Die Homepageneugestaltung wurde von der DAK mitfinanziert. Wir danken an dieser Stelle für die freundliche Unterstützung.


Im Rahmen der diesjährigen Woche des bürgerschaftlichen Engagements geht es in der Veranstaltung "Gut zu tun?! - Bürgerschaftliches Engagement in der psychiatrischen Versorgung" am Freitag, den 23. September 2016 in Berlin um die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung bei lebensweltorientierten Hilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen gehen. Zu den Referenten gehören auch Gerd Schulze und Dr. Thomas Floeth, Vorstandsmitglieder des Dachverbands.
Neben verschiedenen Vorträgen unter anderem zur UN- Behindertenrechtskonvention und zur Umsetzung des bürgerschaftlichen Engagements wird das Podium Impulse zu mehr bürgerschaftlichen Engagement in der psychiatrischen Versorgung in Berlin geben und Fragen des Publikums beantworten.
Den vollständigen Veranstaltungsflyer können Sie [hier herunterladen].

Fachgespräch zu Inklusiven Freiwilligenzentren

Freiwilligezentren bestehen bundesweit und sind inzwischen auch eine interessante Anlaufstelle für pyschisch erkrankte Menschen, wenn es um Teilhabe oder um eine interessante Freizeitbetätigung geht. Darauf wies der Projektleiter für die inklusiven Freiwilligenzentren, Henning Baden, in einem Fachgespräch mit Gerd Schulze (Foto), stellvertretender Vorsitzendes des Dachverbands Gemeindepsychiatrie hin. Ein Engagement für andere Menschen und das Gemeinwohl könne auch ein guter Einstieg in das Training für die Gestaltung einer Tagesstruktur sein. Es ersetzt jedoch nicht notwendige angepasste Arbeitsplätze für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Henning Baden stellte im Fachgespräch das neue Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen e.V. (bagfa) vor. Hier werden Mitarbeiter der Freiwilligenagenturen für die Zusammenarbeit und Vermittlung von ehrenamtlichen Diensten mit und für psychisch Kranke fachlich fit gemacht. Damit werden Menschen mit Behinderungen in die Vermittlungs- und Begleitarbeit einbezogen. Im Verlauf des Gesprächs wurde deutlich, dass ein Kontakt mit den Freiwilligenagenturen vor Ort für alle diejenigen sinnvoll und hilfreich sein kann, die in inklusiver Arbeit für behinderte Menschen tätig sind.
Mehr Informationen zur bagfa unter: bagfa-inklusion.de

Das 5. Landestreffen der Bürgerhilfe in der Psychiatriebeschäftigt sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln mit demThema Nachbarschaft und Psychiatrie. Eingeladen sindbürgerschaftlich engagierte Menschen mit und ohne eigeneErfahrungen mit seelischen Erkrankungen, Angehörige undMenschen, die sich engagieren möchten. Es erwarten Sie neueImpulse für eine inklusive Bürgerarbeit, Begegnungen und eininteressanter Erfahrungsaustausch. [mehr]

Berührung mit dem Leben - Bürgerhilfe in der Psychiatrie

Herausgeber: Gerd Schulze und Dr. Stefan Raueiser

Bürgerschaftliches Engagement ist der Schlüssel für ein gelingendes soziales Miteinander und eine solidarische Gesellschaft. Dies gilt erst recht für das ehrenamtliche Engagement der Bürgerhilfe in der Psychiatrie. [mehr]

Hohe Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement

Foto: HfpK e.V. Von rechts nach links: Helga Wimmers, Dorle Durban

Am 6.11.2015 wurden Dorle Durban und Helga Wimmers innerhalb einer stimmungsvollen Feier in Bonn mit dem Preis der Else Mayer Stiftung 2015 geehrt.

Damit wurde das fast 30-jährige ehrenamtliche Engagement der beiden Damen für psychisch Kranke und ihre Angehörigen in der Region Bonn gewürdigt. Dorle Durban ( Bonn ) und Helga Wimmers ( Meckenheim ) gehören zu denjenigen bei HfpK, die die umfassende Beratungs-, Informations-und Präventionsarbeit für oft verzweifelte Ratsuchende leisten. Dazu zählen mehr und mehr auch Migranten mit ihren ganz speziellen Problemen.

