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PIELAV

 

Das Thema „Inklusion“ ist derzeit in aller Munde. Doch wie kann eine gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit psychischen Erkrankungen konkret umgesetzt werden? Im Projekt „PIELAV“ wollen der Dachverband Gemeindepsychiatrie und seine regionalen Partner mit finanzieller Unterstützung der Aktion Mensch in den Jahren von 2013 bis 2015 dazu beitragen, diese Frage zu beantworten.

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Ihr Ansprechpartner:

Peter Heuchemer (Referent und Projektleiter)

Telefon: (0221) 277 938 75

E-Mail: heuchemer@psychiatrie.de

 

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Aktuelles

Netzwerkgespräche werden seit langer Zeit als eine hochwirksame Methode zur Behandlung psychischer Erkrankungen wie etwa Psychosen angesehen. Wie und warum sie funktionieren, welche Fortschritte die Umsetzung in Deutschland macht und welche Chancen sich daraus auf die Inklusion psychisch erkrankter Menschen im Behandlungsprozess ergeben - all dies waren Fragen, die am 21. Januar 2016 auf der diesjährigen PIELAV-Veranstaltung in Detmold gestellt und mit Experten sowie einem engagierten Publikum diskutiert wurden. [mehr]

Wie steht es in Deutschland mit der Umsetzung der UN-BRK? Anworten bietet jetzt die aktuelle Prüfung des UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, der den ersten deutschen Staatenbericht von 2011 im Rahmen einer Anhörung in Genf abschließend geprüft hat. Am 17. April 2015 hat der Ausschuss als Ergebnis der Anhörung die Abschließenden Bemerkungen zur weiteren Umsetzung der UN-BRK in Deutschland veröffentlicht. Auf Grundlage einer von der Monitoringstelle beim Deutschen Institut für Menschenrechte in Auftrag gegebenen deutschen Übersetzung hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Abstimmung mit den anderen Bundesministerien und den Ländern und unter Beteiligung von Menschen mit Behinderungen nun eine deutsche Fassung der Abschließenden Bemerkungen erstellt. Den ausführlichen Bericht finden Sie [hier].

Der Autor Sebastian Domke berichtete uns für unsere kommende Broschüre zum Thema "Selbsthilfe" von seinen Erfahrungen.
Der 36-Jährige aus Siegen erzählte uns davon, wie ihm das Schreiben von Kurzgeschichten, die Veröffentlichung seiner Werke und das Lesen vor einem interessierten Publikum dabei half, mit krisenhaften Situationen im Leben umzugehen und seine innere Mitte zu finden. "Was ich tue, ist meine persönliche Interpretation der Inklusion. Kunst kann die Schranken zwischen psychisch erkrankten Menschen und der Gesamtgesellschaft überwinden." [mehr]

Das Deutsche Rote Kreuz hat im letzten Jahr eine sehr umfassende Broschüre mit dem Titel "Inklusion und Exklusion – Bedingungen für Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen" herausgegeben. Thematisch finden sich sehr viele Überschneidungen mit unserem PIELAV-Projekt und viele Denkanstöße - daher an dieser Stelle eine klare Leseempfehlung! Die Druckversion können Sie bei bei Frau Verena Werthmüller vom DRK unter 030/85404301 bzw. werthmuv@drk.de bestellen. Die PDF-Version zum Download finden Sie [hier].

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat das "Handbuch Behindertenrechtskonvention. Teilhabe als Menschenrecht – Inklusion als gesellschaftliche Aufgabe" von Theresia Degener und Elke Diehl veröffentlicht. Das Handbuch soll Wegweiser sein, zur Aufklärung beitragen und die weitere Diskussion bereichern. Neben der Vermittlung von Grundlagenwissen werden die Instanzen der innerstaatlichen Durchsetzung der Konvention vorgestellt und zentrale Themenfelder beleuchtet, wobei sich Fach- und Praxisbeiträge gegenseitig ergänzen. Damit soll ein Beitrag geleistet werden, um Vorurteile abzubauen, Vielfalt zu ermöglichen und die Inhalte der Konvention in der Mitte der Gesellschaft ankommen zu lassen. Das Handbuch und weitere Informationen kann [hier] eingesehen bzw. heruntergeladen werden

Unter dem Motto "Psychisch krank und mittendrin?!" veranstaltet das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit im Oktober 2014 zum 8. Mal die bundesweite Woche der Seelischen Gesundheit. Dort werden zahlreiche Möglichkeiten und Angebote aufgezeigt, wie Inklusion praktisch umgesetzt werden kann. Anlässlich der Aktionswoche hat das Aktionsbündnis ein umfangreiches Dossier zum Thema Inklusion zusammengestellt.

