Die Homepageneugestaltung wurde von der DAK mitfinanziert. Wir danken an dieser Stelle für die freundliche Unterstützung.


Der Berufsverband der Kinder- und Jugendlichen-Psychiater und -Psychotherapeuten (BKJPP) mahnt eine Anhebung der Vergütung für sozialpsychiatrische Praxen an. Ohne die Anpassung der Pauschalen wäre die bisherige, bewährte Versorgungsform nicht aufrecht zu erhalten. Die Höhe der Pauschale ist das letzte Mal vor 20 Jahren angepasst worden. Mehr zum Thema finden Sie in einem Artikel der Ärtzezeitung vom 5. September 2014. [mehr]

Bedarfsermittlung und Öffentlichkeitsarbeit

Das gemeinsame, vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie und des Bundesverbandes der Kinder- und Jugend Psychiater/Psychotherapeuten "Ambulante Komplexleistung fördern - Die Behandlung von Kindern mit psychisch erkranktem Elternteil im Netzwerk verbessern" ist in der Phase der Bedarfsermittlung und der Erarbeitung von Factsheets, die zur Aufklärung über die Aufgabenfelder der Kinder- und Jugend Psychiater/Psychotherapeuten entwickelt werden. Zielgruppe der entsprechend ausgerichteten Materialien sind Kinder/Jugendliche, Eltern und Profis.

Hermann Mecklenburg (links). Foto: Lothar Kornblum / LVR

Jürgen Wilhelm überreicht Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement für Menschen mit psychischer Behinderung

Köln. 26. Februar 2013. Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat Hermann Mecklenburg aus Köln mit dem LVR-Ehrenpreis für soziales Engagement ausgezeichnet. [mehr]

Am 01.01.2012 ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten. Die Prävention, die Vernetzung und ein zu verstetigendes System der Frühen Hilfen stellen darin Kernbereiche dar. Sie sollen die Elternkompetenzen stärken und beim Aufbau von Eltern-Kind-Beziehungen helfen. Damit soll von vornherein vermieden werden, dass es zu Gesundheitsrisiken, zur Vernachlässigung oder gar zur Misshandlung des Kindes kommen könnte.

Die AGJ Arbeitsgemeinschaft der Kinder- und Jugendhilfe sowie die BAG Landesjugendämter haben Handlungsempfehlungen zum Bundeskinderschutzgesetz formuliert. Sie dienen als Orientierungsrahmen und geben erste Hinweise zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes auf der örtlichen Ebene der Kinder- und Jugendhilfe. Sie beinhalten Informationen zu Frühen Hilfen, zum Auf- und Ausbau von Netzwerkstrukturen im Kinderschutz, zu Verfahrensvorgaben, zur Weiterentwicklung des Kinderschutzes, zur Stärkung der Rechte von Kindern und Jugendlichen, zur Sicherstellung der Beratungsqualität etc. [mehr]

Nach oben

Am 21. und 22. Januar 2009 trafen sich unter der Federführung von Mary Van Dievel und Astrid Mechel von Mental Health Europe, Brüssel, Vertreter/innen von 8 europäischen Dachorganisation in Wien.

Ein Ziel dieser regelmäßig stattfindenden Treffen ist der Austausch über den Stand der Psychiatrischen Versorgung, besonders der Gemeindepsychiatrischen Versorgung in Europa. [mehr]

Am 20.06.2012 hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen (SVR) dem Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr sein Sondergutachten 2012 "Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung" übergeben. In dem Gutachten werden eine Reihe von Vorschlägen für ein besseres Schnittstellenmanagement, zum Qualitätswettbewerb und zu den erforderlichen wettbewerblichen Rahmenbedingungen in der sektorenübergreifenden Versorgung unterbreitet. Alle sollen dazu beitragen, die Effizienz und Effektivität im System zu verbessern.

Das Sondergutachten konzentriert sich auf die Inhalte

Das Gutachten selbst sowie eine Kurzfassung des Gutachtens finden Sie hier im Internet.

Nach oben

Frontal21

Profit statt Patientenschutz
von Dana Nowak und Astrid Randerath

Sendung "Frontal21" vom 29.04.2011

Patienten mit Schizophrenie leiden unter Wahnvorstellungen und Sinnestäuschungen. Oft sind sie nicht zu einem eigenständigen Leben in der Lage. Unter anderem für diese Patienten ist das Modell der so genannten Integrierten Versorgung gedacht: Ein enges Netz aus Therapeuten, Kliniken und niedergelassenen Ärzten soll die Patienten bestmöglich betreuen. [mehr]

Nach oben

Namensänderung, Aktueller Stand, Neue Schwerpunkte

Die bisherige Bundesarbeitsgemeinschaft Netzwerk psychische Gesundheit (BAG NWpG) ist in Bundesarbeitsgemeinschaft Integrierte Versorgung umbenannt worden. Die BAG IGV hat zum Stichtag 08.08. 2011 30 Mitglieder. Mit Stand 8/2011 haben sich über 1400 Versicherte eingeschrieben. Die BAG IGV hat 2 Arbeitsgruppen gegründet: Eine Wissenschafts AG und eine Praktiker AG. [mehr]