Dorle Durban und Helga Wimmers erhielten bereits 2009 die Verdienstmedaille des Verdienstkreuzes der Bundesrepublik Deutschland für ihre ehrenamtliche Arbeit.

Er ist die gute Seele der Einrichtung und unersetzbar. Im Namen der Bewohner und Mitarbeiter des Lotte-Lemke-Zentrums und des Trägers AWOSANA sagen wir an dieser Stelle "Dankeschön!" 

Das Lotte-Lemke-Zentrum ist eine Wohneinrichtung der Eingliederungshilfe (SGB XII) für 60 Menschen mit psychischer Beeinträchtigung in Kaufbeuren. Ohne das bürgerschaftliche Engagement von Klaus König wäre hier vieles anders. [mehr]

Wie gelingt Inklusion vor Ort? Was macht Inklusion Ihrer Meinung nach aus? Wie weit sind bestimmte Projekte auf ihrem Weg zur Inklusion gekommen?
Antworten auf diese Fragen gibt die neue Inklusionslandkarte. Seit 2011 werden auf der Inklusionslandkarte Beispiele für gelungene Inklusion dargestellt. Ab dem 17. September 2014 wird sich die Inklusionslandkarte in neuem Gewand und mit einem neuen System präsentieren. [weiterlesen]

"Brücken bauen, nicht mehr isoliert sein" - Das ist das Motto des Dachverband-Mitglieds "Treffpunkts Süd", einer ehrenamtlich betriebenen Begegnungs- und Freizeitgruppe für seelisch erkrankte Menschen. Sie wird vom Stuttgarter Bürgerkreis zur Förderung seelischer Gesundheit e.V. getragen. Über das Projekt berichtet das Freiwilligenmagazin "Win!" ausführlich in seiner aktuellen Ausgabe. Den Artikel finden sie unter folgendem [Link].

Studien zur Glücksforschung zeigen: Partizipation ist eine Voraussetzung zu einem glücklichen, gesunden, erfüllten Leben. Das Vorenthalten von Partizipation kann im Gegenteil zu psychischen und körperlichen Erkrankungen führen. Jeanne Grabner, Quartiersmanagerin und bei der Stiftung SPI für den Geschäftsbereich Stadtentwicklung zuständig, zeigt in ihrem Gastbeitrag, dass der Weg in eine gesunde Stadt über gesellschaftliche Teilhabe führt, denn "nur eine Stadt, die die Partizipation ihrer Bewohner/innen nicht behindert, ist eine gesunde Stadt" und erfolgreich auf dem Weg zu Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit. [mehr]

In der Gemeinde zählt die Auseinandersetzung mit verschiedenen Blickwinkeln, Erfahrungswerten und Meinungen

Nach über 25-jähriger Entwicklung sozial-psychiatrischer Angebote in Neumünster hatten die Kolleginnen und Kollegen der Brücken Neumünster und Schleswig-Holstein die Chance zu fragen: „Sind psychiatrie-erfahrene Menschen, ihre Angehörigen und unsere Arbeit in der Stadt wirklich angekommen?“ Das Land Schleswig-Holstein förderte unter dem Motto »alle inklusive« das Projekt »Gemeinsam füreinander« und das Folgeprojekt zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention von 2007 bis 2012.

Die Frage an die Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung lautete: Was brauchen sie, um aus dem bewährten Hilfesystem ausbrechen zu können, sich aufzumachen zu mehr Eigenverantwortung, mehr Teilhabe, mehr Selbstbestimmung? [mehr]

Ziel ist es, breitere Basis für die Implementierung von ExpertInnen durch Erfahrung in die psychiatrische Versorgung zu schaffen [mehr im Internet].

Einen Radiobeitrag zum gleichen Thema finden Sie bei WDR 5 als Podcast vom 02.09.2013.

Ein Artikel mit dem Titel Hilfe vom Patienten in der Süddeutschen Zeitung vom 2.9.2013 kann hier heruntergeladen werden.