Den Link zum Dossier finden Sie [hier].

Fachtag "Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen - Unterstützung durch Netzwerke"

Auf der Veranstaltung des Paritätischen Gesamtverbands am 4. November in Berlin wird der Frage nachgegangen, welchen Beitrag lokale Netzwerke für die Teilhabe von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen leisten können und sollen.

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie ist Kooperationspartner der Tagung und mit seinem Geschäftsführer Herrn Wolfgang Faulbaum-Decke vertreten. Ein Schwerpunkt auf dem Modell der integrierten Versorgung, die unter anderem zum Ziel hat, die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern. Weitere (gemeindenahe) Netzwerke werden in den Blick genommen. Die Veranstaltung richtet sich an Träger von sozialpsychiatrischen Angeboten, einschließlich psychiatrischer Krankenhäuser, Betroffenenverbände, Mitarbeiter in Einrichtungen, Bundes- und Landesvertreter der Krankenkassen und politisch Verantwortliche.

Für weitere Informationen können Sie [hier] den Flyer herunterladen. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie [hier] auf der Website des Paritätischen Gesamtverbands.

Arbeitshilfe für Kommunen: „Inklusive Gemeinwesen planen“

Wie können Städte und Gemeinden die Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention praktisch umsetzen?

Als Orientierungshilfe für die Kommunen hat NRW-Sozialminister Guntram Schneider deshalb das bundesweit einzigartige Handbuch "Inklusive Gemeinwesen planen" vorgestellt. Es soll die Kommunen vor allem ermutigen, Betroffene, Verbände, Politik, Verwaltungen und Soziale Dienste an einen Tisch zu bringen. „Wir wollen schrittweise den Weg hin zu einer inklusiven Gesellschaft gehen, in der die Belange von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen berücksichtigt werden. Das wird uns nur gemeinsam gelingen, wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen," so Schneider.

Das Handbuch kann [hier] bestellt und heruntergeladen werden.

Wie ist das Verhältnis zwischen der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) und dem deutschen Recht und welche gesetzliche Anpassungen müssen hierzulande erfolgen? Konkrete Schritte für das Land Berlin zeigt eine Untersuchung der Monitoring-Stelle zur UN-BRK auf. [mehr]

Am Montag, dem 14. April, findet in Genf der Auftakt zur Staatenprüfung Deutschlands zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention statt. In einer vorbereitenden Sitzung des Fachausschusses wird zunächst die Frageliste für Deutschland zusammengestellt. Die Zivilgesellschaft in Form der BRK-Allianz und die Monitoring-Stelle haben am Montagvormittag die Gelegenheit, kurz ihre Sicht auf die Umsetzung der Konvention darzulegen. Anschließend werden sie von den Ausschussmitgliedern intensiv befragt, bevor die Frageliste dann endgültig beschlossen wird. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BRK-Allianz.

Was muss sich an den gesetzlichen Regelungen zu Betreuung, Hilfen und Zwangsmaßnahmen ändern, die Menschen mit psychischen Erkrankungen betreffen? In der Veranstaltung "PsychKG im Lichte der UN-Behindendertenrechtskonvention" am Freitag, den 7. März 2014 suchten auf Einladung der NRW-Landtagsfraktion der Grünen Vertreter aus Politik und Rechtswissenschaft sowie gemeindepsychiatrische Träger, Psychiatrie-Erfahrener und deren Angehörige Anworten auf diese Frage. Den Bericht zur Veranstaltung lesen Sie [hier]

Die Broschüren zum Themenkomplex UN-Behindertenrechtskonvention und Gemeindepsychiatrie, die Grundlage der PIELAV-Veranstaltungen 2013 waren, sind jetzt als PDF zum Download verfügbar. [mehr]

