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Die Bundesnotarkammer hat durch eine Ende Juli in Kraft getretene Neuregelung den Auftrag erhalten, ein zentrales Vorsorgeregister einzurichten und zu führen, in der alle Vorausverfügungen (Vorsorgevollmachten, Patienten- und Betreuungsverfügungen) registriert werden können. [ mehr ]
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Am 1. Juli 2008 startete das Projekt »Selbstbestimmt leben mit Persönlichem Budget« in Trägerschaft des Bundesverbands Psychiatrie-Erfahrener e.V. (BPE), finanziert von dem AOK-Bundesverband und der BARMER-Hauptverwaltung. [ mehr ]
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Gesetze im Internet
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Das Bundesministerium der Justiz stellt gemeinsam mit der juris GmbH nahezu das gesamte aktuelle Bundesrecht kostenlos im Internet bereit. Die Gesetze und Rechtsverordnungen können in ihrer geltenden Fassung abgerufen werden. Sie werden durch die Dokumentationsstelle des Ministeriums fortlaufend konsolidiert. Die im Internet abrufbaren Gesetzestexte sind jedoch nicht die amtlichen Fassungen. Diese finden Sie nur im Bundesgesetzblatt. Bei allen Gesetzen wird auf den aktuellen Stand der letzten Änderung hingewiesen. Die Daten können für den privaten Gebrauch ausgedruckt und heruntergeladen werden. www.gesetze-im-internet.de
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Für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, hat sich mit den Hartz IV-Reformen vieles geändert. Hinter Hartz IV verbergen sich die seit dem 1.1.2005 geltenden Sozialgesetzbücher "Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)" und "Die Einordnung der Sozialhilfe in die Sozialgesetzgebung" (SGB XII). Abgelöst wurden mit diesen Gesetzen das Bundessozialhilfegesetz und die Regelungen zur Arbeitslosenhilfe. [ mehr ]
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In der Diskussion um neue Wege in der Gestaltung und Umsetzung von Hilfen für Menschen mit psychischen Erkrankungen ist der Begriff "Budget" in sehr unterschiedlicher Bedeutung "in aller Munde". Um dabei den Überblick nicht zu verlieren, erläutern Hans-Joachim Kirschenbauer und Jörg Holke in der Psychosozialen Umschau die wesentlichen Aspekte. Der Beitrag kann dort auch als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Angstbesetzt ist Psychiatrie vor allem wegen der Zwangsmaßnahmen wie Fixierungen und Zwangsmedikation. Inwieweit Zwang und Zwangseinweisungen zunehmen, ist ein kontrovers diskutiertes und schwer fassbares Thema. Die Datenlage ist verschieden, Vergleiche sind schwierig, es gibt wenig systematische Studien. Entsprechend breit ist die Häufigkeitsspanne, die in der deutschsprachigen Literatur genannt wird: 2,8 bis 21,3 Prozent. Doch Gewalt scheint unter psychiatrischen Patienten zuzunehmen. [ mehr ]
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Der Trialog e.V. Bielefeld hat in Zusammenarbeit mit der Beschwerdestelle für Psychiatrie Bielefeld ein Informationsblatt für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen erstellt, die sich einer Begutachtung unterziehen müssen. [ mehr ]
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Was Angehörige psychisch Kranker über rechtliche Betreuungen wissen sollten. [ mehr ]
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Psychisch kranke Menschen sind in Konflikten mit Professionellen der sozialpsychiatrischen Versorgung strukturell benachteiligt. Oft besteht eine Abhängigkeit, die zur Konfliktvermeidung führt. Brechen Konflikte aus, können krankheitsbedingte Überforderung, mangelnde Kenntnis der eigenen Rechte und eine - angesichts des bestehenden Machtgefälles keineswegs immer unbegründete - negative Erwartungshaltung die konstruktive, eigenverantwortliche Konfliktbewältigung erschweren. [ mehr ]
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