Nach oben

Bundesteilhabegesetz: Bundesregierung nimmt Pläne zur Finanzierung zurück

Seit Amtsantritt rühmt sich die Bundesregierung damit, viel für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen bewegen zu wollen. Bis auf schöne Worte war davon bisher nicht viel zu merken. Nun stellt die Bundesregierung mit ihrem Kabinettsbeschluss vom 18. März die Finanzierung des Bundesteilhabegesetzes massiv in Frage. Sozialverbände und auch der Dachverband Gemeindepsychiatrie demonstrieren in Berlin gegen die Pläne. [weiter]

Zum Tod von Klaus Laupichler

Mit Bestürzung und Trauer haben wir beim Dachverband Gemeindepsychiatrie vom plötzlichen Tod Klaus Laupichlers, Vorsitzenden des Landesverbands Psychiatrie-Erfahrener Baden-Württemberg, erfahren. Er verstarb am 16. April im Alter von nur 61 Jahren an Herzversagen.

Wir erinnern uns an Herrn Laupichler als einen kritischen, aber immer konstruktiven Streiter für die Interessen psychiatrie-erfahrener Menschen. Im Sinne der Betroffenenbewegung und der Gemeindepsychiatrie insgesamt hat er sich durch sein Engagement und sein breites Wirken verdient gemacht, indem er sich bundesweit, auf der Landesebene und ebenso vorort in Heidenheim mit großem Engagement und kontinuierlich für eine menschliche Psychiatrie einsetze.

Er lebte diese Menschlichkeit beispielhaft vor und tat dies mit berührendem Mitgefühl für das Leiden psychisch erkrankter Menschen. Mit seinem Tod ist eine konstante und wirksame Größe der Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener verloren gegangen.

Klaus Laupichler hat seit seinen jungen Jahren die Entwicklung der Psychiatrie miterlebt und mitgestaltet. Er wußte, von was er sprach, wenn er eindrucksvoll von Erlebnissen berichtete. Wie nur wenige hatte er es geschafft, trotz schlechter Prognose das stationäre Wohnen zu verlassen und zuletzt wieder in einer eigenen Wohnung alleine zu leben. Vor allem seine Zeit der Wohnungslosigkeit hatte ihn die Tiefen des Lebens gelehrt.

Seine Sichtweise spiegelt sich in diesem Zitat: "Bei der Enthospitalisierung ist nicht gefragt, ob der Mensch gesund ist - das wäre natürlich ein freudiger Nebeneffekt. Voraussetzung ist, dass wir Betroffenen mit unserem Handicap leben lernen. Dass wir nicht Objekt unserer Lebensgeschichte sind, sondern dass wir wieder Subjekt der Lebensgeschichte werden und uns dessen bewusst werden."

Wir behalten ihn in guter und ehrender Erinnerung. Mit seinen Angehörigen und dem Landesverband Psychiatrie-Erfahrener fühlen wir uns in Trauer verbunden

Birgit Görres
Geschäftsführerin

Ein breites Bündnis, initiiert von Attac Deutschland, der Gewerkschaft ver.di und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, wendet sich in einem gemeinsamen Positionspapier gegen die Einführung des neuen Entgeltsystems in der Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP), das nach Ansicht des Bündnisses Ausdruck einer inakzeptablen Ökonomisierung des Umgangs mit hilfebedürftigen Menschen sei. Das Bündnis, zu dem auch der  Dachverband Gemeindepsychiatrie gehört, fordert die Bundesregierung auf, auf die Einführung der Fallpauschalen zu verzichten und stellt in einem 10-Punkte-Forderungskatalog Vorschläge für ein alternatives Versorgungs- und Entgeltsystem vor.
Die komplette Pressemitteilung des Paritäter und die Stellungnahme zum Download als PDF finden Sie [hier].

Dachverband Gemeindepsychiatrie unterstützt das Bukarester Manifest von MHE

Die Mitglieder von Mental Health Europe (MHE) haben sich in Bukarest auf ein Manifest geeinigt, dass sich gegen die zunehmende Verbreitung des biologisch/neuroloischen Ansatzes in der psychiatrischen Versorgung richtet. MHE ist die führende nichtstaatliche europäischen Organisation für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Das Manifest können Sie [hier] als PDF ansehen und herunterladen.

Verleihung des hessischen Gesundheitspreises 2013

Dem vom Leipziger Verein "Irrsinnig Menschlich e.V." entwickelten und bundesweit verbreiteten Schulprojekt "Verrückt? Na und! Seelisch fit in Schule und Ausbildung" wurde der Hessische Gesundheitspreis 2013 am 14.11. verliehen.

Das Projekt wird gefördert von der Barmer GEK und von gesundheitsziele.de.