Am 29. November 2013 wurde die PIELAV-Veranstaltungsreihe in Berlin in Zusammenarbeit mit dem örtlichen Projektpartner, der "Gesellschaft für ambulante Betreuung und Begleitung" (GamBe gGmbH) fortgesetzt. [mehr]

Monitoring-Stelle fordert Auflösung der "Sonderwelten" für Menschen mit Behinderungen

Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderungen forderte die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die neue Bundesregierung auf, die geplante Reform des Teilhaberechtes strikt an der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen auszurichten. [mehr]

Am 26.10.2013 startete in Kooperation mit dem Landesverband Bürgerhilfe in der Psychiatrie Bayern e.V. die PIELAV Veranstaltungsreihe für das Jahr 2013 in Mühldorf am Inn. Die Veranstaltung stand unter dem Titel "Inklusion in das Lebensfeld Arbeit nach der UN-Behindertenrechtskonvention Art. 27". Beworben wurde diese Veranstaltung im umliegenden Bereich des Bezirks Oberbayern. Teilweise reisten Teilnehmer aber auch aus Unterfranken an, um sich über die Thematik zu informieren. [mehr]

Die Inklusionslandkarte präsentiert sich mit neuen Angeboten für ganz Deutschland

Die Internetserviceseite der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen informiert über Ansprechpartnerund Referenten zu Spezialthemen.

Unter www.inklusionslandkarte.de finden sich ab jetzt neue Serviceangebote. Schon bisher konnten auf dieser Seite Nutzerinnen und Nutzer Institutionen, Organisationen und Projekte eintragen, die ihrer Meinung nach inklusiv sind. Eingetragene Projekte können bewertet und kommentiert werden. Mit der Erweiterung können sich Fachleute eintragen, die als Referenten oder Ansprechpartner für Inklusion zur Verfügung stehen. Damit bietet die Inklusionslandkarte noch mehr Anreize, sich dort zu registrieren und aktiv zu werden. Jede und jeder kann mit Expertenwissen einen wertvollen Beitrag leisten.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie unter: www.behindertenbeauftragte.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2016/PM3_Inklusionslandkarte.html

Aus den gesammelten Erfahrungen der PIELAV-Seminare, die wir seit 2013 mit unseren Projektpartnern im ganzen Bundesgebiet veranstalten und unter der aktiven Beteiligung von vielen Profis und Psychiatrie-Erfahrenen ist nun unsere erste Broschüre zum Thema "Inklusion in der Arbeitswelt" erschienen. Darin untersuchen und berichten wir, warum eine gelungene Teilhabe am Erwerbsleben für Menschen mit psychischen Erkrankungen oft die beste Medizin ist und wie Betroffene Wege finden können, eine Arbeit zu finden, die zu ihnen passt.

Mehr Informationen zur Broschüre und eine PDF-Version zum Herunterladen finden Sie [hier].

Zu dem Thema "Netzwerkgespräche bei seelischen Krisen - Grundlagen, Umsetzungsmöglichkeiten und Erfahrungen aus der Praxis" laden wir Sie am Donnerstag, den 21.01.2016 von 10.30 - 16.00 Uhr zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen des Inklusionsprojekts PIELAV ins Medicum Detmold ein. Veranstaltet wird der Termin vom Dachverband Gemeindepsychiatrie zusammen mit seinen Projektpartnern Das Dach e.V. aus Detmold und der Selbsthilfe-Kontaktstelle des Paritäters im Kreis Lippe. Mehr Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie [hier].

Terminankündigung: PIELAV am 16. Oktober in Köln

Zusammen mit dem "Kölner Verein für Rehabilitation e.V." veranstaltet der Dachverband Gemeindepsychatrie ein PIELAV-Seminar zum Thema Integrierte Versorgung für psychisch Kranke.