Am 12 April fand in der Evangelischen Akademie der Pfalz, Landau die gut besuchte Veranstaltung zur Gestaltung einer inklusiven Gesellschaft statt. Veranstalter waren die evangelische Akademie der Pfalz sowie das Pfalzklinikum Klingenmünster, (Mitglied im Dachverband Gemeindepsychiatrie). Im Fokus stand die Realisation der selbstverständlichen Einbeziehung psychisch erkrankter Menschen als Bürger unter Bürgern. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln wurde engagiert über praktische und grundsätzliche Fragen einer inklusiven Gesellschaft und einer entsprechenden Sozialraumgestaltung diskutiert. Der Link zur Tagungsdokumentation wird in Kürze eingestellt. Vorab der Vortrag "Zukunft der Gemeindepsychiatrie - Bürger unter Bürgern" von Birgit Görres, Dachverband Gemeindepsychiatrie als pdf.

Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen

Aktionsbündnis seelische Gesundheit

Die Studie des Aktionsbündnisses zu Maßnahmen zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen, die im vergangenen Jahr im Rahmen eines BMG Projekts erstellt wurde, ist nun als barrierefreies PDF veröffentlicht. Sie kann hier auf der Website des Aktionsbündnisses heruntergeladen werden.

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Mitgliedschaften und Engagement

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung

Es wird viel geklagt über zurückgehendes Bürger-Engagement in Parteien und Organisationen. Aber ein genauer Blick zeigt: Die Mitgliedschaft bleibt für viele Bürgerinnen und Bürger eine wichtige Form gesellschaftlichen Engagements, nur setzen sie neue Akzente. Kleine Parteien und Umweltorganisationen gewinnen, große Parteien, Gewerkschaften und die großen Kirchen verlieren Mitglieder. Die WZB-Forscher/innen Dietmar Dathe, Eckhard Priller und Marleen Thürling haben die langfristige Entwicklung der Mitgliedszahlen in gesellschaftlichen Organisationen untersucht und zeichnen im neuen "WZBrief Zivilengagement" ein differenziertes Bild.

Der WZBrief im Wortlaut.

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Stiftungen und Engagementförderung

Bundesverband Deutscher Stiftungen

Das Forum Engagementförderung im Bundesverband Deutscher Stiftungen möchte Expert/innen und Entscheidungsträger/innen aus Stiftungen, die bürgerschaftliches Engagement aktiv, strategisch und ausdrücklich fördern, eine Vernetzungsplattform bieten und zum fachlichen Austausch anregen. Darüber hinaus soll das Forum andere Stiftungen motivieren, die sich mit der Thematik Engagementförderung verbindenden Chancen wahrzunehmen. Als Auftakt seiner Arbeit hat das Forum eine Kurzstudie zur Engagementförderung durch Stiftungen in Deutschland vorgelegt. Die Studie steht online zum Abruf bereit. [mehr]

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Ehrenamtskarte NRW

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat Anfang November zusammen mit Städten, Kreisen und Gemeinden des Landes eine landesweit gültige Ehrenamtskarte eingeführt. Mit der Ehrenamtskarte können Angebote in verschiedenen Landes- und kommunalen Einrichtungen vergünstigt wahrgenommen werden, sie gilt aber auch für Angebote von Partnern aus Wirtschaft, Kultur und Sport. Eine Ehrenamtskarte erhalten Engagierte, die mindestens fünf Stunden pro Woche bzw. 250 Stunden pro Jahr ehrenamtlich ohne Vergütung oder pauschale Aufwandsentschädigung nachweislich tätig sind. [mehr]

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Auch heute ist es unter dem Aspekt "Bürgerbeteiligung und -engagement" notwendig sich für eine verbesserte Lebenssituation psychisch erkrankter Menschen einzusetzen. Es ist wichtig, dass wir Bürger uns einbringen, uns kümmern, wie es unserem Nachbarn, Kollegen, Freund geht, der psychisch erkrankt ist. Nicht nur die Fachleute sowie die Psychiatrie-Erfahrenen und ihre Angehörigen sind gefragt, wenn es um die Verbesserung der Situation psychisch erkrankter Menschen geht. [mehr]

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"Genesung neu denken" - 13. Bayerisches Seminar für Bürgerhilfe in der Psychiatrie am 20.-22. Januar 2017

