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Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK)



Zur Diskussion: Psychopharmaka

 
"Neuroleptika - Fluch oder Segen", "Chance oder Desaster", "Gratwanderung Psychopharmaka": So oder ähnlich lauten die durchaus polemischen Titel von Veranstaltungen, wo landauf landab in den letzten zwei Jahren die Pharmakotherapie in der Psychiatrie in den Fokus genommen wird. Dabei ist das Meinungsspektrum der Experten groß und Pro und Kontra werden mit Polemik, aber auch natürlich mit Verweis auf die Studien‐ und Literaturlage verteidigt oder in Frage gestellt.

 

Wie ist die Position der Angehörigen zur medikamentösen Behandlung? Lesen Sie dazu:
Beate Lisofsky: Kleiner Mann, was nun?
Eva Straub: Zwischen allen Stühlen veröffentlicht in der Zeitschrift "Kerbe 3/2009"
Gudrun Schliebener: Medikamente in der Psychiatrie veröffentlicht in der Zeitschrift "Kerbe 3/2009"

Wir haben diese Artikel zusätzlich auf einer eigenen Webseite zusammengestellt. Dort haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Meinung dazu zu äußern oder von Ihren Erfahrungen, Befürchtungen und Konflikten zu berichten. Zur Diskussions-Seite
Wir hoffen, dass Sie diese neue Möglichkeit rege nutzen und freuen uns auf Ihre Meinungen.


UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Ende 2008 wurde die UN Konvention von Deutschland ratifiziert. 
 
Hier finden Sie die deutsche Übersetzung.

Volkskrankheit Depression: Pro und contra Antidepressiva

Stellungnahme der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie (April 2008)

Beim Hauptstadtsymposium der DGPPN (Dt. Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde) war u.a. die aktuelle Diskussion um die Wirksamkeit von Antidepressiva Thema. Auch die Familien-Selbsthilfe Psychiatrie war zu einer Stellungnahme aufgefordert worden.  

Vor dem Vergessen bewahren

GedenkplatteUnter diesem Motto trafen sich am 1. September ca. 160 Menschen in Berlin, Tiergartenstrasse 4, um den psychisch kranken und anderen Opfern der NS-„Euthanasie“ zu gedenken. [ mehr ]

EUFAMI-Umfrage

Die Umfrage unserer europäischen Dachorganisation EUFAMI ergibt eine grundlegende Verschiebung in der Wahrnehmungen von Behandlungsergebnissen bei Schizophrenie [ mehr ]

AVWG – Sparen auf Kosten der Patienten

Stellungnahme des BApK e.V. (März 2007)

Verstärkt erreichen uns in den letzten Wochen und Monaten Berichte von Patienten, die mit dem Hinweis auf Wirtschaftlichkeitsgründe zur Umstellung ihrer Medikation auf kostengünstigere Präparate genötigt werden sollen.

Integrierte Versorgung in der Psychiatrie - Die Perspektive der Patienten und ihrer Familien

Pressemitteilung und ausführliche Stellungnahme des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker e.V.
[ mehr ]

BApK Jahres-Pressekonferenz 2006: "Die weibliche Seite der Psychiatrie"

[ mehr ]

Vereinbarung zum "Umgang mit Patienten und ihren Angehörigen" in Rostock unterzeichnet

Während eines dreitägigen Bundestreffens der Angehörigenverbände in Rostock wurde am 8. September 2006 eine "Erklärung zum Umgang mit Patienten und ihren Angehörigen" unterzeichnet. Die Vereinbarung wurde zwischen der Psychiatrischen Klinik der Universität Rostock, dem Selbsthilfeverband der Betroffenen und dem Selbsthilfeverband der Angehörigen psychisch Kranker in Mecklenburg-Vorpommern getroffen. [ mehr ]

Die Zukunft der Arzneimittelversorgung in Deutschland (Aug. 2006)

Statement der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie (BApK e.V.):

  • AVWG – Sparen auf Kosten der Patienten
  • Nutzenbewertung erfordert Einbeziehung von Erfahrungswissen
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Familien-Selbsthilfe Psychiatrie: Keinen Bonus für die Ausgrenzung psychisch Kranker

Pressemitteilung vom 6. April 2006 [ mehr ]

BApK Jahres-Pressekonferenz 2004: "Kosten sparen - Versorgung verbessern"

Am 7. Dezember 2004 fand die Jahres-Pressekonferenz der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie (BApK) im Haus der Bundes-Pressekonferenz in Berlin statt.