Deutsches Institut für Menschenrechte

Am 1. Februar 2013 veröffentlichte der UN-Sonderberichterstatter über Folter und andere grausame, unmenschliche oder erniedrigende Behandlung oder Strafe, Juan E. Mendéz, einen Bericht über Missbrauch in Gesundheitseinrichtungen. Der Bericht, der bislang nur in den sechs Amtssprachen der Vereinten Nationen veröffentlicht worden ist, liegt hiermit erstmals in deutscher Übersetzung vor. Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention veröffentlicht den Bericht mit einer Vorbemerkung im Wortlaut. [mehr]

Spiegelonline 28.03. 2013 von Saskia Balke

Gute Nachricht: Psychische Störungen können auch eine Berufsqualifikation sein

Psychosen, Panikattacken, Depressionen: So kann man nicht arbeiten. Aber statt für immer arbeitslos zu sein, schaffen es Betroffene, ihre psychische Erkrankung als Vorteil zu begreifen - und schulen um. Ihre Zweitkarriere machen sie dann bei Sozialdiensten oder als Traumatherapeuten. [mehr]

Der GKV-Spitzenverband, der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen und die Verbände der Krankenkassen auf Bundesebene berichten jährlich über ihre Leistungen in der Primärprävention und der betrieblichen Gesundheitsförderung und veröffentlichen hierzu einen Bericht.

Im Bericht für das Jahr 2012 liegt der inhaltliche Schwerpunkt bei den psychischen Erkrankungen, die weiterhin gestiegen sind. Im Bericht wird aufgezeigt, welche Angebote die gesetzlichen Krankenkassen unterbreiten, um die psychische Gesundheit zu verbessern. [mehr]

Die Pressemeldung des GBA zum Beschluss vom 22.01.2015, die Soziotherapie-Richtlinie zu erweitern bzw. zu präzisieren, kann hier eingelesen werden. [pdf]

Die Auswertungen von Ergebnissen longitudinaler Studien zur frontalen Hirnvolumenminderung durch Antipsychotika weist in der Mehrzahl der untersuchten Fälle signifikante Veränderungen aus.

"Die Ergebnisse zeigen, dass es eine Evidenz für eine Volumenminderung grauer und weißer Substanz des Frontalhirns gibt, die sich nicht alleine durch die Erkrankung selbst und ihre Krankheitsschwere erklären lässt, sondern mit hoher Wahrscheinlichkeit auch Ausdruck einer langfristigen Antipsychotikawirkung auf das Gehirn ist." [mehr]

Inklusionsprojekt "PIELAV" geht ins zweite Jahr und startet bei Facebook

Das Thema „Inklusion“ ist derzeit in aller Munde. Doch wie kann eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit psychischen Erkrankungen konkret umgesetzt werden? Im Projekt „PIELAV“ wollen der Dachverband Gemeindepsychiatrie und seine regionalen Partner mit finanzieller Unterstützung der Aktion Mensch dazu beitragen, diese Frage zu beantworten.

Nachdem erfolgreichen Start von PIELAV im letzten Jahr geht es 2014 weiter mit neuen Veranstaltungen und Infobroschüren zu den Themen "Recovery", "Bürgerschaftlichem Engagement" und "Selbsthilfe".

Unsere Website finden Sie [hier]. Außerdem sind wir nun auch auf Facebook vertreten.

Mit der Kampagne "Mensch: irre!" machen sich die AWO Augsburg und ihre Tochtergesellschaft AWOSANA stark gegen die Stigmatisierung von Menschen mit einer psychischen Erkrankung. Informationen zur Auftaktveranstaltung im Bezirk Schwaben und dem umfangreichen Internetauftritt finden Sie [hier].

Gesetzentwurf zur betreuungsrechtlichen Einwilligung in ärztliche Zwangsmaßnahmen am 17. Januar verabschiedet

Der Gesetzentwurf von CDU/CSU und FDP (17/11513) hat das Bundestagsplenum am Donnerstag, 17. Januar 2013, in der vom Rechtsausschuss beschlossenen Fassung (17/12086) mit den Stimmen der Koalition und der SPD verabschiedet. DIE LINKE stimmte dagegen, die Grünen enthielten sich.

Nach Meinung der Grünen-Fraktion hätte im Gesetzestext unter anderem stärker zum Ausdruck kommen müssen, dass zuerst ein ernsthafter Versuch unternommen werden müsse, die Einwilligung des Betroffenen zur Behandlung zu erreichen, begründete eine Abgeordnete die Enthaltung ihrer Fraktion. Weitere Informationen finden Sie unter:

Nach oben

Aktuelle Beschlüsse der Gesundheitsminsterkonferenz der Länder

Die 85. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der für die Gesundheit zuständigen Ministerinnen und Minister sowie Senatorinnen und Senatoren der Länder fand am 27./28. Juni 2012 in Saarbrücken statt. Schwerpunktthema der Beratungen war die "Sicherstellung der flächendeckenden gesundheitlichen Versorgung".

Weitere Themen der GMK betrafen u.a.

Nach oben

HfpK erhält den Förderpreis vom Kindernetzwerk

Frau Klemm vom Kindernetzwerk mit Uwe Flohr

Am 8.7.2011 überreichten Kuratorium und Vorstand des Kindernetzwerk e.V. in Aschaffenburg an den "Hilfe für psychisch Kranke e.V. Bonn/Rhein-Sieg" (HfpK) den Förderpreis für gute Kooperationen. Damit wurde das Projekt 'Psychische Erkrankungen bei jungen Menschen - Ein Informationsprojekt für Schulen' zum vierten Mal öffentlich ausgezeichnet (www.kindernetzwerk.de). An der Bewerbung hatten sich bundesweit 45 Gruppierungen beteiligt.

