapie
[Stellungnahme herunterladen]

Auf der Jubiläumstagung zum vierzigjährigen Bestehens des Dachverbands Gemeindepsychiatrie e.V. warfen am 15. und 16. Juni 2016 im Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum Redner und Teilnehmer den Blick zurück in die Vergangenheit und ebenso in die Zukunft. In Vorträgen und Diskussionen wurden die Entwicklungen der Gemeindepsychiatrie und die Menschen gwürdigt, die die Mitgliedsorganisationen und den Dachverband, seine Werte und Behandlungskonzepte in den vergangenen Jahrzehnten geprägt haben. Am zweiten Tag wurde im Horion-Haus des Landschaftsverbands Rheinlands (LVR) in Köln-Deutz der Blick nach vorne auf wichtigen aktuelle Themen der gemeindepsychiatrischen Versorgung gerichtet. Dazwischen blieb auf dem bunten Tagungsfest im BTZ Köln ausreichend Zeit zu Feiern. [weiterlesen]

Für psychisch kranke Menschen besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, arm zu werden oder zu sein als für gesunde Menschen, und für arme bzw. von Armut bedrohte Menschen besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, eine psychische Störung zu entwickeln oder unter einer psychischen Störung zu leiden als für finanziell abgesicherte Menschen - Zu diesem Schluss kommt der am 23. Februar 2016 vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Kooperation mit zahlreichen weiteren Organisationen herausgegebene Armutsbericht 2016.
Ob "arm und psychisch krank" oder "psychisch krank und arm": Die betroffenen Menschen befinden sich in einem Kreislauf, der geprägt ist durch Exklusion in allen Lebensbereichen, die damit verbundenen zunehmenden Selbstzweifel und die Resignation, so die Analyse des Paritäters.

Den vollständigen Bericht finden Sie im Internet unter: www.der-paritaetische.de/armutsbericht

Veranstaltungstipp: Webinar des Pfalzklinikums "The Power of Framing to Improve Health Outcomes"

Nachdem der Workshop des Pfalzklinikums zu den "Pfälzischen Wegen zur Resilienzförderung und Prävention" auf der Jahrestagung des Dachverbands großes Interesse erfahren hat, widmet sich Paul Bomke und internationale Kollegen aus den USA und Großbritanien in einem Online-Seminar erneut dem Thema Resilienz.

An dem sogenannten "Webinar" am Mittwoch, 4. November 2015 von 16 bis 17 Uhr können Sie vom heimischen PC aus teilnehmen. Die Veranstaltung ist in englischer Sprache und kostenfrei. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter: www.onebigsociety.co.uk/the-power-of oder auf der Partnerseite des Pfalzklinikums unter: www.pfalzklinikum.de/ueber-uns/partner-links

Ansprechpartner bei Rückfragen sind paul.bomke@pfalzklinikum.de und marina.mandery@pfalzklinikum.de

(Bild mit freundlicher Empfehlung der Initiative „Die Pfalz macht sich/Dich stark – Wege zur Resilienz“)

Dachverband Gemeindepsychiatrie und Bundesverband der Berufsbetreuer/innen (BdB) verabreden Zusammenarbeit

Thomas Pirsig (l.) und Birgit Görres vom Dachverband Gemeindepsychiatrie sowie Thorsten Becker (r.) und Dr. Harald Freter vom BdB

  

Angesichts einer teilweise gemeinsamen Klientel können beide Seiten inhaltlich von einer Zusammenarbeit profitieren. [mehr]

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4. Europäische Konferenz

Hiermit weisen wir auf die 4. Europäische Konferenz zur integrierten Versorgung und aufsuchender Behandlung bei psychischen Erkrankungen hin, die vom 13. - 15. September 2017 in Hamburg unter dem Thema "Voneinander lernen" stattfindet. [Booklet]

Fazit zum BTHG

Stellungnahme und Video

Der Paritätische Gesamtverband hat am 29. Juli ein kritisches Fazit zum aktuellen Entwurf des Bundesteilhabegesetzes vorgelegt und fordert Nachbesserungen. [herunterlanden].

Außerdem äußerte sich Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen, auf YouTube in der Rubrik "Rosenbrocks Meinung" zu diesem Thema. [zum Video]

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Fachtagung des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie

"Gemeindepsychiatrie 2.0 – Fachtagung zu Chancen und Grenzen von E-Mental-Health" am 11. 11. 2016 in Berlin

Online-Atlas

"Hilfen der Gemeindepsychiatrie"

Die vielfältigen Angebote der Mitglieder des Dachverbands Gemeindepsychiatrie wurden seit 2015 durch ein Förderprojekt der DAK recherchiert und in einem Online-Atlas unter http://dvgp.mapcms.de für Nutzerinnen und Nutzer zugänglich gemacht. Trägerorganisationen haben die Möglichkeit, ihre Angebote eintragen zu lassen oder auch selbst einzupflegen. Das Projekt wird auch in diesem Jahr fortgeführt

Terminankündigung

Tagung Bundesteilhabegesetz am 15.11.2016 [mehr]

Fair Media

 

Eine Kampagne des Aktionsbündis Seelische Gesundheit

Die Medien prägen maßgeblich das Bild, das sich die Öffentlichkeit von Menschen mit psychischen Erkrankungen macht. Deshalb setzt sich das Aktionsbündnis in besonderem Maße für eine vorurteilsfreie und nicht stigmatisierende Berichterstattung und Darstellung in den Medien ein. Das neue Webportal mit Handlungsempfehlungen für Medien und mehr finden Sie [hier].

- NEUERSCHEINUNG -

Die Broschüre Meine Rechte aus der UN-Behinderten-rechtskonvention ist kürzlich erschienen und ab sofort zur Bestellung und zum Download verfügbar. Sie richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen und zeigt auf, welche Bedeutung die UN-BRK für Betroffene hat. Weitere Informationen finden Sie [hier].

Warum Mitglied werden?

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