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Pressemitteilung und ausführliche Stellungnahme des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker e.V.
Der Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.V. (BApK) setzt sich als Familien-Selbsthilfe Psychiatrie seit seiner Gründung mit allen seinen Landesverbänden für ein niederschwelliges, gemeindenahes und vernetztes Versorgungsangebot für psychisch kranke Menschen ein, das sich an den Bedürfnissen der Schwerkranken orientiert (vgl. Leitbild BApK, S.4).
Die nach §140 SGB V seit nunmehr fast drei Jahren möglichen innovativen und sektorübergreifenden Versorgungsmodelle einer Integrierten Versorgung (IV) gaben auch deshalb Anlass zu neuen Hoffnungen bei den Mitgliedern der Angehörigenselbsthilfe.
Vor diesem Hintergrund hat es sich der BApK zur Aufgabe gemacht, den Stand der Dinge hinsichtlich einer sektorübergreifenden Versorgung in der Psychiatrie und die möglichen Risiken und Chancen von IV-Verträgen aus der Perspektive der Familien mit psychisch Kranken zu hinterfragen und kritisch zu bewerten.
In einer Arbeitsgruppe des Bundesverbandes haben sich daher im Jahr 2006 Angehörige aus allen Regionen Deutschlands mit integrierten Versorgungskonzepten und der verschiedenen Sichtweise der (möglichen) Vertragspartner auseinander gesetzt und Standards – explizit aus der Perspektive der Betroffenen – entwickelt und in zwölf Kernkriterien zusammengefasst.
Im Rahmen des DGPPN-Kongresses im November 2006 wurde die Stellungnahme in einem Symposium diskutiert und in einem Pressegespräch der Öffentlichkeit vorgestellt.
Zur Pressemitteilung (PDF, 89KB)
Zur Stellungnahme (PDF, 229 KB)
Wir danken der Lilly Deutschland GmbH für die Unterstützung des Projektes.
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