Uwe Flohr, Vorstand: " Wir freuen uns deshalb über diese erneute Auszeichnung, weil sie unser ehrenamtliches Engagement im Bereich der gesundheitsbezogenen Informations- und Beratungstätigkeit für junge Menschen in der Region Bonn würdigt".

Nach oben

Der Dachverband nahm mit der Untersuchung "Psychiatrische Prävention und gemeindepsychiatrische Träger" von Christian Zechert und Birgit Görres am Wettbewerb um den Innovationspreis der KKH teil. Die Rückmeldungen waren positiv, jedoch kam unser Beitrag nicht in die Endrunde. [mehr]

Freiwilligenmanagement

Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland

Freiwilligenmanagement wird künftig wichtiger denn je werden. Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland hat dazu ein interessantes Papier entwickelt "Freiwilligenmanagement - Qualifizierung für Freiwillige und beruflich Tätige sowie Lernaufgabe für Organisationen", das Sie hier herunterladen können. [mehr]

Nach oben

Der Startschuss für die konkreteren Vorbereitungen des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 (EJ 2011) ist gefallen: In Brüssel fand am 1. Juni die erste Sitzung der Nationalen Koordinierungsstellen mit der Europäischen Kommission statt. [mehr]

Nach oben

Nach oben

Die Ergebnisse des Freiwilligensurveys in Deutschland von 1999 bis 2004

Die Ergebnisse des Freiwilligensurveys des BMFSFJ zu freiwilligem Engagement in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2004 können hier als Zusammenfassungen heruntergeladen werden.

Nach oben

Der Offene Dialog - eine wegweisende neue Methode bei der Behandlung psychisch kranker Menschen

Prof. Dr. Seikkula

Am 18. und 19.03. 2011 vermittelte der bekannte finnische Prof. Dr. Jakkoo Seikkula die Technik des offenen Dialogs an über 100 Interessierte beim Workshop des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie in den Räumlichkeiten des Landschaftsverbandes Rheinland in Köln. Anwesend waren, ganz im Sinne der trialogischen Ausrichtung des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie: Psychiatrieerfahrene, Angehörige, Klinikleiter, VertreterInnen von Krankenkassen, Fachärzte, Soziotherapeuten, Fachkrankenpfleger u.v.m. Besonders intensiv wurde von den TeilnehmerInnen die Demonstration der Wirksamkeit bei einer Live -Familiensitzung aufgenommen. In den Podiums- und Plenumsrunden wurde deutlich, dass der Offene Dialog eine wegweisende neue Methode bei der Behandlung psychisch kranker Menschen ist. Dieser Workshop war der Auftakt zu einer neuen Tagungsreihe des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie. [mehr]

Innovationen in der europäischen Sozialpsychiatrie

Jeder Versuch, die europäische Gesundheitsversorgung zu beschreiben, sieht sich erst einmal mit einem Grundproblem konfrontiert: es besteht keine Einigkeit, welche Länder genau Europa zugehörig sind. Der Beitrag von Birgit Görres vom Dachverband Gemeindepsychiatrie, der versucht, einen Überblick zu geben über die Pläne und Aktivitäten der WHO zur Förderung seelischer Gesundheit in Europa für die nächsten 20 Jahre, kann hier heruntergeladen werden.

Nach oben

Brücke Schleswig-Holstein

Unser Mitglied Brücke Schleswig-Holstein ist erneut als "Great Place to work" ausgezeichnet worden und erhielt als einziges Unternehmen einen Sonderpreis für "Vereinbarkeit von Beruf und Familie". Weitere Informationen auf der Website der Brücke Schleswig-Holstein und im Internet. [mehr]

Nach oben

WESTDEUTSCHER RUNDFUNK WDR 5, Neugier genügt am 22.1.2014 , 10.05 Uhr bis 10.30 Uhr Prävention mit Paten. Wie Kinder psychisch kranker Eltern gestärkt werden können. von Cornelia Schäfer [mehr] [zum Nachhören]

Lassen wir uns verrückt machen?

Der Beitrag der ARD gibt einen kurzen Einblick in mögliche Folgen des neuen Diagnosemanuals DSM V und seine Folgen. Experten befürchten eine zunehmende Diagnostik normaler menschlicher Verhaltensweisen als psychische Erkrankungen.

Vor der Bundestagswahl hatte das BBE engagementpolitische Empfehlungen vorbereitet, die für alle Mitglieder für den Diskurs und die externe Kommunikation zugänglich gemacht und den Bundestagsfraktionen zugeleitet wurden. Drei Eckpunkte einer erfolgreichen Engagementpolitik in der neuen Legislaturperiode, die in der Koalitionsvereinbarung verankert werden sollte, wurden im Koordinierungsausschuss des BBE (KOA) am 17.10.2013 formuliert und den Bundestagsfraktionen und der Arbeitsgruppe Familie für die Koalitionsverhandlungen übermittelt. [mehr]

Verein Kennen und Verstehen e.V.