Vom 20. bis 22. Januar 2017 stehen auf der vom Bildungswerk Irsee veranstalteten Tagung im Kloster Seon unterschiedliche Aspekte von Genesung und Genesungsbegleitung im Mittelpunkt des Programms, das nicht nur Vorträge umfasst, sondern auch vielfältige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch bietet.
Die ehrenamtliche Bürgerhilfe hat sich längst zu einem überzeugenden Angebot in der Betreuung von Psychiatrie-Erfahrenen in deren Lebensumfeld entwickelt. Damit leistet die Bürgerhilfe in der Psychiatrie einen unverzichtbaren Beitrag für die Betroffenen. Das Bildungswerk unterstützt im Auftrag des Bayerischen Bezirketags dieses bürgerschaftliche Engagement durch die Beteiligung an den bayerischen Landestreffen und durch die Ausrichtung des alle zwei Jahre stattfindenden landesweiten Seminars.
Inhaltlich verantwortet wird die Tagung vom Verein "Bürgerhilfe in der Psychiatrie Landesverband Bayern e.V." gestaltet, der die Interessenvertretung der einzelnen Bürgerhilfegruppen auf gesamtbayerischer Ebene ermöglicht. Die Tagung wird wesentliche Impulse aus der Verbandsarbeit aufgreifen.

Den Einladungsflyer mit Programm und Anmeldemöglichkeiten können Sie [hier] herunterladen.

Unter dem Motto "Engagement macht stark" ist die Woche vom 16. bis 25. September 2016 Motivation für freiwilliges Engagement und zeigt gleichzeitig, wie vielfältig und unverzichtbar der Einsatz von freiwillig Engagierten in unserer Gesellschaft ist. [mehr]

Frau Dr. Inge Schöck, Vorsitzende des Landesverband Gemeindepsychiatrie
Baden-Württemberg e.V., wurde kürzlich von Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit dem Verdienstordens des Landes ausgezeichnet.

„In dem, was sie tun, schon erreicht haben und hoffentlich noch erreichen werden, sind die heute Geehrten Vorbilder für viele andere Bürgerinnen und Bürger in unserem Land. Sie haben sich in ganz unterschiedlichen Bereichen außergewöhnlich für ihre Mitmenschen und unsere Gesellschaft eingesetzt. Als sichtbares Zeichen der Anerkennung und des Dankes wird ihnen dafür der Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg verliehen“ sagte Ministerpräsident Kretschmann anlässlich der Verleihung des Verdienstordens an Dr. Inge Schöck und weitere Bürger, die sich in Baden-Württemberg für ein lebendiges Gemeinwesen einsetzen.

Lesen Sie [hier] die vollständige Pressemitteilung des Staatsministeriums BW.

Paten für mehr Alltagskompetenz

Auf gute Zusammenarbeit

Artikel aus: Psychosoziale Umschau 022016 | Psychiatrische Praxis

Am Niederrhein werden Leistungen der Pflegeversicherung zur Aktivierung der Bürgerhilfe genutzt Von Jo Becker

Zwei Psychiatrie-Vereine am Niederrhein starten ein Projekt, bei dem ehrenamtlich tätige Bürger als Paten für einen seelisch erkrankten Mitbürger vermittelt werden. [mehr] [pdf]

Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement

Für den Bereich bürgerschaftliches Engagement in der Gemeindepsychiatrie vertritt Gerd Schulze, stellv. Vorsitzender des Dachverbandes, seit zwei Jahren die Themen Bürgerbeteiligung in der Lebenswelt, Bürgerschaftliches Engagement von Psychiatrie-Erfahrenen, Ausgrenzung und Diskriminierung sowie Armut und gesellschaftliches Engagement im BBE. In der Arbeitsgruppe Engagement und soziale Gerechtigkeit engagiert er sich als zweiter Sprecher. [mehr im Internet]

Kontakt für Anregungen aus der Mitgliedschaft (Gerd Schulze).

Selbsthilfe macht stark

Plakat hier zum Herunterladen als pdf.
Auf der Freifläche des Plakates unten können die Selbsthilfegruppen vor Ort ihre Kontaktadresse einfügen oder auf Veranstaltungen hinweisen.