Presseerklärung und weitere Informationen 

BApK Protestbrief zur Zuzahlungsregelung für psychisch Kranke (Jan. 2004)

Brief an den Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen mit der Aufforderung, die Belange von psychisch kranken Menschen bei den Festlegungen zur Zuzahlungsregelung zu berücksichtigen [ mehr ]

Offener Brief des Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern zur Gesundheitsreform (Jan. 2004)

In einem offenen Brief an die Patientenbeauftragte Frau Helga Kühn-Mengel fordert der Landesverband Mecklenburg-Vorpommern die Berücksichtigung der speziellen Belange von psychisch kranken Menschen bei den Regelungen im Rahmen der Gesundheitsreform  [ mehr ]

BApK Stellungnahme zur Beteiligung von Patienten in der GKV (Dez. 2003)

Stellungnahme des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker e.V.
zum Entwurf einer Verordnung zur Beteiligung von Patientinnen und Patienten in der gesetzlichen Krankenversicherung
(Patientenbeteiligungsverordnung - PatBeteiligungsV-) [ mehr ]

BApK Stellungnahme zur Änderung des Betreuungsrechts (Dez. 2003)

Stellungnahme zur Drucksache 865/03:
Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Betreuungsrechts (BtÄndG) [ mehr ]

BApK Jahres-Pressekonferenz 2003: Familien-Selbsthilfe Psychiatrie mit neuer Aufklärungskampagne

 Presseinformation zur Pressekonferenz 2003 der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie (BApK): "Psychiatrie braucht Öffentlichkeit - mit innovativen Projekten Zeichen setzen" [ mehr ]

Offener Brief des Landesverbands Hamburg an die KV (Nov. 2003)

Die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg hat den niedergelassenen Nervenärzten eine Liste von als Analogpräparate bezeichneten Medikamenten zukommen lassen und sie aufgefordert, diese nach Möglichkeit nicht mehr zu verordnen. Dadurch sieht der Landesverband die adäquate medikamentöse Behandlung psychisch kranker Menschen in Hamburg bedroht und wendet sich in einem offenen Brief gegen diese Empfehlung.
(PDF-Datei 70KB)

BApK Stellungnahme zum Stand der Umsetzung des SGB IX (Sept. 2003)

zur Anhörung am 13. Oktober 2003 der Koalitionsarbeitsgruppe „Menschen mit Behinderungen“ unter der Leitung des Behindertenbeauftragten Karl Hermann Haack
[ mehr ]

Stellungnahme zum GKV Modernisierungsgesetz (Sept. 2003)

Der Arbeitskreis zur Weiterentwicklung der Psychiatrie im Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung stellt fest, dass die besonderen Bedürfnisse psychisch kranker Menschen im Entwurf zum Gesundheits-Modernisierungsgesetz in einigen zentralen Punkten nicht berücksichtigt sind und spricht entsprechende Empfehlungen aus.

Offener Brief an die Gesundheitsministerin (April 2003)

Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker ist Mitunterzeichner eines offenen Briefes an die Ministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, Frau Ulla Schmidt, zu Behandlungsbeschränkungen in nervenärztlichen und psychiatrischen Praxen    [ mehr ]

BApK Jahres-Pressekonferenz 2002

Presseinformation zur Jahres-Pressekonferenz 2002 der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie (BApK) "Mit psychisch Kranken leben - selbstbewusst und solidarisch"
[ mehr ]

Wahlprüfsteine (2002)

Umfrage des BApK zur Bundestagswahl 2002 [ mehr ]

Stellungnahme zum Entwurf des SGB IX (Januar 2001)

Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
Autoren: Dr. Günter Breitschaft und Irmhild Jacobi [ mehr ]

Parlamentarisches Frühstück (November 2000)

Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker eröffnet Gespräch mit Politikern  [ mehr ]

Zur Verordnung atypischer Neuroleptika (2000)

Prof. Dr. jur. Raimund Wimmer zu "Medizinische Indikation und Wirtschaftlichkeitsgebot - ein juristisches und ethisches Dilemma?"
(als PDF-datei herunterladen)

Stellungnahme zum "WHITE PAPER" des Europarats (Oktober 2000)

Stellungnahme zum Entwurf der neuen Bioethik-Konvention, dem sog. "White Paper"
Autorin: Irene Norberger
Fachliche Mitarbeit: Dr. Manfred Ziepert [ mehr ]

Zur Situation der Gemeindepsychiatrie in Hessen (2000)

"Geborgen in der Einrichtung – verloren in der Gemeinde?"
Entspricht die gemeindepsychiatrische Versorgung in Hessen den Vorstellungen der Angehörigen und den fachlichen Standards?
von Prof. Dr. Reinhard Peukert
(als PDF-Datei herunterladen)

Stockholm Deklaration 2000 (Oktober 1999)

Angehörige psychisch Kranker fordern Akzeptanz und Unterstützung
[ mehr ]