Pressemeldung

Die Sammelleidenschaft - oder Sammeln schafft Leiden

Das Sammeln von Zeitungen, Tüten, Gläsern oder Schachteln kann dazu führen, dass die eigene Wohnung vollgestopft ist mit Gegenständen, die man nicht braucht. Doch wer gern und viel sammelt, schafft es oft nicht, diesen Hamstertrieb zu unterbinden und das unnötige und übertriebene Sammeln zu stoppen. Um sich gegen drohende Vermüllung zu schützen, kann der Austausch mit anderen Betroffenen hilfreich sein. Eine Selbsthilfegruppe für sogenannte Messis wird vom Verein "Kennen und Verstehen" in Zusammenarbeit mit dem Caritasverband Aichach Friedberg gestartet. Unterstützt wird die Gründung durch die Fachstelle für Selbsthilfe. Zur Auftaktveranstaltung am Donnerstag, den 3. April um 18.00 in der, Tagestätte zur Förderung der seelischen Gesundheit, Münchner Str. 19 in Aichach - sind Interessierte und Betroffene herzlich eingeladen. Ein Referat zum Thema Sammeln aus Leiden oder Leidenschaft führt in das Thema ein und lässt Raum für Fragen und Diskussionen.

Für den Vorstand

Eleonore Broitzmann & Gerd Schulze

Anstieg der Kostenerstattung für Psychotherapie

Kleine Anfrage zum "Anstieg der Kostenerstattung für Psychotherapie in der gesetzlichen Krankenversicherung"

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hatte eine Kleine Anfrage zum "Anstieg der Kostenerstattung für Psychotherapie in der gesetzlichen Krankenversicherung" gestellt. In der Antwort der Bundesregierung vom Juli 2014 erfolgte eine Darstellung zu den Ausgaben, allerdings können daraus keine Rückschlüsse zur Anzahl der Personen gezogen werden, da diese in der amtlichen Statistik nicht ausgewiesen werden.
Die Bundesregierung bekräftigt in der Antwort auch, dass es Ziel sei, in der psychotherapeutischen Versorgung Wartezeiten zu verkürzen. Laut Auskunft der Bundesregierung soll der Gemeinsame Bundesausschuss den Auftrag erhalten, die Psychotherapie-Richtlinien zu überarbeiten. Damit solle zum einen kürzeren Wartezeiten und darüber hinaus ein niedrigschwelliger, wohnortnaher Zugang zu psychotherapeutischer Versorgung erreicht werden. Die Prüfung der dazu nötigen Maßnahmen sei laut Antwort der Bundesregierung jedoch noch nicht abgeschlossen. [mehr]

Mit der AOK Hamburg Rheinland tritt eine weitere Krankenkasse dem Netzwerk für psychische Gesundheit Vertrag der Techniker Krankenkasse bei. Vertragnehmer des NWpG Vertrages für Hamburg ist die Abitato Managementgesellschaft. Die Abitato Managementgesellschaft ist Mitglied in der BAG IV des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie, in der sich bis dato 28 Vertragnehmer und Leistungserbringer zusammengeschlossen haben, die die Integrierte Versorgung für Menschen mit psychischen Erkrankungen deutschlandweit in 10 Regionen mit Zurzeit über 3000 eingeschriebenen Versicherten umsetzen. [mehr]

Praktische Umsetzung der Integrierten Versorgung, NetzWerk psychische Gesundheit (NWpG) in Berlin läuft beeindruckend gut

Am 25 .03. 2011 stellte PINEL Berlin im Rahmen einer Fachtagung die 1. Ergebnisse der Umsetzung der Integrierten Versorgung für psychisch kranke Menschen vor. In Berlin haben sich schon über 200 Menschen in den Vertrag der Techniker Krankenkasse eingeschrieben. Besonders beeindruckend waren neben den Vorträgen von Marius Greuel, Dr. Martin Kleinschmidt und Thomas Floeth die Beispiele pragmatischer Umsetzung mit dem Offenen Dialog von Kathrin Kempen und Thomas Vogelsang.

Dr. Thomas Ruprecht von der Techniker Krankenkasse konnte über die erfolgreiche Gesamtumsetzung des TK Modells mit jetzt 1000 eingeschriebenen Menschen berichten. PINEL steht mit weiteren Krankenkassen in konkreten Verhandlungen und Beauftragungen, so z.B. Securvita Berlin. Die Tagungsbeiträge sind ab dem 01. 04. 2011 im Netz unter:

www.NWpG-Berlin.de

Einschreibungen Stand 10/2013

NetzWerk psychische Gesundheit: Techniker Krankenkasse, KKH Allianz, AOK Rheinland/Hamburg 6.900 eingeschriebene Menschen

Weitere Verträge mit:
Gesellschaft für Wirtschaftlichkeit & Qualität bei Krankenkassen
(GWQ ServicePlus AG deutschlandweit)

Regionale Verträge mit:
AOK Nordost ca. 1.100 (PIBB Berlin) & Rheinland - DAK Berlin 400 - 500 (PIBB Berlin).

Weitere Regionale Kassen
Insgesamt 9.000 Eingeschriebene in den Verträgen der BAG IV des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie.

Gesamteinschreibungen ca. 11.000.

Sozialwirtschaft in Misskredit

Dachverband Gemeindepsychiatrie

Leserbrief von Wolfgang Faulbaum-Decke, Vorstandsvorsitzender des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie zum Stern Artikel "Die Hilfsindustrie", Februar 8/2011:

Erneut steht die Sozialwirtschaft am öffentlichen Pranger.