Werner Brand, Karin von Ciriacy-Wantrup, Gerd Schulze, Bernhard Müller (von links nach rechts)

Die Annahme, dass Partizipation positive Wirkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von Individuen und Gruppen hat, prägt bereits heute das Vorgehen in vielen gesellschaftlichen Praxisfeldern, beispielsweise in der Sozialen Arbeit und der Gesundheitsförderung. Hier scheint Partizipation zunehmend als ein richtungweisendes Leitbild anerkannt zu sein. Dr. Susanne Hartung, Gesundheitswissenschaftlerin und Soziologin, und Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, erläutern in ihrem Gastbeitrag am Beispiel der Stadtteilarbeit den Zusammenhang von Gesundheit und Partizipation und zeigen, wie durch mehr Teilhabe die Förderung von Gesundheitsressourcen verbessert werden kann. Ihr Fazit: Bürgerbeteiligung ist gesund und wer mehr beteiligt wird, lebt gesünder. [mehr]

Broschüre "Irre engagiert"

Bürgerschaftliches Engagement in der Gemeindepsychiatrie

Das Engagement aller Bürger, ob seelisch erkrankt oder nicht, steht im Fokus der Inklusionsdebatte, die derzeit intensiv bei den gemeindepsychiatrischen Organisationen im Dachverband Gemeindepsychiatrie geführt wird.

Ausgehend von der Frage: "Was macht der Bürger in der Psychiatrie - und was braucht er, um zu gesunden?" hat sich die Diskussion - allen trialogischen Aktivitäten der gemeindepsychiatrischen Träger, der Selbsthilfe und der Psychoseminare sei Dank - weiterentwickelt.

Diese Veröffentlichung stellt den aktuellen Stand der Debatte vor und möchte zu eigenen Ideen und Projekten zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements anregen.

Zum Download der Broschüre klicken Sie bitte hier

Grundsatzpapier von Mental Health Europe

Lesen Sie das Grundsatzpapier zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement als Instrument zur sozialen Inklusion von Menschen mit psychischen Problemen", das anlässlich der Debatte von Mental Health Europe im Europäischen Parlament am 17. November 2010 zum Thema "Bürgerschaftliches Engagement als Instrument zur sozialen Inklusion von Menschen mit psychischen Problemen" herausgegeben wurde. [mehr]

Für die "Digital Natives", also die Generation der nach 1980 Geborenen, gehört das Internet völlig selbstverständlich zum Leben. Doch wie nutzen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Netz, insbesondere im Hinblick auf freiwilliges Engagement? Diese Frage geht der Engagementreport "Jugendliche digital" des betterplace lab in Zusammenarbeit mit Telefónica Deutschland auf den Grund. Dabei stellt sich heraus, dass 69 Prozent der Jugendlichen in den digitalen Medien eine Chance sehen, die Welt für alle besser zu machen. In zahlreichen Beispielen zeigt der Report, wie junge Menschen in Deutschland Smartphones, Social Media und andere Online-Medien kreativ und wirkungsvoll für eigene Engagementprojekte nutzen. Doch auch die veränderte Einstellung der jungen Generation zum Thema Engagement kommt zur Sprache: Die "Jugend von heute" bevorzugt neue, spontane und selbstorganisierte Engagementformen, die der soziale Sektor traditionell nicht bietet, weg von Vereinsmitgliedschaft und Ehrenamt, hin zum kurzfristigen (Online-)Projekt. Die Broschüre bietet daher Orientierung für den Umgang mit und die Ansprache von jungen Zielgruppen und steht für alle interessierten Leser/innen online zum Abruf bereit. [mehr Informationen]

Bundesministerium Arbeit und Soziales

Das Kabinett hat den lang erwarteten neuen Teilhabebericht der Bundesregierung über die Lebenslagen von Menschen mit Beeinträchtigungen "Teilhabe - Beeinträchtigung - Behinderung" beschlossen. Er ist damit öffentlich zugänglich.

