Die Homepageneugestaltung wurde von der DAK mitfinanziert. Wir danken an dieser Stelle für die freundliche Unterstützung.


Ärztezeitung sieht das NetzWerk psychische Gesundheit als Vorbild für das PEPP II Hometreatment

Versorgung vor Ort - Psychiatrische Hilfe im gewohnten Umfeld

Das neue Entgeltsystem für die stationäre psychiatrische Versorgung (PEPP) sieht vor, dass Patienten künftig auch daheim betreut werden können. Ein ähnliches Konzept von TK und KKH läuft bereits seit 2009 - und könnte Modell stehen. (Zitat Ärztezeitung vom 11. 05. 2016) zum Artikel

Strukturen und Prozesse einer effektiven und bedürfnisorientierten sektorenübergreifenden vernetzten Versorgung für Menschen mit psychischen Störungen

Forschungsergebnisse Netz Werk psychische Gesundheit - Forschungsprojekt: Vernetzte Versorgung 13+1

Strukturen und Prozesse einer effektiven und bedürfnisorientierten sektorenübergreifenden vernetzten Versorgung für Menschen mit psychischen Störungen

Ziel des vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten Forschungsprojekts Vernetzte Versorgung 13+1 ist die Ermittlung von konkreten, evidenzbasierten Empfehlungen für die Gestaltung von effektiven und bedürfnisorientierten kooperativen Versorgungsnetzwerken für psychisch kranke Menschen in Deutschland. Hierzu werden die Vertragspartner des NetzWerks psychische Gesundheit evaluiert.

Das Netzwerk psychische Gesundheit wird von den Mitgliedern der BAG IV des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie in 11 Bundesländern umgesetzt.

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Symposium des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie auf dem DGPPN Kongress 2015

26. - 28. 11. 2015 in Berlin

Gemeindepsychiatrie gestaltet Zukunft - Soziotherapie, Psychosoziale Basistherapie, Reha in Arbeit und Modelle zur Verkürzung/Verhinderung von Arbeitsunfähigkeit für Menschen mit psychischen Erkrankungen "Weiterentwicklung der Soziotherapie"
Petra Godel - Ehrhardt, Vorstand Dachverband Gemeindepsychiatrie, Köln

"Psychosoziale Basistherapie"
Nils Greve, Vorstand Dachverband Gemeindepsychiatrie, Köln

"First place and do - Betriebsnahe Rehabilitation RPK und Supported Employment"
Annette Theißing, Einrichtungsleitung beta-REHA, Hannover

"Modelle zur Verkürzung/Verhinderung von Arbeitsunfähigkeit"
Dr. Thomas Floeth, Geschäftsführer NiG PINEL gGMBH, Berlin

Koordination und Sitzungsleitung
Thomas Pirsig, Referent Dachverband Gemeindepsychiatrie, Köln

Angaben zum exakten Datum, Uhrzeit und Raumnummer folgen Anfang September

Forschungsergebnisse der Evaluation der Integrierten Versorgung vom AQUA Institut Göttingen Vorgestellt beim DGPPN Kongress 2014

Anzahl der Krankenhaustage/-aufnahmen werden signifikant reduziert. [mehr]

Symposium Personenzentrierte, lebensweltnahe Unterstützungsleistungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Nr.: S-129 Symposium
Personenzentrierte, lebensweltnahe Unterstützungsleistungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen
Zeit: 08.30 -10.00
Raum: Raum M2

Moderation & Einführung:
Thomas Pirsig, Referent Dachverband Gemeindepsychiatrie, Bonn

"Leistungsträgerübergreifende Unterstützung im Netzwerk ambulanter und stationärer Angebote bei komplexem Hilfebedarf - Eine Vision oder notwendige Weiterentwicklung?"
Wolfgang Faulbaum-Decke, Vorsitzender Dachverband Gemeindepsychiatrie & Geschäftsführer Brücke Schleswig - Holstein, Kiel

"What makes the difference? Zur Rolle der Gemeindepsychiatrie in der integrierten Versorgung"
Marius Greuèl & Dr. Thomas Floeth, Geschäftsführer MVZ Pinel gGmbH & NIG Pinel gGmbH, Berlin

"Zur Rolle und Aufgabe von Psychiatern und Ärztenetzen im sozialpsychiatrischen Verbund"
Dr. Norbert Mönter, Geschäftsführer PIBB Psychiatrische Initiative Berlin Brandenburg, Berlin

"Komplexe Unterstützungsmöglichkeiten für Familien mit einem psychisch erkrankten Elternteil"
Birgit Görres, Geschäftsführerin Dachverband Gemeindepsychiatrie, Bonn

für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Der Dachverband Gemeindepsychiatrie hat im Jahr 2012 sein Positionspapier zur Integrierten Versorgung entwickelt. Das Positionspapier baut auf die Grundwerte Gemeindepsychiatrischer Versorgungsethik auf und beinhaltet zukunftsweisende Ausrichtungen. [mehr]

Artikel aus der Ärztezeitung zum NWpG (16. 03. 2016)

Netzwerke helfen Patienten

Eine neue Studie legt nahe: Vernetzte Versorgung psychisch kranker Menschen kann Krankenhauseinweisungen verhindern.

