Das Patensystem bewährt sich in der Praxis

Die 2. Patentagung des Dachverbandes Gemeindepychiatrie fand mit Unterstützung der Selbsthilfefördergemeinschaft der Ersatzkassen am Montag, den 29. März 2010, im Horionhaus des Landschaftsverband Rheinland in Köln statt. Insgesamt 50 höchst engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren intensiv an dieser Tagung beteiligt. Und diese Tagung zeichnete sich besonders durch die Teilnahme von Eltern, die Patenfamilien in Anspruch nehmen und Vertretern der Patenfamilien aus.

Frau Franke, Frau Schmutz und Frau Zurawski (v.l.)

Das Interesse seitens psychiatrieerfahrener Menschen war ebenfalls groß. Sie berichteten von eigenen Erfahrungen, von Wünschen und Vorstellungen wie Patensysteme aufgebaut sein sollten. Aus der Praxis derer die Patensysteme anbieten, konnten wichtige, übertragbare Erfahrungen gewonnen werden. Auch der Teil wie man Patensysteme finanziert, kam nicht zu kurz.

Petra Godel-Ehrhardt 

Petra Godel-Ehrhardt, Vorstandsmitglied des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie, führte die TeilnehmerInnen in das Thema ein.
[mehr]




Christine Franke 

Christine Franke, von Arkade e.V. Ravensburg, berichtete über die Aufbauarbeit eines professionellen Patenschaftsverband
[mehr]



Christina Quartz 


Christina Quartz, vom Landesverband Psychiatrieerfahrener Saarbrücken, berichtete von ihren Erfahrungen mit Pateneltern
[mehr]




 Elisabeth Schmutz


Elisabeth Schmutz, vom Institut für Sozialpädagogische Forschung Mainz e.V., erklärte den TeilnehmerInnen, was für Anforderungen es an Patensysteme gibt und welche Finanzierungsmöglichkeiten zur Zeit bestehen.
[mehr] 




Gefördert durch die