Gespeist durch fragwürdiges Gebaren eines Maserati fahrenden Geschäftsführers aus Berlin, der in einem grundlegend falschen Verständnis seines sozialen Auftrags und seiner persönlichen Bedeutung mit einem exorbitanten Gehalt nach Hause gefahren ist, wird ein falsches und medienwirksam überzogenes Bild eines wichtigen Wirtschaftszweiges gezeichnet.Selbst bei wohlwollender Betrachtung des Stern-Artikels stellt sich die Frage, warum aus streckenweise zynischen Bewertungen und voreiligen Interpretationen so falsche Rückschlüsse gezogen werden müssen. [mehr]

Aufklärungsinitiative "Verrückt? Na und!"

Verrückt? na und!

Die Aufklärungsinitiative ist ein gemeinsames Projekt zwischen unserem Mitglied Irrsinnig Menschlich, BARMER-GEK und dem nationalen Kooperationsverbund Gesundheitsziele.de. Die kommunalen Akteure sollen unterstützt, ihre Aktivitäten zur Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vertieft, erweitert und verstetigt werden.

Zur Aufklärungsinitiative gehört die neue Internetplattform www.verrueckt-na-und.de. Damit sollen Menschen, Projekte und Städte in Deutschland vernetzt werden.

Nach oben

Erster Kurs der Basisqualifikation Sozialpsychiatrie erfolgreich abgeschlossen

Gerd Schulze vom Vorstand des Dachverbandes nahm die Zertifizierung ab. Die Arbeiterwohlfahrt Augsburg und der Dachverband Gemeindepsychiatrie als Veranstalter gratulieren den Teilnehmern.

Erster Kurs Basisqualifikation Sozialpsychiatrie

Man kann sich bereits für den nächsten kurs anmelden: unter awo-augsburg.de/fort-und-weiterbildung
Nähere Informationen erhalten sie auch beim Leiter des Kurses Dieter Haug, (0821) 70021-742 oder d.haug@awo-augsburg.de

Veranstaltung im Amos-Comenius-Gymnasium

Die Robert-Enke-Stiftung versucht seit Jahren durch effektive Öffentlichkeitsarbeit eine breite Allgemeinheit für das Thema der depressiven Erkrankungen zu sensibilisieren. Dies geschieht durch Berichte auf der Homepage oder durch so genannte 'Posts' auf der eigenen Facebookseite mit über 100.000 "Freunden". [mehr]

Neufassung der Soziotherapie- und Arzneimittel-Richtlinie

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 22. Januar 2015 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt am 15. April 2015 in Kraft:

Soziotherapie-Richtlinie: Neufassung

Folgender Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 5. März 2015 wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht. Er trat mit Wirkung vom Tag seiner Veröffentlichung auf den Internetseiten des Gemeinsamen Bundesausschusses am 5. März 2015 in Kraft:

Arzneimittel-Richtlinie/Anlage XII: Aflibercept (neues Anwendungsgebiet)

Das Modell der Integrierten Versorgung Netzwerk für psychische Gesundheit (NWpG) bringt deutliche Verbesserungen für die eingeschriebenen Menschen und ist laut ersten Untersuchungsergebnissen gesundheitsökonomisch erfolgreich.

Dies ist das Resümee der Präsentation von Klaus Rupp, dem Fachbereichsleiter Versorgungsmanagement der Techniker Krankenkasse, bei der diesjährigen Hauptstadtmesse in Berlin. Mit insgesamt ca. 5700 Teilnehmern ist das NWpG zurzeit das größte Angebot zur ambulanten Versorgung psychisch Kranker. Erste gesundheitsökonomische Untersuchungen zeigen einen Rückgang der Krankenhausausgaben der Teilnehmer. [mehr]

Gesundheitsminister Bahr am Stand des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie

Gesundheitsminister Bahr am Stand des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie
Der Dachverband Gemeindepsychiatrie (DV) war zum 1. Mal mit einem Stand auf der Messe der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vertreten. [mehr]

Kabinett beschließt Gesetzentwurf

Das Bundeskabinett hat am 20. März 2013 den Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Prävention beschlossen. Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr: "Viele Krankheiten können vermieden werden, wenn frühzeitig auf bekannte Risikofaktoren wie Übergewicht, Bewegungsmangel oder etwa auf psychische Belastungen Einfluss genommen wird. Deswegen sorgen wir dafür, dass die Krankenkassen gezielt Angebote in den Lebenswelten der Menschen anbieten, so zum Beispiel Kindergärten, Schulen, aber auch in Betrieben oder Senioreneinrichtungen."

Weitere Informationen:

Der Dachverband wünscht Ihnen ein frohes Fest und schöne Feiertage

 

"Nur wer auf den Punkt kommt, hat auch die Chance, das Zentrum im Kreis zu erreichen." - Christa Schyboll

Zielpunkt. Zentrum. Geschwindigkeit. Gemeinschaft. Startpunkt. Solidarität. Endpunkt. Energie. Verknüpfungspunkt. Verband...

Im letzten Jahr haben wir uns zusammen mit Ihnen intensiv über die nutzer- und lebensweltorientierten Themen der Gemeindepsychiatrie ausgetauscht und neue Wege zu unseren gemeinsamen Zielen gesucht. Viele anregende und inspirierende Begegnungen mit Menschen aus anderen Organisationen und Verbänden prägten die Arbeit unseres Verbandes in dieser Zeit.