Auf fast 500 Seiten wird in dem Bericht versucht, die Lebenslagen von Menschen mit Behinderung in Deutschland abzubilden, was wegen der schlechten Datenlage nicht immer möglich war. Die Situation von älteren Menschen mit Beeinträchtigungen und von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen wird besonders in den Fokus genommen. Der Bericht widmet sich diesen Personengruppen darum mit zwei Schwerpunktthemen. [mehr]

AK NS-Euthanasie und Ausgrenzung heute

Seit 2011 besteht in der Freiburger Hilfsgemeinschaft e.V. der Arbeitskreis "Euthanasie und Ausgrenzung heute". Mitglieder des Arbeitskreises sind in der FHG engagierte Psychiatrieerfahrene, Bürgerhelfer, StudentInnen, Sozialarbeiter-Innen und die Tochter eines Euthanasieopfers. [mehr]

Mental Health Europe

Am 10. Januar 2013 wurde in Dublin das Europäische Jahr der Bürgerinnen und Bürger ausgerufen. Im Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger 2013 geht es um die mit der EU-Bürgerschaft verbundenen Rechte. Das ganze Jahr über werden EU-weit Veranstaltungen und Konferenzen zu diesem Thema stattfinden, die den Dialog zwischen allen Regierungsebenen, der Zivilgesellschaft und den Unternehmen fördern und eine Vision dessen liefern sollen, wie die EU im Jahr 2020 aussehen sollte.

Allerdings wurde eine große Gruppe von Menschen und deren Rechte dabei vollkommen übersehen; Menschen mit psychischen Erkrankungen, die unter Vormundschaften/Betreuungen stehen. Mental Health Europe und seine Mitgliedsorganisationen wollen dies auf allen Ebenen publizieren und für die Rechte dieser Menschen kämpfen. [mehr]

Bürgerschaftliches Engagement in Europa

Web 2.0 und das bürgerschaftliche Engagement

Bürgerinitiativen und Selbsthilfegruppen haben in der Regel nur wenig finanzielle und personelle Ressourcen, um sich um ihre Organisation, ihre Öffentlichkeitsarbeit und ihre Suche nach Mitgliedern und Unterstützer/innen zu kümmern. Speziell für dieses Spektrum der Zivilgesellschaft, das - anders als große Verbände - überwiegend auf freiwilliger Mitarbeit beruht, bietet das so genannte 'Web 2.0' eine Fülle ungeahnter Möglichkeiten. [mehr]

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Materialien des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie zu bürgerschaftlichem Engagement in der Psychiatrie

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Das Schlagwort von der "integrierten Versorgung" geht um. In vielen dieser Modelle und Reformvorhaben kommt eine Gruppe nicht mehr vor: die Bürgerhilfe. Nach ihrer Blütezeit in den 70er und 80er Jahren hat die organisierte Bürgerhilfe kontinuierlich an Bedeutung verloren. Hat sie aber wirklich ausgedient, braucht das psychosoziale Hilfesystem die organisierte Nachbarschaftshilfe, die Laienhilfe und das bürgerschaftliche Engagement tatsächlich nicht mehr? Eine Frage, auf die vor allem der Dachverband Gemeindepsychiatrie eine Antwort zu geben hat, denn ohne die Bürgerhilfe hätte es den Dachverband Gemeindepsychiatrie, vormals Dachverband psychosozialer Hilfsvereine, nicht gegeben. [mehr]

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Laienhilfe im Oberbergischen Kreis

Oberbergischer Verein zur Hilfe psychisch Behinderter

Der Oberbergische Verein zur Hilfe für psychisch Behinderte e.V. wurde 1978 gegründet und hat etwa 120 Mitglieder.

Die Laienhelfer/innen sind ehrenamtliche Mitarbeiter, die psychisch kranken und behinderten Menschen helfen, ihre Freizeit mit Lebensfreude zu gestalten. Es entwickeln sich neue Freundschaften zwischen den Menschen.

