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Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK)
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Einladung
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Jahrestagung Vom Gelingen und vom Scheitern - Psychiatrische Hilfen annehmbar gestalten und Jubiläumsveranstaltung 25 Jahre Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker am 3. und 4. September 2010 in Königswinter bei Bonn.
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Vorankündigung
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09.09.2010 in Essen Seminar: Strategien für den Umgang mit psychisch kranken Mitarbeitern [mehr]
15.09.-06.10.2010 Schwerpunktkur in Bad Wurzach für Mütter und Partnerinnen von psychisch Kranken Informationen erhalten Sie beim Müttergenesungswerk Württemberg, Tel: 0711-2068240, Mail: info@muettergenesung-kur.de Flyer können Sie über unsere Geschäftsstelle erhalten.
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!MPULS 2010 - Integrationspreis Seelische Gesundheit
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Seit 2008 vergibt der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK) in Kooperation mit der Janssen-Cilag GmbH den !MPULS – Integrationspreis Seelische Gesundheit. Mit dem Preis zeichnen die Initiatoren alle zwei Jahre innovative Projekte aus, die zu einer erfolgreichen Integration von Menschen mit psychischen Erkrankungen in unsere Gesellschaft beitragen. Der Wettbewerb wendet sich an engagierte lokale Selbsthilfeinitiativen, medizinische und gemeindepsychiatrische Dienste und ist mit 6.000 Euro dotiert.
Im Mittelpunkt der diesjährigen Ausschreibung stehen innovative Versorgungsnetzwerke für psychisch kranke Menschen. Haben Sie eine Kooperation gestartet, mit der die Bereiche Wohnen, Arbeit, Freizeit, Behandlung, Beratung oder Begleitung erfolgreich vernetzt werden? Dann bewerben Sie sich jetzt für den !MPULS 2010. Die Ausschreibung endet am 15. August 2010.
Informationen zur aktuellen Bewerbung finden Sie hier
Weitere Informationen finden Sie unter www.impuls-psychiatrie.net
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Die Agenda 2020 ist da! Was zu tun ist Agenda 2020 zur Weiterentwicklung der psychiatrischen Versorgung [ mehr ]
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Ein Schulungsangebot für Unternehmen; Ankündigung eines überbetrieblichen Seminars im September 2010 [ mehr ]
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Antworten auf die häufigsten Fragen von Familien mit depressiv erkrankten Menschen Die von vielen Familien erwartete Broschüre ist jetzt verfügbar! [ mehr ]
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Praxis-Workshop der Familienselbsthilfe Psychiatrie in Kooperation mit den "Freundeskreisen für Suchtkrankenhilfe Bundesverband" Eine Veranstaltung am 6. Oktober 2009 im Rahmen der "Woche für Seelische Gesundheit" in Berlin [ mehr ]
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Fachtagung am 9. März 2010 in der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz in Berlin Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter www.kipsy.net [ mehr ]
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Gemeinsame Pressemitteilung des BKK Bundesverbandes und des BApK e.V. vom 09.03.2010 In Deutschland wachsen zwischen drei und vier Millionen Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken Eltern auf. Damit diese Kinder nicht ver-gessen werden, haben der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK e.V.), der BKK Bundesverband und der Verein für ge-meindenahe Psychiatrie Rheinland Pfalz Aufklärungsmaterial entwickelt. [ mehr ]
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Auf der ersten europaweiten EUFAMI-Tagung zum Thema Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern wurde mit der Deklaration von Vilnius an das Verständnis der Politiker und die Kooperationsbereitschaft der fachlichen Institutionen appelliert. [ mehr ]
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Wenn die Eltern psychisch erkrankt sind, brauchen Kinder Hilfe. Und zwar am besten, bevor die Krankheit akut wird und entschieden werden muss, ob die Kinder in der Familie bleiben können oder ins Heim müssen. Doch was genau brauchen Kinder in welchem Alter, um sie zu entlasten und zu stärken? Wie und wo erreicht man sie? An wen wenden sich Kinder, wenn die nächsten Bezugspersonen nicht ansprechbar sind? In einem vom BKK Bundesverband und vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützten und geförderten Projekt hat die Familien-Selbsthilfe Psychiatrie eine Menge Materialien zusammengestellt. [ mehr ]
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Gedanken von Prof. Asmus Finzen
"Der Suizid Robert Enkes wirft viele Fragen auf. Ich war überzeugt davon, dass die Depression in den letzten zwei Jahrzehnten anders als die Schizophrenie keine Krankheit mehr war, die man verstecken muss. Offenbar habe ich mich getäuscht."
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Der Tod Robert Enkes und die Folgen, auch für seine Hinterbliebenen, werden sicherlich noch längere Zeit die Medien beschäftigen. Auch kommt fast zwangsläufig die Frage auf, ob der behandelnde Arzt und auch Angehörige sowie Freunde mehr hätten tun können. Robert Enke hat aber, so die Aussage seines Psychiaters, nie ernsthaft den Eindruck erweckt, selbstmordgefährdet zu sein. Der Torhüter sei regelmäßig und zuverlässig zur Behandlung erschienen. Das Ausmaß seines Leidensdrucks habe er erfolgreich verborgen. [ mehr ]
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Zur Diskussion: Psychopharmaka / Kleiner Mann, was nun?
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"Neuroleptika - Fluch oder Segen", "Chance oder Desaster", "Gratwanderung Psychopharmaka": So oder ähnlich lauten die durchaus polemischen Titel von Veranstaltungen, wo landauf landab in den letzten zwei Jahren die Pharmakotherapie in der Psychiatrie in den Fokus genommen wird. Dabei ist das Meinungsspektrum der Experten groß und Pro und Kontra werden mit Polemik, aber auch natürlich mit Verweis auf die Studien‐ und Literaturlage verteidigt oder in Frage gestellt.
Wie ist die Position der Angehörigen zur medikamentösen Behandlung? [ mehr ]
Diesen und weitere Artikel zum Thema haben wir auf einer eigenen Webseite zusammengestellt. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Meinung dazu zu äußern oder von Ihren Erfahrungen, Befürchtungen und Konflikten zu berichten. Zur Diskussions-Seite
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