BERLIN. Vernetzte Versorgung in gemeindepsychiatrischen Strukturen kann zu einer Verringerung stationärer Aufnahmen führen. Das hat die Evaluation des NetzWerk psychische Gesundheit (NWpG) der Techniker Krankenkasse (TK) ergeben, die in Berlin vorgestellt worden ist. [mehr]

http://www.monitor-versorgungsforschung.de/news/nach-dem-klinikaufenthalt-aqua-institut-veroeffentlicht-konzept-zum-entlassungsmanagement/image_mini

Am 16. März 2016 findet in Berlin die Ergebniskonferenz des Forschungsprojekts Vernetzte Versorgung 13+1 statt, zu dem das verantwortliche AQUA-Institut sowie das Universitätsklinikum Heidelberg einladen. Das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Forschungsprojekt hat das Ziel, evidenzbasierte Empfehlungen für die Gestaltung von Versorgungsnetzwerken für Menschen mit psychischen Störungen in Deutschland zu erarbeiten. Alle Informationen zu Programm und Anmeldung finden [hier].

Das Berliner Netzwerk für seelische Gesundheit am Arbeitsplatz, vertreten durch Marius Greuèl, Pinel NiG gGmbH, Berlin, erhält den Preis für Gesundheitsnetzwerker im Jahr 2015.

Das Netzwerk seelische Gesundheit am Arbeitsplatz umfasst eine patientenzentrierte Versorgungssteuerung aus einer Hand. Nach einem multiperspektivischen Assessment zur Problemerfassung erfolgt  die Behandlungsplanung durch multiprofessionelle Teams. Das Versorgungsmanagement umfasst frühzeitige Interventionen, niedrigschwellige Angebote und ist personenzentriert. Durch die individuelle und multidimensionale Bedarfserhebung werden Fehlallokationen vermieden, eine Vielfalt von Zwischenlösungen ergänzen die Regelangebote. Das Projekt wurde erfolgreich evaluiert, es sind 30% weniger AU-Tage nachgewiesen, die Erfolgsquote beträgt  68% Rückkehrer in das bisherige Arbeitsumfeld.

Fachzeitschrift "Nervenheilkunde"

Neuer Artikel zur Integrierten Versorgung in der Fachzeitschrift Nervenheilkunde: "Gemeindepsychiatrie gestaltet Zukunft - Integrierte Gesundheitsversorgung als neuer Ansatz in der Versorgungslandschaft". Der Autor dieses Artikels ist der Vorsitzende des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie Wolfgang Faulbaum-Decke. [mehr]

Sprechergremium der BAG IV

Die BAG IV hat am 04. 02. 2012 in Bremen ein neues Sprechergremium gewählt und seitens aller Mitglieder, 25 Vertragnehmer und Leistungserbringer beauftragt den NWpG Vertrag weiter zu entwickeln. Weiterhin Stand der Dinge: Ca. 2500 eingeschrieben Versicherte und positive Signale weiterer Krankenkassen. [mehr]

Neue Versorgungskonzepte zur Behandlung psychischer Erkrankungen

Das neue Buch der Bundespsychotherapeutenkammer.

In welche Richtung sich neue Versorgungskonzepte für psychisch kranke Menschen entwickeln sollten, um bestehende Versorgungsprobleme zu lösen, welche gesetzlichen und untergesetzlichen Rahmenbedingungen hierfür notwendig wären und welche Beispiele es aus Nachbarländern und aus Deutschland für neue Versorgungsansätze in diesem Bereich bereits gibt, das ist das Thema dieses Buches. [mehr]

S3-Leitlinie „Psychosoziale Therapien“ – Flyer und Präsentationen erhältich

Die Praxisleitlinie wurde von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) entwickelt. Sie gibt Behandlern Empfehlungen und zielt darauf ab, die individuellen Möglichkeiten der Betroffenen zu verbessern, in ihrem sozialen Umfeld weitestgehend selbstständig zu leben und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

An der Leitlinie mitgearbeitet hat auch Petra Godel-Ehrhardt, Vorstandsmitglied des Dachverbands Gemeindepsychiatrie. Nachdem die Leitlinie bereits als Buch im Springer Verlang erschienen ist, folgte vor kurzem eine kurze „Wartezimmerversion“ der Leitlinie als Flyer. Diese bietet eine sehr gute Übersicht über die Kernpunkte. Auf der Website der DGPPN finden sich außerdem zu allen Kapiteln der Leitlinie Foliensätze, die zur Information oder Weiterbildung genutzt werden können.

Die Dokumente zur S3-Leitlinie stehen auf der Seite der DGPPN zur Verfügung:[Langversion] [Flyer] [Foliensätze]

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Tagungen und Vorträge

Tagungen und Vorträge zum Thema Integrierte Versorgung im November 2013 [mehr]

Ambulant statt stationär

Psychiatrische Behandlung durch integrierte Versorgung