Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie
Dachverband Gemeindepsychiatrie
Bundesverband der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen
Psychiatrie Verlag

Therapie für Gangster

Der Film begibt sich mit großer Sorgfalt in das Innere eines Sonderbereichs, den auch nur wenige psychiatrisch Tätige kennen. [mehr]

Eleanor & Colette

Das Drehbuch beruht auf der Geschichte der echten Eleanor Riese, die in den achziger Jahren ein wichtiges Recht für alle Psychiatriepatienten im Staat Kalifornien erkämpfte. [mehr]

Der SPK-Komplex

"Wer sich für die Studentenbewegung und das SPK interessiert, dem sei ein Kinobesuch – unbedingt in der Gruppe – ans Herz gelegt. Es zeigt sich nämlich, dass der Film zu heftigen Diskussionen anregt, und viele Erinnerungen an eigene Sehnsüchte und Kämpfe weckt." [mehr]

The best thing you can do with your life

Dieser Film gewährt einen Blick in eine sehr fremde, sonst hermetisch abgeschlossene Welt. [mehr]

La Prière – das Gebet

Der Film missioniert nicht, aber er respektiert die Mission. [mehr]

Draussen

Eigenartig, dass man diese obdachlosen Männer nicht bedauert, sondern eher bewundert. [mehr]

Die perfekte Katze

Der Film beobachtet ruhig und genau. [mehr]

Familienleben

Es entsteht der üble Verdacht, die ländliche Familie werde vorgeführt, und als Zuschauer ist man in der Rolle des Voyeurs. [mehr]

Wir sind hier

Der Film ist vor allem konzipiert für den Einsatz in Schulen; ich finde, er ist hervorragend geeignet für die Gestaltung des Themas „Kinder psychisch kranker Eltern“ im Rahmen der Ausbildung sozialer Berufe. [mehr]

Blind & hässlich

Hier wirbelt einfach alles durcheinander: Echte und quasi Behinderung, das Staunen über das Leben und völlige Tumbheit, und es gibt sogar einen schönen Bösewicht. [mehr]

Funktionieren

"Funktionieren" ist kein wütendes Pamphlet, sondern sinniert, fragt nach, lässt immer wieder neu zu Wort kommen. [mehr]

Life, animated

Der unterhaltsame und zugleich berührende Film fördert das Verständnis für die kognitiven Besonderheiten der Betroffenen, und die Nöte ihrer loslassenden Eltern. [mehr]

Ich. Du. Inklusion

Über diesen Dokumentarfilm wird in der Schulszene heftig diskutiert. Auch Eltern, die vom Thema „Inklusion“ betroffen sind, haben sich dazu in den Medien und sozialen Netzwerken geäußert. [mehr]

Ana, mon amour

Auf die sinnlichsten Momente des ganzen Festivals folgt fast schleichend die Destruktion. „Ana, mon amour“ ist eine gelungene Studie über Abhängigkeiten. [mehr]

On body and soul

Ich fand die Begegnung zwischen autistischen Tieren und Menschen wirklich traumhaft. [mehr]

Könige der Welt

In der Reihe „Perspektive Deutsches Kino“ war ein Dokumentarfilm mit glücklichem Ende zu sehen. Die Band „Union Youth“ gab es wirklich, und ein kurzer Erfolg führte sie in die USA. [mehr]

12 Tage

Innerhalb von 12 Tagen müssen in Frankreich alle Patienten einem Richter vorgestellt werden, wenn sie gegen ihren Willen in die Klinik gekommen sind. Der unerhört karge Film konzentriert sich ganz und gar auf die Situation dieser richterlichen Anhörungen. [mehr]

Draussen in meinem Kopf

Leider hat der Film schon den Marcel-Ophüls-Preis der Jugendjury erhalten, denn ich würde ihn gerne nominieren. [mehr]

Touch me not

Der Goldene Bär für „Touch me not“ war nicht die einzige Entscheidung, bei der viele Kiefer nach unten klappten. [mehr]

Styx

Das Ergebnis ist perfekt, die Quintessenz der atemberaubenden Handlung ein Desaster, das uns alle betrifft. [mehr]

Eldorado

Imhoof zeigt nur das Elend, und prangert die politischen Hintergründe und eigentlichen Fluchtursachen viel zu wenig an. [mehr]

Don’t Worry

Es ist ein schöner Recovery-Prozess, der hier dokumentiert wird. [mehr]

Adam

Es ist eine eigenartige, aber auch berührende Geschichte, die die isländische Regisseurin mit ihrem Sohn als „Adam“ in Berlin umgesetzt hat. [mehr]

3 Tage in Quiberon

Dieser schöne Film fand auf der Berlinale - finde ich – nicht die angemessene Beachtung. [mehr]

303

Nehmen Sie doch mal eine Auszeit, und hören Sie zu, wie zwei junge Leute das Leben und die Liebe entdecken. [mehr]

Unsane - ausgeliefert

Nach seiner Kritik an Psychopharmaka und Pharmaindustrie in dem Film „Side Effects“ will Soderbergh diesmal der institutionellen US-Psychiatrie eine Schelle geben. [mehr]

Simpel

„Simpel“ ist ein kurzweiliger, toll ausgestatteter Film ohne künstlerische Ambitionen mit aktuellen Bezügen, rasanter Musik und bewährten Schauspielern. [mehr]

Schloss aus Glas

Die Geschichte ist wahr, und beruht auf dem autobiographischen Roman der Journalistin Jeannette Walls. [mehr]

Magical Mystery oder: Die Rückkehr des Karl Schmidt

Ich habe mehrmals (!) laut gelacht, und damit war ich nicht allein. Der Film ist antistatisch, antidepressiv und anti-stigmatisch. Und antik. [mehr]

Kommunion

„Kommunion“ ist ein kleines Meisterstück der jungen polnischen Filmemacherin Anna Zamecka. [mehr]

Happy Burnout

"Happy Burnout" ist lustig, ohne sich lustig zu machen. Das ist schon die halbe Miete. Die gut gelaunt agierende prominente Schauspielerriege übernimmt den Rest. [mehr]

Maudie

Die naive Malerin und Volkskünstlerin Maud Lewis wird in Kanada verehrt. Sally Hawkins ist es gelungen, Mimik und Gestik der kleinen Nationalheldin zu imitieren. [mehr]

Die beste aller Welten

Für mich ist „Die beste aller Welten“ ein Meisterwerk über Sucht und Resilienz. Er überzeugt auch technisch, z.B. durch die wunderbare Umsetzung der Abenteurer-Phantasien des kleinen Adrian. [mehr]

Letzte Aktualisierung: 13.06.2018