Helmut Köster

Am 25. März 2011 ist Dr. med. Helmut Koester nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 87 Jahren verstorben. Dr. Koester war als erster Vorsitzender für den 1976 gegründeten Dachverband Psychosozialer Hilfsvereinigungen, heute Dachverband Gemeindepsychiatrie, ein wichtiger Starthelfer und Wegbereiter. [mehr]

Schwerbehinderte Menschen im Beruf

BAG der Integrationsämter

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter hat die Daten und Fakten zur Situation schwerbehinderter Menschen im Beruf für den Zeitraum 2009/2010 zusammengefasst. In dem Beitrag werden u. a. Darstellungen zur Anzahl der geförderten Arbeitsplätze und den finanziellen Leistungen vorgenommen. Die Ausführungen können hier eingesehen werden.

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Freiwilligenmanagement

Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland

Freiwilligenmanagement wird künftig wichtiger denn je werden. Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland hat dazu ein interessantes Papier entwickelt "Freiwilligenmanagement - Qualifizierung für Freiwillige und beruflich Tätige sowie Lernaufgabe für Organisationen", das Sie hier herunterladen können. [mehr]

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Der Startschuss für die konkreteren Vorbereitungen des Europäischen Jahres der Freiwilligentätigkeit 2011 (EJ 2011) ist gefallen: In Brüssel fand am 1. Juni die erste Sitzung der Nationalen Koordinierungsstellen mit der Europäischen Kommission statt. [mehr]

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  • LV Baden-Württemberg
  • Aktion Mensch

Doppelseminar am 15.-17. Oktober und am 26.-28. November 2010

Bürgerhelfer/innen bewegen sich in einem höchst komplexen Tätigkeitsfeld, in dem alle Beteiligten immer wieder der Orientierung bedürfen. [mehr]

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Christian Zechert

18.4.07 Reinoldium in Dortmund

Im Fokus der gut besuchten Veranstaltung stand die Diskussion um die Zukunft psychiatrischer Bürgerhilfe. Christian Zechert begrüßte im Namen des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie und des Mitveranstalters Diakonisches Werk Dortmund, Kontaktclub die Anwesenden.
Psychiatrische Bürgerhilfe ist keineswegs Geschichte: ohne Vereine und Netzwerke, ohne die darin engagierten Bürger kann Gemeindepsychiatrie nicht realisiert werden. [mehr]

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Manchmal wachsen einem Flügel

"(Un-)Professionalität - Zukunft der Gemeindepsychiatrie?"

Unter dieser manchen Profi provozierenden Überschrift fand am 19. September im Dresdner Kulturrathaus die Jahrestagung 2007 des Landesverbandes Gemeindepsychiatrie Sachsen e.V. zum Thema Ehrenamt statt.

In seiner Begrüßung stellte der Vorsitzende des Landesverbandes Sachsen, Kay Herklotz, diese Tagung in den größeren Zusammenhang der "Woche des bürgerschaftlichen Engagements", deren bundespräsidiale Schirmherrschaft somit auch dieser Tagung galt. [mehr]

Kay Herklotz

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Auch heute ist es unter dem Aspekt "Bürgerbeteiligung und -engagement" notwendig sich für eine verbesserte Lebenssituation psychisch erkrankter Menschen einzusetzen. Es ist wichtig, dass wir Bürger uns einbringen, uns kümmern, wie es unserem Nachbarn, Kollegen, Freund geht, der psychisch erkrankt ist. Nicht nur die Fachleute sowie die Psychiatrie-Erfahrenen und ihre Angehörigen sind gefragt, wenn es um die Verbesserung der Situation psychisch erkrankter Menschen geht. [mehr]

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Beschwerdestellen stellen eine verlässliche und unabhängige Anlaufstelle für psychisch kranke Menschen dar. Nach mehr als sechsjährigem Bestehen ist die Beschwerdestelle Psychiatrie Stuttgart ein nutzerorientiertes Qualitätsinstrument in der psychiatrischen Großstadtlandschaft Stuttgarts geworden. Sie ist bei fast allen psychiatrischen Kliniken, Einrichtungen, niedergelassenen Fachärzten und Therapeuten anerkannt. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick und Eindrücke davon, was die Beschwerdestelle ist und wie sie arbeitet. [mehr]

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Innovationen in der europäischen Sozialpsychiatrie

Jeder Versuch, die europäische Gesundheitsversorgung zu beschreiben, sieht sich erst einmal mit einem Grundproblem konfrontiert: es besteht keine Einigkeit, welche Länder genau Europa zugehörig sind. Der Beitrag von Birgit Görres vom Dachverband Gemeindepsychiatrie, der versucht, einen Überblick zu geben über die Pläne und Aktivitäten der WHO zur Förderung seelischer Gesundheit in Europa für die nächsten 20 Jahre, kann hier heruntergeladen werden.