Der Kölner Verein für Rehabilitation e.V. bietet, seit einigen Monaten auch in Kooperation mit der LVR-Klinik Köln, Hilfen für psychisch kranke Bürger an. Ziel ist es, Menschen im Alltag, besonders aber auch in psychischen Krisen, eine Alternative zur stationären Behandlung zu geben in enger Zusammenarbeit mit deren privaten Netzwerk.
Gefördert wird die Kooperation von Ärzten, Ergotherapeuten, Kliniken, Ambulanzen, Soziotherapeuten und ambulanter psychiatrischer Pflege. Feste Ansprechpartner während des ganzen Behandlungsprogramms und zeitnahe Terminvereinbarung wirken sich positiv aus.
Die Veranstaltung im Rahmend er der Kölner Woche für seelische Gesundheit soll Betroffene und interessierte Bürger informieren und findet statt am

16. Oktober 2015 ab 14 Uhr im
Studio DuMont
Breite Str. 72, 50667 Köln.


Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter www.koelnerverein.de/content/aktuelles_kv.htm

"Andere Wege – verrückter Blick", lautete das Motto der PIELAV-Tagung im Gemeindezentrum der Stiftskirche Landau. Rund 100 Psychiatrieerfahrene, Behandler und Angehörige waren der Einladung des Pfalzklinikums Klingenmünster und des Dachverbands gefolgt, um sich über neue Formen der Behandlung seelischer Erkrankungen zu informieren und auszutauschen. Von Irinia Kast [mehr]

Zum Thema "Netzwerkgespräche in der Eingliederungshilfe" und ihrer Bedeutung für die Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen laden wir am 25. Juni zusammen mit unserem Kooperationspartner in Berlin, der Gesellschaft für ambulante Betreuung und Begleitung (GamBe), Betroffene, Angehörige und Profis zu einer gemeinsame Tagung ein. Netzwerkgespräche können einen wichtigen Baustein zur Verbesserung der sozialen Psychiatrie und damit der Teilhabe von Betroffenen darstellen - Zusammen mit Dr. Volkmar Aderhold und weiteren Experten wollen Sie informieren und mit Ihnen diskutieren.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie [hier].

Terminankündigung: PIELAV in Landau am 16. Juli 2015

Unter dem Motto "Andere Wege - Ver-rückter Blick" möchten wir Sie zusammen mit unseren Projektpartnern vom Pfalzklinikum über neue Formen der Behandlung seelischer Erkrankungen zu informieren, die sich an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer orientieren. Informationen über Programm und Anmeldung finden Sie [hier].

Die neueste Veröffentlichung aus unserem Inklusionsprojekt PIELAV ist ab sofort zur Bestellung und zum Download verfügbar. Sie richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen und zeigt auf, welche Bedeutung die UN-BRK für Betroffene hat. Weitere Informationen finden Sie [hier].

Nachdem der bayerische Landesverband der Bürgerhilfe in der Psychiatrie bereits im März eine sehr gut besuchte und spannende Veranstaltung zum Thema "Gemeindepsychiatrische Netzwerke" durchgeführt hat, findet das nächste Seminar am 17. April 2015 in der Caritas Tagesstätte für psychische Gesundheit statt. Diesmal sprechen wir mit Fachleuten und Experten aus Erfahrung über "Bürgerhilfe, Selbsthilfe und Ex-In". Weitere Informationen zu Programm und Einladung finden Sie [hier].

Terminankündigung: PIELAV am 7. März zum Thema "Vor Ort besser vernetzt"

Zusammen mit dem bayerischen Landesverband der Bürgerhilfe in der Psychiatrie e.V. laden wir Sie zu einem spannenden Workshop in Mühldorf am Inn ein.

Ein stabiles soziales Netzwerk schützt, stärkt und vermittelt Verbindungen, gerade auch für Menschen mit seelischen Erkrankungen. Die Qualität der gemeindepsychiatrischen Versorgung hängt von der verlässlichen Zusammenarbeit von Ärzten, sozialpsychiatrischen Diensten, Tagesstätten, den Wohnangeboten und Arbeitsmöglichkeiten ab - nicht zuletzt aber auch von engagierten Bürgern, Nachbarschaftskontakte und Selbsthilfegruppen. Wie sieht es konkret vor Ort aus mit den Hilfenetzwerken? In welchem Spannungsverhältnis stehen professionelle und bürgerschaftliche Hilfen? Was funktioniert gut und wo muss nachgebessert werden, damit Menschen mit psychischen Erkrankungen die Hilfen bekommen, die Sie brauchen?

Diese und weitere Frage wollen wir mit Ihnen beantworten am Samstag, 7. März 2015 (9:30-16:30 Uhr) im Haus der Begegnung, Mühldorf am Inn.