Durch den unkomplizierten und nicht therapeutischen Umgang, entsteht ein zufriedenes und freies Lebensgefühl. Die regelmäßigen aber offen gestalteten Treffen finden in einer angenehmen Gruppenatmosphäre statt. [mehr]

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Das Thema Patenschaften und Mentoring spielt im Spektrum der Bürgergesellschaft und der Freiwilligenprojekte bundesweit eine zunehmend wichtige Rolle. So hat in letzter Zeit nicht nur die Anzahl der Patenschafts- und Mentoring-Projekte erheblich zugenommen, auch die Vielfalt ihrer Angebote hat sich breit aufgefächert. In den letzen Jahren sind insbesondere Kinder und Jugendliche - vielfach mit Migrationshintergrund - in den Fokus solcher Programme genommen worden. Ob kleine regionale Initiative oder großer Wohlfahrtsverband, in der Regel sind die Träger von Patenschafts- und Mentoringprojekten soziale, gemeinnützige Organisationen. [mehr]

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Studien zeigen, daß seit einigen Jahren nicht nur die Anzahl Ärmerer und Reicherer immer weiter wächst - ärmere Haushalte werden auch immer ärmer. Die materiellen Lebensbedingungen in den nächsten Jahren werden demnach wesentlich von einer sich seit Jahren verschärfenden sozialen Ungleichheit und sozialen Spaltung geprägt, die sich nicht zuletzt auch im städtischen Kontext widerspiegelt. [mehr]

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In den letzten Jahren sind in den neuen Bundesländern sowohl die Engagementbereitschaft als auch das realisierte Engagement gestiegen. Trotzdem weisen verschiedene Studien darauf hin, dass bürgerschaftliches Engagement in Ostdeutschland vielfach anders organisiert ist und nicht mit der Engagement-Landschaft in den alten Bundesländern gemessen werden kann. [mehr]

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Lernfeld Solidarität

Mit dem Wert bürgerschaftlichen Engagements in der Psychiatrie als ein wichtiges gesellschaftliches Lernfeld für Solidarität beschäftigt sich der nachfolgende Text von Dr. Inge Schöck, Vorsitzende des Landesverbandes Gemeindepsychiatrie Baden-Württemberg e.V., der hier als pdf heruntergeladen werden kann.

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Beschwerdestellen stellen eine verlässliche und unabhängige Anlaufstelle für psychisch kranke Menschen dar. Nach mehr als sechsjährigem Bestehen ist die Beschwerdestelle Psychiatrie Stuttgart ein nutzerorientiertes Qualitätsinstrument in der psychiatrischen Großstadtlandschaft Stuttgarts geworden. Sie ist bei fast allen psychiatrischen Kliniken, Einrichtungen, niedergelassenen Fachärzten und Therapeuten anerkannt. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick und Eindrücke davon, was die Beschwerdestelle ist und wie sie arbeitet. [mehr]

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Die BRÜCKE - Artikel

Am 24. Februar 2016 veranstaltete die InklusionsAG der BRÜCKE den Workshop Barrierefreiheit für psychisch kranke Menschen. [zum Artikel]

Am 21. Februar 2016 fand die große Ehrenamtsmesse in Lübeck statt, wo viel Interesse an der Arbeit der BRÜCKE entstand. [zum Artikel]

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Aktuelle Veranstaltungen des Vereins "Kennen und Verstehen" [mehr]

Trendreport Datenschutz

Der verantwortungsbewusste Umgang mit personenbezogenen Daten ist für viele ein lästiges und kompliziertes Thema. Gerade soziale Organisationen können sich weltweit dieser Herausforderung nicht länger entziehen. [mehr]

Psychiatrie-Tage 2015

Unser Mitglied kennen und verstehen e.V. veranstaltet vom 13.03 bis zum 22.03.2015 die Psychiatrie-Tage 2015 im Landkreis Aichach-Friedberg durch zur Information und um Vorurteile abzubauen. [mehr]

Bürger mehr Selbstbewußtsein

Youtube-Interview mit Prof. Dr. Adalbert Evers "Bürger, mehr Selbstbewußtsein" [mehr]

Tandem Projekt Kaufbeuren

Tandemteam

Die Bürgerhilfe in der Psychiatrie Bayern startet das Projekt Tandemteam in Kaufbeuren am 16.10.2013 um 17:30. Ein Tandemteam sind 2 Personen, die sich ehrenamtlich für eine gemeinnützige Aufgabe engagieren. [mehr]

Stammtisch für Seelische Gesundheit

Landesverband Bayern e.V.

Bürgerhilfe in der Psychiatrie - Landesverband Bayern e.V.

Psychiatrietage 2013

Selbst- und Bürgerhilfe zur psychischen Gesundheit

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