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In den Ländern der Europäischen Union hat es in den letzten Jahre eine breite Entwicklung weg von einem institutionellen Modell psychiatrischer Versorgung in dessen institutionellen Zentrum das psychiatrische Krankenhaus stand, gegeben. [mehr]

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Der Dachverband Gemeindepsychiatrie feierte auf seiner Jahrestagung in Magdeburg seinen 30. Geburtstag. Vom frühen Förderer der Angehörigenbewegung, Unterstützer der Betroffenenorganisation und Sprachrohr der Bürgerhelfer in der Psychiatrie hat sich der Dachverband auf den Weg gemacht, den vielen aus den psychosozialen Hilfsvereinigungen entstandenen Trägervereinen eine Diskussionsplattform zu bieten und politisch insbesondere für die kleinen Träger einzutreten. [mehr]

Gedenken an Opfer der "Euthanasie"-Morde aktuell

Deutscher Bundestag

Koalitions- und Oppositionspartner fordern gemeinsam in einem fraktionsübergreifenden Antrag eine Aufwertung des bereits bestehenden Denkmals für die Opfer der NS-"Euthanasie"-Morde während der nationalsozialistischen Diktatur in der Tiergartenstraße 4 in Berlin. Der Antrag kann hier eingesehen werden.

Fachveranstaltung „Telefonseelsorge bei ANUAS e.V.“

ANUAS e.V.

Der Dachverband Gemeindepsychiatrie weist hiermit auf die Fachveranstaltung seines Mitglieds ANUAS e.V. hin, die am 23.09.2011 von 10.00 bis 15.00 Uhr in der Erich-Kurz-Str. 5 in Berlin stattfindet. Diese Veranstaltung ist ebenfalls zur Woche des bürgerschaftlichen Engagements 2011 angemeldet.

Eine vorherige schriftliche Anmeldung zur Teilnahme ist notwendig. [mehr]

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Engagement macht stark!

Aktionswoche 2011 findet in der Zeit vom 16. bis 25. September statt

"Ich finde es wichtig, dass man nicht aufgibt, dass man in Bewegung bleibt. Selbst mit kleinen Schritten kann man etwas erreichen und zahlreiche Anstrengungen zusammen genommen ergeben Bewegung und vertiefen das Bewusstsein." Peter Maffay

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Dokumentation zur Impulstagung am 13.-14. Mai 2009 in Kassel

"Inklusion" meint: weg von allen Sonderwelten hin zur Normalität, zur Teilhabe und zur Stützung der Teilhabemöglichkeiten von psychisch erkrankten Menschen am ganz normalen Alltag. Billardclubs statt Patientenclubs, "Dritter Sozialraum" statt Wohnheim, Müller und Co. KG statt Selbsthilfefirma e.V. und Werkstätten. Das war das Thema der Impulstagung des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie e.V. Mitte Mai in Kassel. Nichts weniger als ein Umdenken in der Gemeindepsychiatrie ist unser Ziel. [mehr]

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Bürgerschaftliches Engagement im Sozialpsychiatrischen Zentrum

Der Landschaftsverband Rheinland www.lvr.de hat seine Tagungsdokumentation veröffentlicht. Den am 27.09.2006 gehaltenen Vortrag von Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner "Ehrenamtliches Engagement im Sozialpsychiatrischen Zentrum - eine Zukunftsaufgabe", den wir der Dokumentation entnommen haben, können Sie hier als pdf herunterladen.

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Die Ergebnisse des Freiwilligen-surveys 1999 sowie diverser Fachtagungen im "Internationalen Jahr des freiwilligen Engagements 2001" zeigen deutlich:

Die Bereitschaft zum Engagement hat nicht abgenommen, sie hat sich gewandelt. [mehr]

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Lernfeld Solidarität

Mit dem Wert bürgerschaftlichen Engagements in der Psychiatrie als ein wichtiges gesellschaftliches Lernfeld für Solidarität beschäftigt sich der nachfolgende Text von Dr. Inge Schöck, Vorsitzende des Landesverbandes Gemeindepsychiatrie Baden-Württemberg e.V., der hier als pdf heruntergeladen werden kann.

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Die Ergebnisse des Freiwilligensurveys in Deutschland von 1999 bis 2004

Die Ergebnisse des Freiwilligensurveys des BMFSFJ zu freiwilligem Engagement in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2004 können hier als Zusammenfassungen heruntergeladen werden.

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Mental Health Europe - Santé Mental Europe ist eine Nichtregierungsorganisation (NGO), die sich für die Förderung der seelischen Gesundheit einsetzt, für die Vorbeugung bei erkennbaren psychischen Leiden, die Verbesserung von Hilfsangeboten sowie die Interessenvertretung und den Schutz der Menschenrechte aktueller und ehemaliger Psychiatriepatienten, deren Angehöriger und Helfern. Die Förderung der Nutzerrechte ist eines ihrer zentralen Themen. [mehr]

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