Alle Informationen zu Programm und Anmeldung finden Sie im Veranstaltungsflyer.

Zum Thema "Reden statt Schweigen - Stigma, psychische Erkrankungen und Bewältigungskompetenzen" laden der Dachverband Gemeindepsychiatrie und das Pfalzklinikum zu einer Veranstaltung mit Vorträgen und Workshops ein. Zusammen mit unseren (psychiatrie-) erfahrenen Referenten möchten wir alle Betroffenen, Angehörigen, Profis und Engagierte dazu einladen, neue und vielfältigen Wege im Recovery-Prozess kennen zu lernen und sich miteinander auszutatuschen. Weitere Informationen zu unserer Veranstaltung im Caritas-Zentrum "Edith-Stein-Haus", Kaiserslautern sowie die Einladung und Anmeldeunterlagen finden [hier].

Zu den unseren diesjährigen Schwerpunktthemen Sozialraumorientierung, Recovery und Selbsthilfe veranstalten die GamBe gGmbH und der Dachverband Gemeindepsychiatrie eine Veranstaltung in Berlin im Rahmen der Woche der Seelischen Gesundheit. Zu dieser PIELAV- Informations- und Diskussionsrunde am 14. Oktober von 10 bis 14 Uhr sind alle interessierten Psychiatrieerfahrenen, Fachleute und Angehörige herzlich eingeladen. [weiter]

Nachdem der bayerische Landesverband der Bürgerhilfe in der Psychiatrie bereits im März eine gut besuchte Veranstaltung zum Thema "Gemeindepsychiatrische Netzwerke" durchgeführt hat, findet das nächste Seminar am 17. April 2015 in der Caritas Tagesstätte für psychische Gesundheit statt. Diesmal sprechen wir mit Fachleuten und Experten aus Erfahrung über "Bürgerhilfe, Selbsthilfe und und Ex-In". Weitere Informationen zu Programm und Einladung finden Sie [hier].

Zum Thema "Inklusion in der Arbeitswelt für Menschen mit psychischen Erkrankungen" möchten wir Sie in trialogischer Runde informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Mehr Informationen finden Sie [hier]

Am 27. Februar 2014 lud die Andreas-Mohn-Stiftung in Bielefeld zu einer bundesweiten Tagung ein. Anlass war das Inkrafttreten der UN-BRK vor fünf Jahren in Deutschland. Inhaltlich wurde der Bereich Arbeit und Beschäftigung nach Art. 27 UN-BRK herausgegriffen und der Stand der Umsetzung der Konvention diesbezüglich herausgearbeitet. Hochkarätige Referentinnen und Referenten haben das Thema Inklusion am Arbeitsplatz aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und die Komplexität der menschenrechtlichen Anforderungen und praktischen Möglichkeiten und Strategien aufgezeigt. Mehr Informationen finden sie auf der Internetseite der Stiftung.

Seelische Erkrankung am Arbeitsplatz

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit informiert in einer Pressemitteilung über seelische Erkrankung am Arbeitsplatz

Psychisch erkrankte Menschen werden mit der Frage, wie sie sich nach einer längeren Krankheitsphase wieder in den Arbeitsprozess eingliedern können, meist alleingelassen. [mehr]

Die letzte PIELAV-Veranstaltung im Jahr 2013 war gleichzeitig die bisher am besten besuchte. Das gastgebende Pfalzklinikum in Klingenmünster und deren Leiterin des Bereichs „Betreuen – Fördern – Wohnen“, Frau Birgit Fuchs, hatten am 5. Dezember eingeladen und es kamen über 80 Teilnehmer. Im gewohnten trialogischen Rahmen hatten Betroffene, ihre Angehörigen sowie professionelle und ehrenamtliche Helfer Gelegenheit, über die Situation von Menschen mit psychischen Erkrankungen in der Arbeitswelt zu diskutieren. [mehr]

Themensendung von "Quarks & Co" zur Inklusion

Das Thema Inklusion, insbesondere im Bildungssystem, stand am 07. Januar 2014 in der WDR-Sendung "Quarks & Co" im Mittelpunkt.