Ihnen allen danken wir für die engagierten Diskussionen und konstruktiven Auseinander-setzungen, für die vielen geteilten Ideen, die erfolgreiche Zusammenarbeit und für die Umsetzung von vielen gemeinsamen Projekten und Vorhaben. Wir wünschen Ihnen einen guten und energiereichen Start in das neue Jahr 2015!

Im Jahr 1999 hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung die Bedarfsplanung für Kassenzulassungen von Psychotherapeuten festgelegt. Seit 1999 hat sich die Situation allerdings verändert, da einige psychische Erkrankungen zugenommen haben und sich das Hilfesuchverhalten geändert hat. Erfreulicherweise suchen mehr Menschen mit psychischen Problemen und Erkrankungen professionelle Hilfe. Daher ist eine Anpassung an die aktuelle Situation überfällig. Wir fordern eine Überarbeitung der Bedarfsplanung! Wenn Sie die Forderung unterstützen möchten, können Sie [hier] die Online-Petition unterzeichnen.

Gemeinsamer Forderungskatalog: Gewerkschaften, Wohlfahrts-, Sozial- und Kulturverbände zum Länderfinanzausgleich

Mit einem gemeinsamen Aufruf hat sich ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Wohlfahrt, Sozial- und Kulturverbänden an Bund und Länder gewandt, die derzeit die Neuordnung der föderalen Finanzbeziehungen verhandeln. Mit der anstehenden Reform müsse endlich die strukturelle Unterfinanzierung der öffentlichen Haushalte beendet werden, fordert das Bündnis. Um Angebote der sozialen und kulturellen Daseinsvorsorge zu sichern, Gestaltungsspielräume vor Ort auszubauen und notwendige Investitionen zu ermöglichen, sei ein grundlegender Richtungswechsel in der deutschen Investitions- und Steuerpolitik erforderlich.

Die gemeinsame Erklärung finden Sie [hier]

Pandora e.V.

Der Selbsthilfeverein Psychiatrie Erfahrener Pandora e.V. aus Nürnberg hat aktuell eine Petition gegen das neue Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik beim Bundestag eingereicht. Diese Petition benötigt 50.000 Unterzeichnungen von Bürgerinnen und Bürgern bis zum 24.02.2014, um eine öffentliche Anhörung vor dem Petitionsausschuss zu erreichen.

Der Hintergrund ist: Ende 2012 hat das Bundesgesundheitsministerium das pauschalierende Entgeltsystem Psychiatrie und Psychosomatik (PEPP) durch Ersatzvornahme in Kraft gesetzt. Tausende Betroffenen, Angehörigen und Fachleute übten starke Kritik, da das neue Entgeltsystem zu schwer wiegenden Fehlanreizen in der stationären Versorgung psychisch erkrankter Menschen führt. Den Wortlaut und die Begründung der Petition entnehmen Sie bitte dem Flugblatt von Pandora e.V.

Symposium in Pfaffenhofen 2013

Gerd Schulze mit Frau Dr. Margit Schmolke

Psychische Krisen als Chance zu mehr und liebevollerem Miteinander?!

Wollen Sie weiter psychisch erkrankte Menschen (z.B. Ihre Angehörige) in die Psychiatrie bringen, oder gibt es eine Möglichkeit, Krisen zu Hause und gemeinsam mit Therapeuten und dem "sozialen Netzwerk" des Kriselnden zu lösen? Mit dieser Frage beschäftigte sich das gut besuchte Symposium in Pfaffenhofen. [mehr] [Zeitungsartikel im Pfaffenhofener Kurier]

Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener feierte im Rahmen seiner Jahrestagung im Oktober in Kassel sein 20-jähriges Bestehen. Er gründete sich 1992 aus einem Betroffenenarbeitskreis des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie e.V. (damals Dachverband psychosozialer Hilfsvereinigungen e.V.) und ist heute aus der psychiatrischen Landschaft nicht mehr wegzudenken. Dorothea Buck, eine seiner Gründungsmitglieder schaut zurück. [zum Video]

Uwe Komes

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie trauert um Uwe Komes, PHG Duisburg. Uwe Komes verkörperte in seiner unkonventionellen Art das Recht auf Eigenheit und unterstützte als innovativer und zäher Geschäftsführer die Vernetzung gemeindepsychiatrischer Träger - weit über Duisburg hinaus. Wir werden ihn, seinen Pragmatismus, seinen Humor und seine ganz eigene Art vermissen. Uwe Komes verstarb viel zu früh und nach schwerer Krankheit im Alter von 53 Jahren. [mehr]

Am 09.11.2011 wurde die Informations- und Gedenk-Internetseite für die Opfer der NS-"Euthanasie" mit einer Feierstunde im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors in Anwesenheit von Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Verbänden, Selbstvertretern, Angehörigen von "Euthanasie"-Opfern und der interessierten Öffentlichkeit freigeschaltet.

