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Die letzte Lebensphase Demenzkranker ist schwer einzugrenzen. Wann beginnt bei ihnen das Sterben? Der Verlauf ist meist schleichend und beträgt nach der Diagnosestellung durchschnittlich sieben bis neun Jahre. Aber es gibt auch große individuelle Abweichungen – ein Demenzkranker kann auch bis zu 20 Jahre gepflegt werden. [ mehr ]
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Tipps zur (non-konfrontativen) Pflege und Verbesserung der Compliance von Abhängigkeitskranken. Teil 1: Die Entstehung oder „wie konnte mir das nur passieren?“ [ mehr ]
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Tipps zur (non–konfrontativen) Pflege und Verbesserung der Compliance von Abhängigkeitskranken. Teil 2: Trügerische Sicherheit oder „ich könnte jederzeit aufhören!“ [ mehr ]
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Tipps zur (non-konfrontativen) Pflege und Verbesserung der Compliance von Abhängigkeitskranken. Teil 3: Alkoholbedingte, organische Schädigungen – Wichtige Hinweise zur Pflege – Akutphase überstanden-wie geht es weiter? [ mehr ]
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Mit Sicherheit sind Ihnen schon einmal Menschen begegnet, die irgendwie "anders" waren, als man es normalerweise erwarten dürfte, auffällig eben, nicht ins Schema passend. Die Aussagen dazu variierten zwischen "interessant", "anstrengend", "kaputt", "bedrohlich", bis hin zu "nicht tolerabel". [ mehr ]
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Wir alle kennen das "normale" Auf und Ab der Gefühle. Wir erleben unsere eigenen Stimmungsschwankungen während des Tages und kennen auch die jahreszeitlich bedingten Unterschiede unseres Befindens. Jeder Mensch reagiert nach individuellem Muster mehr oder weniger stark. [ mehr ]
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Im "Überschwang der Gefühle" haben wir uns ganz sicher schon alle einmal befunden. Ob es sich als Ursache dabei um eine gute Nachricht, eine neue Liebe, eine bestandene Prüfung oder einen unverhofften Gewinn handelte, ist völlig nebensächlich. Das wichtigste war stets, dass wir die "Bodenhaftung" wiedererlangten und früher oder später wieder die sozialen Funktionen kontrollieren konnten. [ mehr ]
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Bei dieser Gruppe von Erkrankungen liegt eine gestörte Erlebnis- oder Konfliktverarbeitung vor, deren Ursache zumeist schon in der Kindheit zu finden ist. Aus dieser Problematik heraus kommt es dann im Laufe einer längeren negativen Entwicklung unter schädigenden Umwelteinflüssen und oft starker sozialer Belastung in der Familie, der Schule, Lehre oder auch im Freundeskreis zu dem „Ausbruch“ der dann schnell offensichtlich werdenden Störung mit Verhaltensweisen, welche die Betroffenen durchaus als störend und auch als "nicht normal" einordnen. [ mehr ]
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Im pflegerischen Umgang ist eine Abgrenzung sehr wichtig, um abzuschätzen, wie stark die jeweiligen Einschränkungen der Patienten wirklich sind, da sie sich häufig ganz betont schwach und hilflos geben. Achten Sie unbedingt auf Geschlossenheit im Team, die Patienten agieren sehr stark und sind leicht in der Lage, ein Team zu spalten. [ mehr ]
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Wer? Wen meinen Sie denn? ist eine typische Nachfrage von Menschen, die zum ersten Mal mit Betroffenen zu tun haben, die Stimmen hören. [ mehr ]
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Erschöpfung, Verzweiflung, Überforderung – dies sind oft Begleiterscheinungen in Familien, die einen Angehörigen pflegen, der an der Alzheimerschen Krankheit leidet. Und die Mehrzahl der Erkrankten wird zu Hause versorgt. Viele Familien nehmen bewusst die Pflege auf sich, weil sie ihre Angehörigen nicht in eine fremde Heimwelt abgeben wollen und/oder weil es zu wenig qualifizierte Plätze gibt. [ mehr ]
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Im Laufe des Alterungsprozesses kommt es zwangsläufig zu diversen, mehr oder weniger schnell fortschreitenden Abbauerscheinungen. Dies zeigt sich sowohl körperlich, als auch geistig. [ mehr ]
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Grundsätzlich lässt sich sagen, dass die Pflege sich in diesem Bereich mit sehr unterschiedlichen Anforderungen auseinander setzen muss. Es gibt definitiv kein Patentrezept. [ mehr ]
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Sehr häufig kommt es im Verlauf der Verschlechterung von dementen Patienten / Bewohnern zu kritischen Situationen. Wir Pflegenden haben meistens nur ein Problem zur Zeit vor Augen: Entweder den Betroffenen selbst oder sein Umfeld, sprich diejenigen Personen, die sich aufgrund ihres Gesundheitszustandes oder ihrer Wohnsituation diesen Situationen nicht entziehen können. [ mehr ]
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Nachdem ich Ihnen im Teil III meiner Ausführungen zum Umgang mit Dementen u. a. einige Tipps zum handling von typischen, jedoch sehr problematischen Verhaltensweisen der Betroffenen aufgezeigt habe, möchte ich heute Möglichkeiten anbieten, diese von vorn herein weitgehend zu reduzieren. [ mehr ]
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In diesem letzten Teil meiner Serie zum Thema Demenz möchte ich auf einige Möglichkeiten ausgesuchter Beschäftigungsformen eingehen. Das wichtigste Element bei den folgenden Beispielen ist eine genaue Überlegung zur Auswahl der TeilnehmerInnen. Gerade bei Patienten mit einer dementiellen Entwicklung ist die Grenze zwischen Fördern und Überfordern oft nur hauchdünn. [ mehr ]
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Sehr häufig kommt es in der Akut-Psychiatrie zur Aufnahme von alkoholisierten Patienten. Für viele Mitmenschen ist diese legale Droge eine Art Hilfsmittel, um Hemmungen zu verlieren, sich stärker und sicherer zu fühlen und so den Alltag zu "meistern". [ mehr ]
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Hinweise für den pflegerischen Umgang mit Patienten, die an "erlebnisreaktiven psychischen Erkrankungen" leiden. Teil I: Akute Störungen. [ mehr ]
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Im Gegensatz zu den somatischen Fachbereichen der Medizin, in denen die moderne Technik mit Labor und Bildgebung einen wesentlichen Teil zur Diagnostik beitragen, erinnert die Aufnahme von Patienten in die Psychiatrie oft an eine Art Puzzle. [ mehr ]
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Oligophrene leiden unter einer entweder angeborenen oder früh erworbenen, mehr oder auch minder stark ausgeprägten Einschränkung von Fähigkeiten zur Problemlösung und zur Bildung von abstrakten Vorstellungen und Begriffen, was als Mangel an Intelligenz bezeichnet werden kann. [ mehr ]
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Wir alle müssen wahrscheinlich nicht lange suchen, um im Familien- oder Bekanntenkreis eine Person zu finden, die Krankheitssymptome aufweist, welche sich bei einer Zunahme von individuellem Stress oftmals verschlimmern und die sozialen Funktionen erheblich behindern oder zeitweise sogar gänzlich ausbremsen. [ mehr ]
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