Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie
Dachverband Gemeindepsychiatrie
Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen
Psychiatrie Verlag

Chronisch krank im Job

Die Internetseite "Sag ich's?" wurde mit und für Arbeitnehmer*innen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen im Rahmen eines Projekts der Universität zu Kölnentwickelt. Sie soll Sie dabei unterstützen, einen für sich passenden Umgang mit Ihrer gesundheitlichen Beeinträchtigung am Arbeitsplatz zu finden. [Link]

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Der BApK ist Netzwerkpartner des Projektes BEMpsy. Hier werden digital gestützte Tools und eine digitale Plattform im Kontext des Betrieblichen Eingliederungsmanagements entwickelt, um Inklusion und die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Am 29. September findet eine Veranstaltung dazu statt. [Link]

Bayern: Immer mehr Menschen in der Forensik

Immer mehr Menschen werden in Bayern in einer forensischen Psychiatrie untergebracht. Doch über den Alltag dort ist wenig bekannt. Ein Vormittag mit Pirmin Breninek und Carolin Hasenauer und einem Patienten in der Forensik des Bezirkskrankenhauses Lohr. [Link]

"Dissoziative Identitätsstörung"

"Ich bin viele – Leben als multiple Persönlichkeit" lautet der Titel einer Reportage in der Reihe "37°" in der ZDF-Mediathek. [Link]

Peer-Chat-Beratung für junge Angehörige

Die BApK Peer-Chat-Beratung für junge Angehörige "PEER4U" geht live. Das Online-Angebot richtet sich an junge Menschen, die durch ihre Krisenbegleitung selbst Gefahr laufen, in eine schwierige Situation zu geraten. [Link]

Großes Sommerfest 2022

Der HfpK e.V. Bonn/Rhein-Sieg feiert gemeinsam mit dem BApK sein 40jähriges Jubiläum mit einem bunten, großen Sommerfest. Gefeiert wird am 04. September 2022 im Katharinenhof. [Link]

E-Mental Health Informationsabend

Am 13. September 2022 führen der Psychiatrie Verlag und die Eckhard Busch Stiftung in das Thema E-Mental Health ein und beleuchten anhand von Beispielen und Erfahrungen die Chancen, Risiken und Möglichkeiten der digitalen psychosozialen Gesundheitsversorgung. [Link]

Wartezeiten auf Psychotherapieplätze verkürzen

Das fordert Armin Rösl von der Deutschen Depressionsliga e.V. in einer Petition, die aktuell 48.800 Unterschriften (Ziel: 50.000) verzeichnet. [Link]

Präventiv sein ohne hellsehen zu können

Klient*innensuizide gehören zu den schrecklichsten beruflichen Erfahrungen von Therapeut*innen. Manchmal deutet sich die Suizidalität vorher nicht einmal an. Umso wichtiger ist die hohe Aufmerksamkeit fürs Thema. Der Autor Dr. phil. Tobias Teismann, Psychologischer Psychotherapeut an der Ruhr-Universitär Bochum spricht in einem Interview des Ärzteblattes darüber. [Link]

Letzte Aktualisierung: 12.08.2022