Den Beitrag finden Sie hier: Link zur WDR-Mediathek

2014 geht PIelaV in die zweite Runde. Im Mittelpunkt stehen die Themen „Recovery“, „Selbsthilfe“ sowie „Soziales Engagement und Bürgerhilfe“. Das neue Jahr bringt zudem einen personellen Wechsel: Peter Heuchemer folgt Matthias Neeser als Referent und Projektleiter nach. [weiterlesen]

Am 13. November 2013 legten Peter Baumotte, Geschäftsführer der Anker Sozialarbeit gGmbH und Matthias Neeser, Referent beim Dachverband Gemeindepsychiatrie, den Grundstein für eine Online-Diskussionsrunde zum Thema Inklusion in Schwerin und Umgebung. Über Facebook können sich psychisch erkrankte Menschen und deren Angehörige, Profis, Politiker sowie Interessierte und Engagierte aus allen Teilen der Gesellschaft informieren und austauschen. [mehr]

Das Kontaktgespräch Psychiatrie, die bundesweite Plattform der 12 Fachverbände zum Themengebiet Psychiatrie, hat eine gemeinsame Stellungnahme zur UN-BRK veröffentlicht.

Die Verbände tun dies vor dem Hintergrund, dass im politischen und gesellschaftlichen Diskurs, der durch die BRK ausgelöst und gefördert wird, die Perspektive und die besonderen Belange von Menschen mit psychischen Erkrankungen/seelischen Behinderungen bisher zu wenig berücksichtigt werden. Damit nehmen die Verbände auch zum vorliegenden ersten Staatenbericht der Bundesregierung und zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung (NAP) Stellung. [mehr]

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4. Europäische Konferenz

Hiermit weisen wir auf die 4. Europäische Konferenz zur integrierten Versorgung und aufsuchender Behandlung bei psychischen Erkrankungen hin, die vom 13. - 15. September 2017 in Hamburg unter dem Thema "Voneinander lernen" stattfindet. [Booklet]

Fazit zum BTHG

Stellungnahme und Video

Der Paritätische Gesamtverband hat am 29. Juli ein kritisches Fazit zum aktuellen Entwurf des Bundesteilhabegesetzes vorgelegt und fordert Nachbesserungen. [herunterlanden].

Außerdem äußerte sich Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen, auf YouTube in der Rubrik "Rosenbrocks Meinung" zu diesem Thema. [zum Video]

--- Save the Date ---

Fachtagung des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie

"Gemeindepsychiatrie 2.0 – Fachtagung zu Chancen und Grenzen von E-Mental-Health" am 11. 11. 2016 in Berlin

Online-Atlas

"Hilfen der Gemeindepsychiatrie"

Die vielfältigen Angebote der Mitglieder des Dachverbands Gemeindepsychiatrie wurden seit 2015 durch ein Förderprojekt der DAK recherchiert und in einem Online-Atlas unter http://dvgp.mapcms.de für Nutzerinnen und Nutzer zugänglich gemacht. Trägerorganisationen haben die Möglichkeit, ihre Angebote eintragen zu lassen oder auch selbst einzupflegen. Das Projekt wird auch in diesem Jahr fortgeführt

Terminankündigung

Tagung Bundesteilhabegesetz am 15.11.2016 [mehr]

Fair Media

 

Eine Kampagne des Aktionsbündis Seelische Gesundheit

Die Medien prägen maßgeblich das Bild, das sich die Öffentlichkeit von Menschen mit psychischen Erkrankungen macht. Deshalb setzt sich das Aktionsbündnis in besonderem Maße für eine vorurteilsfreie und nicht stigmatisierende Berichterstattung und Darstellung in den Medien ein. Das neue Webportal mit Handlungsempfehlungen für Medien und mehr finden Sie [hier].

- NEUERSCHEINUNG -

Die Broschüre Meine Rechte aus der UN-Behinderten-rechtskonvention ist kürzlich erschienen und ab sofort zur Bestellung und zum Download verfügbar. Sie richtet sich an Menschen mit psychischen Erkrankungen und zeigt auf, welche Bedeutung die UN-BRK für Betroffene hat. Weitere Informationen finden Sie [hier].

Warum Mitglied werden?

Sie wollen den Dachverband Gemeindepsychiatrie kennen lernen? Weitere Informationen erhalten Sie ab jetzt auf YouTube.