Nach oben

Arbeitshilfen Migration und Psychiatrie im Netz

Der Paritätische

Die Arbeitshilfen für die Weiterentwicklung der Versorgung psychisch kranker Menschen mit Migrationshintergrund, die unter Mitarbeit unseres Mitgliedes Psychiatrische Hilfsgemeinschaft Duisburg erstellt wurden sind hier im Internet abrufbar.

Problematik Kindstötungen

In den letzten Monaten sind in Deutschland eine Reihe von Kindstötungen durch Mütter bekannt geworden. Es geht dabei um zwei psychologisch und kriminologisch unterschiedliche Sachverhalte: zum einen um Tötungen gleich nach der Geburt, zum anderen um die Tötung von Kindern, die bereits Jahre bei ihren Müttern lebten. Die Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde und die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie haben zu diesem Thema eine gemeinsame Stellungnahme verfaßt.

Nach oben

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie feierte auf seiner Jahrestagung in Magdeburg seinen 30. Geburtstag. Vom frühen Förderer der Angehörigenbewegung, Unterstützer der Betroffenenorganisation und Sprachrohr der Bürgerhelfer in der Psychiatrie hat sich der Dachverband auf den Weg gemacht, den vielen aus den psychosozialen Hilfsvereinigungen entstandenen Trägervereinen eine Diskussionsplattform zu bieten und politisch insbesondere für die kleinen Träger einzutreten. [mehr]

Gedenken an Opfer der "Euthanasie"-Morde aktuell

Deutscher Bundestag

Koalitions- und Oppositionspartner fordern gemeinsam in einem fraktionsübergreifenden Antrag eine Aufwertung des bereits bestehenden Denkmals für die Opfer der NS-"Euthanasie"-Morde während der nationalsozialistischen Diktatur in der Tiergartenstraße 4 in Berlin. Der Antrag kann hier eingesehen werden.

Bürgerschaftliches Engagement im Sozialpsychiatrischen Zentrum

Der Landschaftsverband Rheinland www.lvr.de hat seine Tagungsdokumentation veröffentlicht. Den am 27.09.2006 gehaltenen Vortrag von Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner "Ehrenamtliches Engagement im Sozialpsychiatrischen Zentrum - eine Zukunftsaufgabe", den wir der Dokumentation entnommen haben, können Sie hier als pdf herunterladen.

Nach oben

Suche

Derzeit befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

Jenseits der Kästchen denken

Brücken-Schlag in Dithmarschen: Erstmals Regionalbudget innerhalb der Gemeindepsychiatrie [zum Artikel]

Quelle: Eppendorfer 02/2015, Seite 6, Esther Geißlinger

Programm der AGpR 2015

Hier können Sie das vollständige Programm der Arbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrie Rheinland e.V. für 2015 herunterladen. [mehr]

6. Fachtagung Psychiatrie

Wenn Gemeindepsychiatrie - dann richtig

LVPE Rheinland-Pfalz

Im Spannungsfeld zwischen einkommensabhängiger und einkommens-unabhängiger Leistung

Unter diesem Titel findet die Fachtagung des Landesverbandes Psychiatrie-Erfahrener Rheinland-Pfalz e.V. am 17. September 2014 in Ludwigshafen statt. [mehr]

Gedenkveranstaltung für die Opfer der Euthanasie

Der Landesverband Sozialpsychiatrie MV e.V. möchte Sie im Namen aller Veranstalter zur Gedenkveranstaltung für die Opfer der "Euthanasie" und Zwangssterilisierung in Mecklenburg-Vorpommern in der NS-Zeit am 27.01.2014 in Neustrelitz einladen. [mehr]

Jubiläum bei der Brücke Lübeck gGmbH

Brücke Lübeck gGmbH

Wir gratulieren

Vom 16.9 bis 20.9 feierte die Brücke Lübeck 40 Jahre bürgerschaftliches Engagement der Vereinigung der Freunde und Förderer psychisch Behinderter in Lübeck und Umgebung e.V. sowie 33 Jahre DIE BRÜCKE gGmbH [mehr]

Eine Information zu BRÜCKE-Radiosendungen im Offenen Kanal Lübeck, die während der Jubiläumswoche ausgestrahlt wurden, finden Sie hier zum Download.

MHE Bericht 2013

Einbindung von Mental Health Europe Mitgliedern in die nationalen Reformprogramme

Dieses Papier analysiert den Umfang und die Art der Beteiligung von MHE-Mitgliedsorganisationen an den nationalen Reformprogrammen der jeweiligen Länder. Als Ergebnis ist festzustellen, dass den bisher geringen Möglichkeiten der Wille der Mitglieder gegenübersteht in Zukunft mehr Einfluss auf die Reformprogramme in Bezug auf die Bedürfnisse von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu erreichen. (MHE Bericht 2013)

Newsletter von Mental Health Europe

Die Bremische Bürgerschaft hat am 13.03.2013 dem Antrag von Kirsten Kappert-Gonther einstimmig zugestimmt. Damit sind die Themen:

  • Ambulantisierung
  • regionale Budgets
  • stärkere Einbeziehung der NutzerInnen

auf den Weg gebracht. [mehr]

Aus der Reihe tanzen

Pressefest des Irrtum

Einladung zum diesjährigen Pressefest des IRRTUM in der Zentralbibliothek in Bremen.

BRK-Allianz reicht Kurzbericht beim UN-Menschenrechtsrat ein